Widerstand, Widerstandsrecht und Ziviler Ungehorsam
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- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.06.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-20434-3
(außer)politischen Bürgeraktionen nachgehen. Gibt es ein Recht des einzelnen die Gefolgschaft gegenüber dem Staat oder dem Machthaber zu verweigern? Inwiefern ist, moralisch gesehen, der Einzelne dazu sogar verpflichtet? Wo ist die Grenze zwischen Widerstand, zivilem Ungehorsam und Terrorismus zu ziehen? Sind lediglich gewaltlose Widerstandsaktionen als 'gut' zu bewerten, oder inwiefern (bzw.
ist überhaupt) auch Widerstand unter Anwendung von Gewalt rechtfertigbar? Um diese Fragen erörtern zu können, muss zunächst der Begriff des Widerstandes, dessen Definition sowie verschiedene Inhalte geklärt werden. Dies geschieht im zweiten Kapitel.
Im dritten Kapitel möchte ich die Geschichte des Widerstands und des
Widerstandsrechts anhand von einigen Beispielen verfolgen. Diese Beispiele können natürlich nur eine kleine Auswahl darstellen, eine ausführlichere Betrachtung würde den Rahmen dieser Arbeit weit sprengen. Ich verfolge daher kurz das Widerstandsrecht in der Antike, im Mittelalter, im 16. und 17. Jahrhundert sowie am Beispiel der Weißen Rose im totalitären Nazi-Deutschland. Anschließend gehe ich auf die Entwicklung des zivilen Ungehorsams ein. Obwohl die Entwicklung schon vor beispielsweise der Weißen Rose beginnt, halte ich es für sinnvoll, die geschichtlichen Gesichtspunkte des Widerstandes an einem Stück zu behandeln, so dass ich hier in der Zeitgeschichte zurückgreifen muss. Im Kapitel über den zivilen Ungehorsam werde ich Fragen nach moralischen Rechtfertigungen nachgehen, unterschiedliche Typen des zivilen Ungehorsams aufzeigen und Zwecke sowie Methoden des zivilen Ungehorsams erörtern.
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