Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.05.2012
Herausgeber
Books LLCVerlag
Books on DemandSeitenzahl
42
Maße (L/B/H)
24,6/18,9/0,3 cm
Gewicht
104 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-1-159-32451-3
Quelle: Wikipedia. Seiten: 126. Nicht dargestellt. Kapitel: Gobi, Samarkand, Taschkent, Bischkek, Kaschmir, Tiflis, Taklamakan, Liste von Dunhuang-Sammlungen, Buchara, Xiva, Karakum, Tian Shan, Farg¿ona, Qo¿qon, Nukus, Dunhuangologie, Kysylkum, Jizzax, Urganch, Kizilgaha-Grotten, Burana-Turm. Auszug: Tiflis (georgisch /Tbilisi, bis 1936 Tiflis) ist die Hauptstadt Georgiens. Es ist die bevölkerungsreichste und größte Stadt des Landes. Tiflis hat mehr als eine Mio. Einwohner, die Gesamtfläche beträgt 350 km², das bebaute Gebiet 70 km². Geografische Lage von Tiflis (Karte von 1856)Die Stadt liegt im Zentrum der Kaukasus-Landenge im östlichen Teil Georgiens. Sie erstreckt sich in einer Gebirgsniederung 21 Kilometer entlang des Flusses Kura (georgisch Mtkwari). Im Westen wird Tiflis vom Berg Mtazminda, im Osten von der Hügelkette Machata, im Süden vom Mtabori und dem Gebirgszug Solalaki begrenzt. Entsprechend dem gebirgigen Bodenrelief haben die Stadtbezirke Höhenunterschiede zwischen 380 und . Viele Wohnviertel wurden in Terrassen an die Hänge gebaut. Klimadiagramm von Tiflis Das Klima in Tiflis ist gemäßigt. Die Temperatur beträgt im Jahresdurchschnitt 12,6 °C, die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge 518 mm. Weil Georgien auf einem seismisch aktiven Gebiet liegt, ist es in Tiflis im Laufe der Geschichte immer wieder zu Erdbeben gekommen. Das letzte schwere Beben am 25. April 2002 hatte eine Magnitude von 4,8 auf der Richterskala. Es tötete sechs Menschen und beschädigte über 10.000 Gebäude, hauptsächlich in den Altstadtgebieten Mtazminda, Tschughureti, Isani und Krtsanisi. Der Schaden an den Wohnhäusern betrug rund 62 Millionen US-Dollar. Der georgische Name Tbilisi bedeutet soviel wie "warme Quelle", vom ¿¿¿¿¿, tbili (dt. warm). An den Nordosthängen des Mtabori sprudelt bis zu 46,5 °C heißes, kohlensäurehaltiges Schwefel-Quellwasser aus der Erde, das seit Jahrhunderten in Badehäusern genutzt wird. Die Überlieferung berichtet, dass der georgische König Wachtang I. Gorgassali auf der Jagd in einem bewaldeten Tal einen Fasan erlegte. Das Tier fiel in eine heiße Quelle und wurde vom sprudelnden Wasser sofort gar gekocht. Der König ließ die Umgebung genau erforschen. Als er erfuhr, dass es dort viele heiße Quellen gab, gründete er 485 an diesem Ort die Stadt
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