Die Bilanzierung von Umweltschutzmaßnahmen - Vergleich zwischen HGB und IAS/IFRS Diplomarbeit
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.06.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
132
Maße (L/B/H)
21/14,8/1 cm
Gewicht
202 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-20358-2
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung des Umweltschutzes ist in den letzten zwei Jahrzehnten sowohl national als auch international stetig gestiegen. Neue Umweltphänomene, Umweltkatastrophen und Auswirkungen bekannter Umweltbelastungen haben dazu geführt, das Umweltbewusstsein der Politik und Öffentlichkeit zu schärfen und den Umweltschutz zu fördern. Somit sehen sich viele Unternehmen zunehmend verschärften Umweltauflagen und Umweltschutzgesetzen ausgesetzt und fühlen sich vermehrt verpflichtet, Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Zuge des unternehmerischen Handelns zu berücksichtigen. Freiwillige und verpflichtende Umweltschutzmaßnahmen können erhebliche Kostenaufwendungen für Unternehmen verursachen und den Unternehmenserfolg demnach stark beeinflussen. Eine ordnungsgemäße, bilanzielle und steuerrechtliche Berücksichtigung ist somit zwingend geboten. Allerdings enthalten weder das Handels- noch das Steuerrecht spezielle Rechnungslegungsvorschriften für die bilanzielle Behandlung von Umweltschutzmaßnahmen. Diese leiten sich aus Rückgriffen auf die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ab. Die bilanzielle Behandlung von Maßnahmen des Umweltschutzes ist im Schrifttum jedoch vielfach diskutiert und auch die BFH-Rechtsprechungen in diesem Bereich zeigen, dass die Einzelheiten der Bilanzierung keineswegs abschließend geklärt sind.1 Zudem gewinnen die internationalen Rechnungslegungsstandards zunehmend an Bedeutung. Im Zuge der Harmonisierung der Rechnungslegung sind kapitalmarktorientierte Unternehmen seit 01.01.2005 verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse nach internationalen Standards aufzustellen. Außerdem wird nicht kapitalmarktorientierten Mutterunternehmen über ein Wahlrecht die Möglichkeit gegeben, einen befreienden IFRS-Konzernabschluss aufzustellen. Darüber hinaus hat die EU-Kommission im Jahr 2001 eine Empfehlung zur Berücksichtigung von Umweltaspekten im Jahresabschluss herausgegeben, die sich an den internationalen Rechnungslegungsvorschriften orientiert. 1 Vgl. Schmidt, R./Roth, B. (2004), S. 553.
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