Produktbild: Böses kaum hassen - gutes tun lassen

Böses kaum hassen - gutes tun lassen

2

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Abbildungen

mit Illustrationen

Illustriert von

Manfred Grund + weitere

Verlag

Wiesenburg

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

21,1/14,1/1 cm

Gewicht

109 g

Auflage

2. Ausg.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943528-16-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Abbildungen

mit Illustrationen

Illustriert von

  • Manfred Grund
  • Katrin Gebhardt-Nieselt

Verlag

Wiesenburg

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

21,1/14,1/1 cm

Gewicht

109 g

Auflage

2. Ausg.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943528-16-9

Herstelleradresse

Wiesenburg
Albert-Schweitzer-Weg 8|97447|Gerolzhofen|DE
wiesenburg@t-online.de

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Gutes und Böses ergeben sehr Gutes? Durchaus!

Bewertung aus Bad Hersfeld am 13.04.2017

Bewertungsnummer: 1010147

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und zwar in Eckhard Weises nach „Nicht im Träume denke ich daran! (mit traumhaft schönen Grafiken von seinem allzu früh verstorbenen Bruder Harald), „Zwischen den Jahreszeiten“ (mit einem pfiffigen Covergemälde - wie geschaffen für den Titel – sowie ironisch-hintergründigen Kapitelzeichnungen) dritten Lyrik-Band, nämlich „böses kaum hassen, gutes tun lassen.“ Als Liebhaber von Weises Schreibkunst hatte ich im Sommer dieses Jahres seine märchenhafte Textsammlung „Die Zeit, in der das Wünschen geholfen hat, ist vorbei? Niemals!“ zu meiner großen Freude geschenkt bekommen. Aus diesem Anlass hatte ich – um Gemeinsamkeiten mit bzw. Unterschiede zu den o.g. Werken besser erkennen zu können – zum wiederholten Male „böses kaum hassen, gutes tun lassen“ aus dem Regal genommen, diese erneute gelungene Zusammenarbeit zweier Künstler von Wort bzw. Zeichen- und Buntstift und im Fall der hinzugekommenen Künstlerin von Pinsel und Farbe, die den verblüffenden synergetischen Effekt von gemeinsamer untrennbarer Bildsprache ergibt. Besonders lesenswert sind Weises Haiku und Senryūs. („Haiku ist eine traditionelle japanische Gedichtform, die heute weltweit verbreitet ist. Das Haiku gilt als die kürzeste Gedichtform der Welt. Das Senryū ist eine dem Haiku sehr ähnliche japanische Gedichtform. Während das Haiku aber mehr der Natur zugewandt ist, befasst sich das Senryū mehr mit dem Persönlichen, dem Emotionalen. Wie ein Haiku hat auch das Senryū drei Teile mit traditionell fünf, sieben und fünf Moren [Sprechzeiten].“ Wikipedia). Hier meine beiden Lieblingsverse aus diesem Band: Taubertal Der Fluss rührt sich nicht, ruht für den Augenblick vor dem Wasserfall. Wegweiser Glockenschlag vom Dom leitet mich den Fluss entlang. Das Handy klingelt.

Gutes und Böses ergeben sehr Gutes? Durchaus!

Bewertung aus Bad Hersfeld am 13.04.2017
Bewertungsnummer: 1010147
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und zwar in Eckhard Weises nach „Nicht im Träume denke ich daran! (mit traumhaft schönen Grafiken von seinem allzu früh verstorbenen Bruder Harald), „Zwischen den Jahreszeiten“ (mit einem pfiffigen Covergemälde - wie geschaffen für den Titel – sowie ironisch-hintergründigen Kapitelzeichnungen) dritten Lyrik-Band, nämlich „böses kaum hassen, gutes tun lassen.“ Als Liebhaber von Weises Schreibkunst hatte ich im Sommer dieses Jahres seine märchenhafte Textsammlung „Die Zeit, in der das Wünschen geholfen hat, ist vorbei? Niemals!“ zu meiner großen Freude geschenkt bekommen. Aus diesem Anlass hatte ich – um Gemeinsamkeiten mit bzw. Unterschiede zu den o.g. Werken besser erkennen zu können – zum wiederholten Male „böses kaum hassen, gutes tun lassen“ aus dem Regal genommen, diese erneute gelungene Zusammenarbeit zweier Künstler von Wort bzw. Zeichen- und Buntstift und im Fall der hinzugekommenen Künstlerin von Pinsel und Farbe, die den verblüffenden synergetischen Effekt von gemeinsamer untrennbarer Bildsprache ergibt. Besonders lesenswert sind Weises Haiku und Senryūs. („Haiku ist eine traditionelle japanische Gedichtform, die heute weltweit verbreitet ist. Das Haiku gilt als die kürzeste Gedichtform der Welt. Das Senryū ist eine dem Haiku sehr ähnliche japanische Gedichtform. Während das Haiku aber mehr der Natur zugewandt ist, befasst sich das Senryū mehr mit dem Persönlichen, dem Emotionalen. Wie ein Haiku hat auch das Senryū drei Teile mit traditionell fünf, sieben und fünf Moren [Sprechzeiten].“ Wikipedia). Hier meine beiden Lieblingsverse aus diesem Band: Taubertal Der Fluss rührt sich nicht, ruht für den Augenblick vor dem Wasserfall. Wegweiser Glockenschlag vom Dom leitet mich den Fluss entlang. Das Handy klingelt.

surpise, surprise....

Bewertung aus Bad Hersfeld am 09.11.2016

Bewertungsnummer: 980869

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon allein wegen des Kapitels über die sieben Todsünden lohnt die sich die Lektüre des gesanten Buches, Dieser Autor Eckhard Weise, den ich bislang noch gar nicht kannte, ist in meinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis plötzlich in aller Munde. Versteht das irgendwer da deaußen?

surpise, surprise....

Bewertung aus Bad Hersfeld am 09.11.2016
Bewertungsnummer: 980869
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon allein wegen des Kapitels über die sieben Todsünden lohnt die sich die Lektüre des gesanten Buches, Dieser Autor Eckhard Weise, den ich bislang noch gar nicht kannte, ist in meinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis plötzlich in aller Munde. Versteht das irgendwer da deaußen?

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Böses kaum hassen - gutes tun lassen

von Eckhard Weise

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