Produktbild: Du musst das Leben nicht verstehen
Band 6

Du musst das Leben nicht verstehen Schöne Gedichte

1

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12586

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2023

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,2 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86539-298-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12586

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2023

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,2 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86539-298-5

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: info@marixverlag.de

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Rsiner Maria Rilke "Du mußt das Leben nicht verstehen".

Bewertung aus Regensburg am 11.01.2016

Bewertungsnummer: 903380

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rainer Maria Rilke ist der größte Lyriker aller Zeiten. Er ist unverwechselbar und genial. Sein Gedicht: Herbsttag z. B. ist auf der ganzen Welt beliebt und auch sein "Cornet". Jedes seiner Bücher ist ein Genuß.

Rsiner Maria Rilke "Du mußt das Leben nicht verstehen".

Bewertung aus Regensburg am 11.01.2016
Bewertungsnummer: 903380
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rainer Maria Rilke ist der größte Lyriker aller Zeiten. Er ist unverwechselbar und genial. Sein Gedicht: Herbsttag z. B. ist auf der ganzen Welt beliebt und auch sein "Cornet". Jedes seiner Bücher ist ein Genuß.

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Du musst das Leben nicht verstehen

von Rainer Maria Rilke

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  • Produktbild: Du musst das Leben nicht verstehen
  • I. Mir zur Feier. Eine Auswahl (1897–1898) 13
    »Du musst das Leben nicht verstehen«
    Ich bin so jung 15
    Ich will ein Garten sein 16
    Ich will nicht langen nach dem lauten Leben 17
    Und einmal lös ich in der Dämmerung 18
    Du musst das Leben nicht verstehen 19
    Ich möchte werden wie die ganz Geheimen 20
    Vor lauter Lauschen und Staunen sei still 21
    Träume, die in deinen Tiefen wallen 22
    Engellieder
    Ich ließ meinen Engel lange nicht los 23
    Und ich ahne 24
    Gehst du außen die Mauern entlang 25
    Schau wie die Zypressen schwärzer werden 26
    Erste Rosen erwachen 27
    Im flachen Land war ein Erwarten 28
    Lieder der Mädchen
    Ihr Mädchen seid wie die Kähne 29
    Eh der Garten ganz beginnt 30
    Alle Straßen führen 31
    Noch ahnst du nichts vom Herbst des Haines 32
    Inhalt
    Gedichte, die keine Überschrift haben, wurden mit ihrer ersten Verszeile in
    das Inhaltsverzeichnis aufgenommen. Diese dient in einigen Fällen gleichfalls
    als Rubriktitel einzelner, thematisch zusammengehörender Gedichte. In allen
    anderen Fällen ist die Quelle an der entsprechenden Stelle angegeben.
    Gebete der Mädchen zur Maria
    Du wolltest wie die andern sein 33
    Dein Garten wollt ich sein zuerst 34
    Oh, dass wir so endlos werden mussten! 35
    Mir wird mein helles Haar zur Last 36
    Es ist noch Tag auf der Terrasse 37
    Das sind die Stunden, da ich mich finde 38
    Der Abend ist mein Buch 39
    Oft fühl ich in scheuen Schauern 40
    Und so ist unser erstes Schweigen 41
    Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort 42
    Nenn ich dich Aufgang oder Untergang? 43
    Senke dich, du langsame Serale 44
    II. Das Stundenbuch. Eine Auswahl (1899–1903) 45
    Erstes Buch. Das Buch vom mönchischen Leben (1899)
    Da neigt sich die Stunde und rührt mich an 47
    Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen 48
    Wir dürfen dich nicht eigenmächtig malen 49
    Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden 50
    Wenn es nur einmal so ganz stille wäre 51
    Ich lebe grad, da das Jahrhundert geht 52
    Ich lese es heraus aus deinem Wort 53
    Wer seines Lebens viele Widersinne versöhnt 54
    Ich finde dich in allen diesen Dingen 55
    Der Ast vom Baume Gott 56
    Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe? 57
    Ich weiß: Du bist der Rätselhafte 58
    Gott spricht zu jedem nur, eh er ihn macht 59
    Zweites Buch. Das Buch von der Pilgerschaft (1901)
    Ich bin derselbe noch 61
    Lösch mir die Augen aus 65
    Und doch, obwohl ein jeder von sich strebt 66
