Die Kolonialisierung des Journalimus Von Demokratie, Medienethik, PR und Propaganda
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- Deutsch ausgewählt
49,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.07.2012
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
96
Maße (L/B/H)
22/15/0,6 cm
Gewicht
161 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-43555-9
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Verständnis der Begriffe Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit und deren Beziehung zueinander kann als grundlegend für deren Funktionseinordnung im pluralistsich-demokratischen System verstanden werden. Ziel dieser Arbeit ist darauf aufmerksam zu machen, dass eine jahrelang geführte Debatte unter Umstände nicht ausreichend auf die Real-Bedingungen, der ihr selbst zugrundeliegenden Variablen eingeht und eventuell Gefahr läuft, noch über das Blatt zu diskutieren, während andere die Karten schon auf den Tisch gelegt haben. Gemeint ist damit zum einen der Aspekt der Sicherung von Qualität im Journalismus, wenn die Frage vielleicht schon längst lauten müsste, ob sich ein Verständnis derzeitig stattfindender medial vermittelter Information noch gerechtfertigt als Ergebniss von Journalismus bezeichnen lässt. Der nächste, dazu eng in Beziehung stehende Punkt, ist die Frage, ob PR nicht unlängst ehrlicher wieder Propaganda zu nennen wäre und dieses Verständnis grosse Teile der Debatte somit gleich überflüssig werden liesse. Besonders heikel stellt sich die Frage dar, welche Konsequenzen für das Verständnis von öffentlicher Kommunikation im demokratischen System zu ziehen sind.
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