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12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2012

Verlag

Tredition

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

202 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8491-1637-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2012

Verlag

Tredition

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

202 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8491-1637-8

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Deftig! Lange nicht mehr so gelacht.

Bewertung aus Hagen am 11.07.2012

Bewertungsnummer: 783962

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allein die Kapitel über die Wichtigtuerei von heute und die Rechtschreibkenntnisse von Studenten (Stichwort „Kompetenzen“) sind das Geld wert. Zum Kaputtlachen auch die Geschichte über den Topmanager, der nicht weiß, wo er seine Ausscheidungen entsorgen soll. Am besten gefiel mir das Kapitel „Gesichtsblindheit“, in dem der Autor im Supermarkt anfängt, mit seiner eigenen Frau zu flirten, weil sie sich ihre Haare blond gefärbt hat und er sie nicht mehr erkennt. Klasse auch das Ablästern über die heutige Sprachpanscherei und Wichtigtuerei. Einfach irre witzig zu lesen – und der Typ scheint zu wissen, worüber er spricht. Manchmal habe ich mich gefragt, ob er da nicht zu dick aufgetragen hat, aber gestern saß ich an der Uni in einem Seminar, in dem es um interkulturelle Kompetenz ging, und das Geschwafel von der Tante war noch krasser als das, was Husterer da beschreibt. Auch die anderen Kapitel sind spitze. Ich würde sagen: Pflichtlektüre für jeden, der wissen will, wie die Profs in den Unis ticken.

Deftig! Lange nicht mehr so gelacht.

Bewertung aus Hagen am 11.07.2012
Bewertungsnummer: 783962
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allein die Kapitel über die Wichtigtuerei von heute und die Rechtschreibkenntnisse von Studenten (Stichwort „Kompetenzen“) sind das Geld wert. Zum Kaputtlachen auch die Geschichte über den Topmanager, der nicht weiß, wo er seine Ausscheidungen entsorgen soll. Am besten gefiel mir das Kapitel „Gesichtsblindheit“, in dem der Autor im Supermarkt anfängt, mit seiner eigenen Frau zu flirten, weil sie sich ihre Haare blond gefärbt hat und er sie nicht mehr erkennt. Klasse auch das Ablästern über die heutige Sprachpanscherei und Wichtigtuerei. Einfach irre witzig zu lesen – und der Typ scheint zu wissen, worüber er spricht. Manchmal habe ich mich gefragt, ob er da nicht zu dick aufgetragen hat, aber gestern saß ich an der Uni in einem Seminar, in dem es um interkulturelle Kompetenz ging, und das Geschwafel von der Tante war noch krasser als das, was Husterer da beschreibt. Auch die anderen Kapitel sind spitze. Ich würde sagen: Pflichtlektüre für jeden, der wissen will, wie die Profs in den Unis ticken.

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Afterjucken

von Eddy Husterer

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