Psychotherapie und buddhistisches Geistestraining

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
- Was versteht man unter Bewusstseinskultur?
- Zum Begriff des Bewusstseins in der abendländischen Philosophie
- Bewusstseinskonzepte aus buddhistischer Perspektive
- Neurobiologie der Bewusstseinserweiterung
- Grundbegriffe einer buddhistischen Psychologie
- Kann der Psychoanalytiker vom Buddhismus lernen?
- Verändert der Buddhismus die Paradigmen unseres Krankheitsverständnisses?
- Selbstkonzeptionen in der Psychotherapie
- Beziehungsgestaltung bei Winnicott und Parallelen zum Buddhismus
- Einführung in die Achtsamkeitsmeditation
- Bewusstsein und Achtsamkeit in der buddhistischen Psychologie
- Zugang zu achtsamem Gewahrsein inmitten von Leid und Schmerz
- Heilsame Bewusstseinszustände
- Deep Listening - mitfühlendes Zuhören
- Eine Kultur des Selbstmitgefühls
- Die Tonglen-Praxis- der Weg zu mitfühlender Präsenz
- Die Achtsamkeit der Psychotherapeuten
- Die Achtsamkeit des Psychotherapeuten als therapeutischer Wirkfaktor

Psychotherapie und buddhistisches Geistestraining

Methoden einer achtsamen Bewusstseinskultur

Buch (Gebundene Ausgabe)

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Herausgeber

Ulrike Anderssen-Reuster + weitere

Verlag

Schattauer GmbH

Seitenzahl

376

Beschreibung

Rezension

"Das Menschenbild in der Psychotherapie wird durch dieses Verständnis um die spirituelle Dimension erweitert. Dem Werk sind viele Leser zu wünschen, es stellt einen Meilenstein auf dem Weg zu einer Psychotherapie dar, die spirituelle Aspekte integriert."
Schlaf, Heft 2/2014

Portrait

Ulrike Anderssen-Reuster
Dr. med., Leitende Ärztin der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des Städtischen Krankenhauses Dresden-Neustadt. Ärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Psychiatrie, Psychoanalyse, Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie, MBSR- und MBCT-Lehrerin. Dozentin und Supervisorin am Dresdner Institut für Psychodynamische Psychotherapie und der Akademie für Allgemeine Psychotherapie Dresden. Langjährige Zen-Praxis. Gründung des Instituts für Kontemplative Psychotherapie Sachsen.

Petra Meibert
Dipl.-Psych., stellvertretende Leiterin des Instituts für Achtsamkeit und Stressbewältigung (IAS). MBSR- und MBCT-Lehrerin und -Ausbilderin. 1990–2004 in freier Praxis für körperorientierte Psychotherapie (HPG) tätig. Langjährige Meditationspraxis u.a. in der Theravada- und der Tibetischen Tradition. Derzeit Promotion über den Einfluss von Achtsamkeit auf das Grundvertrauen bei Menschen mit generalisierter Angststörung.

Sabine Meck
Professor Dr. Dr. Sabine Meck hat Sozialwissenschaften, Psychologie, Sportwissenschaft und Slawistik studiert und 1985 und 1999 zum Dr. rer. soc. bzw. Dr. phil. in Bochum und Kiel promoviert. Seit Januar 2008 ist sie Inhaberin des Institutes Financial Behavior und Ethik an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Zu ihren Forschungs- und Arbeitsgebieten gehören: Persönlichkeitspsychologie; Finanzpsychologie; Moral Intelligence; Methoden der empirischen Sozialforschung; Glück und Gelassenheit.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Herausgeber

Verlag

Schattauer GmbH

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

24,5/17,5/2,9 cm

Gewicht

886 g

Auflage

1. 1. ND 2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7945-2927-8

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Mehr als Meditation und Achtsamkeit