    Alle, welche dich suchen, versuchen dich 67
    Jetzt reifen schon die roten Berberitzen 68
    Drittes Buch. Das Buch von der Armut und vom Tode
    (1903)
    Oh Herr, gib jedem seinen eignen Tod 69
    Du, der du weißt 70
    Betrachte sie und sieh, was ihnen gliche 71
    Sie sind so still 72
    Und wenn sie schlafen 73
    Oh wo ist der, der aus Besitz und Zeit zu seiner großen
    Armut so erstarkte 74
    III. Das Buch der Bilder. Eine Auswahl
    (1902 und 1906) 77
    Des Ersten Buches Erster Teil
    Eingang 79
    Aus einem April 80
    Von den Mädchen 81
    Das Lied der Bildsäule 83
    Die Liebende 84
    Die Braut 85
    Die Stille 86
    Musik 87
    Die Engel 88
    Kindheit 89
    Aus einer Kindheit 91
    Des Ersten Buches Zweiter Teil
    Initiale 93
    Zum Einschlafen zu sagen 94
    Menschen bei Nacht 95
    Der Nachbar 96
    Der Einsame 97
    Bangnis 99
    Einsamkeit 99
    Herbsttag 100
    Erinnerung 101
    Ende des Herbstes 102
    Herbst 103
    Am Rande der Nacht 104
    Fortschritt 105
    Vorgefühl 106
    Abend in Skåne 107
    Abend 108
    Des Zweiten Buches Erster Teil
    Initiale 109
    Verkündigung 110
    Des Zweiten Buches Zweiter Teil
    Von den Fontänen 113
    Der Lesende 115
    Der Schauende 117
    Schlussstück 119
    IV. Neue Gedichte. Eine Auswahl (1906–1907) 121
    »Beginn immer von Neuem die nie zu erreichende
    Preisung«
    Früher Apollo 123
    Der Dichter 124
    Der Tod des Dichters 125
    Buddha 126
    Kindheit 127
    Die Erwachsene 128
    Die Genesende 129
    Liebes-Lied 130
    Todes-Erfahrung 131
    »Warum wird dieses Finden nicht geringer?«
    Vor dem Sommerregen 133
    Blaue Hortensie 134
    Die Fensterrose 135
    In einem fremden Park 136
    Der Panther 137
    Die Gazelle 138
    Das Einhorn 139
    Der Schwan 140
    »Nirgends wird Welt sein, als innen«
    Sankt Sebastian 141
    Römische Sarkophage 142
    Das Karussell 143
    Die Treppe der Orangerie 145
    Buddha 146
    Römische Fontäne 147
    Die Rosenschale 148
    V. Der Neuen Gedichte anderer Teil.
    Eine Auswahl (1907–1908) 151
    »Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen
    Anfang«
    Archaïscher Torso Apollos 153
    Venezianischer Morgen 154
    Spätherbst in Venedig 155
    San Marco 156
    »Erst war es immer, und dann war es nicht«
    Adam 157
    Eva 158
    Fremde Familie 159
    Schlaflied 160
    Der Tod der Geliebten 161
    Begegnung in der Kastanien-Allee 162
    »Mit allen Augen sieht die Kreatur das Offene«
    Papageien-Park 163
    Die Flamingos 164
    Leda 165
    Rosa Hortensie 166
    Das Rosen-Innere 167
    Der Käferstein 168
    »Was bin ich unter diese Unendlichkeit gelegt?«
    Der Blinde 169
    Das Kind 170
    Dame auf einem Balkon 171
    Dame vor dem Spiegel 172
    Übung am Klavier 173
    Die Liebende 174
    Der Leser 175
    »Denn Bleiben ist nirgends«
    Die Sonnenuhr 177
    Der Balkon 178
    Der Ball 180
    Buddha in der Glorie 181
    VI. Sammlung der verstreuten und nachgelassenen
    Gedichte aus den mittleren und späten Jahren
    (1906–1926) 183
    »Wie hat uns der zu weite Raum verdünnt«.
    Liebesgedichte (1909–1924)
    Liebesanfang 185
    Vergiss 186
    Gib mir Liebe 187
    Wie hat uns der zu weite Raum verdünnt 188
    Warst du’s, die ich im starken Traum umfing 189
    Weißt du noch 190
    Spiegelungen 191
    Einmal nahm ich zwischen meine Hände dein Gesicht 193
    Welt war in dem Antlitz der Geliebten 194
    Heb mich aus meines Abfalls Finsternissen 195
    Wie das Gestirn 196
    Immer wieder 196
    Lied 197
    »Was sich ins Bleiben verschließt, schon ists das Erstarrte«.
    Wandlungsgedichte (1906–1924)
    Indem das Leben nimmt und gibt und nimmt 199
    Oh Leben Leben, wunderliche Zeit 201
    … Und sagen sie das Leben sei ein Traum 202
    Vorfrühling 204
    Wilder Rosenbusch 205
    Spaziergang 206
    Oh sage, Dichter, was du tust? 207
    Berühre ruhig mit dem Zauberstabe 208
    Mein scheuer Mondschatten 209
    Es winkt zu Fühlung fast aus allen Dingen 210
    Empfange nun von manchem Zweig ein Winken 211
    Irgendwo blüht die Blume des Abschieds 211
    Sei allem Abschied voran 212
    Öfter, fühlend 213
    Auch noch Verlieren ist unser 213
    Nachwort 215