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Original Broadway Cast Recording

1. Prologue: How 'bout a dance? ("Bonnie & Clyde")

Bonnie & Clyde

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Alive Ag

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Original Broadway Cast Recording

Erscheinungsdatum

01.06.2012

EAN

9120006683371

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Alive Ag

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Original Broadway Cast Recording

Erscheinungsdatum

01.06.2012

EAN

9120006683371

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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3/5

Ein etwas anderer Wildhorn

Bewertet: Musik (CD)

Nach "Jekyll & Hyde", "Dracula" und "The Scarlet Pimpernel" war "Bonnie & Clyde" damals in Bielefeld das vierte Musical von Frank Wildhorn, das ich sah. Ich traf ihn einmal und fand ihn äußerst sympathisch, aber seine Musicals gehören nicht zu meinen Favoriten. Was man "Bonnie & Clyde" zugestehen kann, ist, dass es weniger nach seinem musikalischen Einheitsbrei der früheren Stücke klingt, also nicht, als habe er geschaut, wo er die Lieder, die für "Jekyll & Hyde" verworfen wurden, noch unterbringen kann. Das auskoppelbarste Lied scheint mir "You Love who you Love", das sich in den Kanon der Broadway-Duette für zwei Frauen begeben sollte. Es ist äußerst hübsch, gerade auch die Harmonien, die nicht total vorhersehbar sind. Ob das Wildhorns Verdienst ist oder ob Arrangeur John McDaniel es beitrug, weiß ich nicht - aber es ist sicherlich ein Highlight. Don Blacks Texte sind okay. Aber dafür, dass er doch viele Jahrzehnte für Musicals geschrieben hat, hat er relativ wenig Außergewöhnliches geschaffen. Wahrscheinlich ist "Tell me on a Sunday" sein interessantestes Stück - ein "Unexpected Song" oder "Come back with the Same Look in your Eyes" (oder "Diamonds are Forever", ebenfalls von Don Black) findet sich hier nicht. Nachdem mir "Smash" Jeremy Jordan sehr verdarb, brauchte es "Supergirl", um ihn zu rehabilitieren. Spannend finde ich ihn hier als Leading Man nicht, er und das Ensemble (u.A. Laura Osnes als Bonnie und Claybourne Elder als Clydes Bruder Buck) spielen ihre Rollen, ohne besonders auf sich aufmerksam zu machen. Am stimmschönsten ist wohl Melissa von der Schyff als Bucks Frau Blanche. Einige der Namen, die zu dieser CD beitrugen, empfehlen diese Aufnahme für eine gut sortierte Musicalsammlung. Das Material selber schreit nicht danach, regelmäßig gehört zu werden.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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3/5

Ein etwas anderer Wildhorn

Bewertet: Musik (CD)

Nach "Jekyll & Hyde", "Dracula" und "The Scarlet Pimpernel" war "Bonnie & Clyde" damals in Bielefeld das vierte Musical von Frank Wildhorn, das ich sah. Ich traf ihn einmal und fand ihn äußerst sympathisch, aber seine Musicals gehören nicht zu meinen Favoriten. Was man "Bonnie & Clyde" zugestehen kann, ist, dass es weniger nach seinem musikalischen Einheitsbrei der früheren Stücke klingt, also nicht, als habe er geschaut, wo er die Lieder, die für "Jekyll & Hyde" verworfen wurden, noch unterbringen kann. Das auskoppelbarste Lied scheint mir "You Love who you Love", das sich in den Kanon der Broadway-Duette für zwei Frauen begeben sollte. Es ist äußerst hübsch, gerade auch die Harmonien, die nicht total vorhersehbar sind. Ob das Wildhorns Verdienst ist oder ob Arrangeur John McDaniel es beitrug, weiß ich nicht - aber es ist sicherlich ein Highlight. Don Blacks Texte sind okay. Aber dafür, dass er doch viele Jahrzehnte für Musicals geschrieben hat, hat er relativ wenig Außergewöhnliches geschaffen. Wahrscheinlich ist "Tell me on a Sunday" sein interessantestes Stück - ein "Unexpected Song" oder "Come back with the Same Look in your Eyes" (oder "Diamonds are Forever", ebenfalls von Don Black) findet sich hier nicht. Nachdem mir "Smash" Jeremy Jordan sehr verdarb, brauchte es "Supergirl", um ihn zu rehabilitieren. Spannend finde ich ihn hier als Leading Man nicht, er und das Ensemble (u.A. Laura Osnes als Bonnie und Claybourne Elder als Clydes Bruder Buck) spielen ihre Rollen, ohne besonders auf sich aufmerksam zu machen. Am stimmschönsten ist wohl Melissa von der Schyff als Bucks Frau Blanche. Einige der Namen, die zu dieser CD beitrugen, empfehlen diese Aufnahme für eine gut sortierte Musicalsammlung. Das Material selber schreit nicht danach, regelmäßig gehört zu werden.

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