Timm Steuber aus Hamm am 01.07.2013

Bewertungsnummer: 815411

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Psychotherapie und buddhistisches Geistestraining" erscheint 2013 erstmals im Schattauer- Verlag und ergänzt die lange Reihe spezieller Fachbücher zu Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Das Buch umfasst knapp 350 Seiten und beschäftigt sich vor allem mit der Frage: Wie können buddhistische Konzepte dem Therapeuten hilfreich sein bei der Behandlung psychischer Probleme? Dabei gehen die Autoren wesentlich weiter als es bisher üblich ist. Denn während es ja geradezu inflationär benutzt wird, von "Achtsamkeit", "bewusstem Leben" etc. zu sprechen, bleibt von vielen Fachbüchern beim genaueren Lesen nicht viel Substanz übrig. Dieses Buch passt in keine Schublade, am wenigsten passt es zwischen Klangschale und Räucherstäbchen. Reuster, Meibert und Meck haben dieses Fachbuch in sechs größere Abschnitte unterteilt. Diese kann man durchaus einzeln lesen und als Lerneinheit verstehen. Besser ist es wohl, das Buch von vorne bis hinten durchzulesen. Der Aufbau ist didaktisch klug und beginnt mit Fragen rund um das Bewusstsein in buddhistischem und abendländischem Verständnis. Anschließend wird erarbeitet, wie buddhistische Konzepte der Wahrnehmung, Achtsamkeit, Meditation, Mitgefühl oder die Vorstellung des Krankheitsbegriffes in Asien westliche Therapie unterstützen kann. Hier wird deutlich: Die pathologische Selbstkonzeption vieler Patienten hängt untrennbar mit westlicher Wahrnehmung und Sozialisation zusammen. Ist das nicht hoch spannend? Das Buch erweitert den Horizont in Richtung Osten- was dem Patienten zu Gute kommt.
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Mehr als Meditation und Achtsamkeit

Timm Steuber aus Hamm am 01.07.2013
Bewertungsnummer: 815411
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Psychotherapie und buddhistisches Geistestraining" erscheint 2013 erstmals im Schattauer- Verlag und ergänzt die lange Reihe spezieller Fachbücher zu Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Das Buch umfasst knapp 350 Seiten und beschäftigt sich vor allem mit der Frage: Wie können buddhistische Konzepte dem Therapeuten hilfreich sein bei der Behandlung psychischer Probleme? Dabei gehen die Autoren wesentlich weiter als es bisher üblich ist. Denn während es ja geradezu inflationär benutzt wird, von "Achtsamkeit", "bewusstem Leben" etc. zu sprechen, bleibt von vielen Fachbüchern beim genaueren Lesen nicht viel Substanz übrig. Dieses Buch passt in keine Schublade, am wenigsten passt es zwischen Klangschale und Räucherstäbchen. Reuster, Meibert und Meck haben dieses Fachbuch in sechs größere Abschnitte unterteilt. Diese kann man durchaus einzeln lesen und als Lerneinheit verstehen. Besser ist es wohl, das Buch von vorne bis hinten durchzulesen. Der Aufbau ist didaktisch klug und beginnt mit Fragen rund um das Bewusstsein in buddhistischem und abendländischem Verständnis. Anschließend wird erarbeitet, wie buddhistische Konzepte der Wahrnehmung, Achtsamkeit, Meditation, Mitgefühl oder die Vorstellung des Krankheitsbegriffes in Asien westliche Therapie unterstützen kann. Hier wird deutlich: Die pathologische Selbstkonzeption vieler Patienten hängt untrennbar mit westlicher Wahrnehmung und Sozialisation zusammen. Ist das nicht hoch spannend? Das Buch erweitert den Horizont in Richtung Osten- was dem Patienten zu Gute kommt.

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    - Bewusstseinskonzepte aus buddhistischer Perspektive
    - Neurobiologie der Bewusstseinserweiterung
    - Grundbegriffe einer buddhistischen Psychologie
    - Kann der Psychoanalytiker vom Buddhismus lernen?
    - Verändert der Buddhismus die Paradigmen unseres Krankheitsverständnisses?
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    - Beziehungsgestaltung bei Winnicott und Parallelen zum Buddhismus
    - Einführung in die Achtsamkeitsmeditation
    - Bewusstsein und Achtsamkeit in der buddhistischen Psychologie
    - Zugang zu achtsamem Gewahrsein inmitten von Leid und Schmerz
    - Heilsame Bewusstseinszustände
    - Deep Listening - mitfühlendes Zuhören
    - Eine Kultur des Selbstmitgefühls
    - Die Tonglen-Praxis- der Weg zu mitfühlender Präsenz
    - Die Achtsamkeit der Psychotherapeuten
    - Die Achtsamkeit des Psychotherapeuten als therapeutischer Wirkfaktor