Das Glücksspiel erzählen. Von E.T.A. Hoffmanns "Spielerglück" zu Dostojewskis "Der Spieler"
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.07.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
84 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-22775-5
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1820 wird die Erzählung "Spieler-Glück" im dritten Band von Ernst Theodor Amadeus Hoffmanns Erzählungs- und Aufsatzsammlung "Die Serapionsbrüder" veröffentlicht. 46 Jahre später diktiert der völlig verschuldete russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewskij seiner Stenographin Anna Snitkina in 26 Tagen den Roman "Der Spieler", der am 1. November 1866 fertig gestellt ist. Verschiedenen Biographien und Arbeiten über Dostojewskij , kann man entnehmen, dass der Schriftsteller Hoffmanns Werke kannte und diese für manch eigene Passagen zum Vorbild nahm. Eine künstlerische Verbindung zwischen den Beiden ist nicht von der Hand zu weisen. Allein die nahezu identische Themenwahl von Hoffmanns Erzählung und Dostojewskijs Roman, die bereits aus den Titeln "Spieler-Glück" und "Der Spieler" hervorgeht, scheint diese Vermutung nahe zu legen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice