• Produktbild: Theorie der Unternehmung und Institutionenökonomik
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Theorie der Unternehmung und Institutionenökonomik Die Theorie der Unternehmung im Spannungsfeld zwischen neuer Institutionenökonomik, ordnungstheoretischem Institutionalismus und Marktprozeßtheorie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.1993

Verlag

Physica

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

512 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0662-5

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Erscheinungsdatum

21.01.1993

Verlag

Physica

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

512 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0662-5

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I Unternehmen, Institutionen und Werturteile: Einleitende Uberlegungen zu den zentralen Problemfeldern unternehmenstheoretischer Forschung.- 1 Orientierungspunkte und Herausforderungen einer modernen Untemehmenstheorie.- 2 Das Forschungsprogramm einer integrierten Theorie der Unternehmung.- 2.1 Die Suche nach den analytischen und objektbezogenen Bezugspunkten einer eklektischen Theorie der Unternehmung.- 2.2 Die Frage nach einer repräsentativen Schnittmenge im eklektischen Forschungsprogramm.- 2.3 Das zentrale Problem: Die Frage nach dem Basiskonsens in der Untemehmenstheorie.- 2.4 Die Andeutung einer Lösung: Das Erkenntnisprogramm der Klassik und seine Bedeutung für untemehmenstheoretische Problembezüge.- 3 Ausrichtung und Gang der Untersuchung.- II Die Rivalität von Unternehmenstheorien als Herausforderung an die Nationalökonomie.- 1 Vorbemerkung: Das Problem der Positionsbestimmung des eklektischen Forschungsvorhabens innerhalb der Unternehmenstheorie.- 2 Die untemehmenstheoretische Konzeption des Transaktionskostenansatzes und die Theorie der Verfügungsrechte (Property Rights Theorie).- 2.1 Coase und das Transaktionskosten-Paradigma.- 2.2 Die Vorteile der Teamproduktion aufgrund von Synergieeffekten im Bereich der Inputfaktoren.- 2.3 Die Govemance-Theorie von O.E. Williamson.- 2.3.1 Das Problem der Spezifizierung von Transaktionen und Transaktionskosten.- 2.3.2 Williamsons verhaltenstheoretische Annahmen.- 2.3.3 Die Struktur von Transaktionen und das Problem der optimalen ‘Governance Structure’.- 2.3.4 Das Problem der Organisationswahl.- 3 Anspruch, Leistungsfähigkeit und Ergänzungsbedarf der Verfügungsrechts- und Transaktionskostentheorie als Ausgangspunkte des eklektischen Forschungsprogramms.- 3.1 Die Errungenschaften der Neuen Institutionenökonomik.- 3.2 Konstatierte Defizite der Neuen Institutionenökonomik im Hinblick auf die zentralen Themenfelder einer geschlossenen Theorie der Unternehmung.- 3.3 Der Versuch einer Verknüpfung von Marktprozeßtheorie und Transaktionskostentheorie.- 3.4 Schwachstellen im Verknüpfungsprogramm.- 3.5 Der Bedarf an Erwägungen über das Verhältnis von Unternehmung und Wirtschaftsordnung.- III Orientierungspunkte einer ordnungstheoretischen Einbettung der Theorie der Unternehmung.- 1 Vermögen, Property Rights und Verträge als Grundkategorien der Ordnungs- und Untemehmenstheorie.- 2 Handlungsvoraussetzungen in marktwirtschaftlichen Systemen: Die vermögenstheoretische Perspektive in der Nationalökonomie.- 2.1 Vermögen und Kapital: Die beiden Betrachtungsebenen einer Untemehmensbilanz.- 2.2 Vermögen als zentrale Kategorie einer Positionsbestimmung von Unternehmen.- 3 Property Rights und Eigentumsrechte: Begriffliche und analytische Verknüpfungen institutionentheoretischer Elemente.- 3.1 Die verfügungsrechtliche Dimension wirtschaftlichen Handelns.- 3.2 Unterschiedliche Ebenen verfügungsrechtlicher Verknüpfungen.- 3.3 Die organisationsgebundene Vernetzung von Verfügungsrechten und Vermögenspositionen innerhalb marktlicher Institutionen.- 4 Das Problem der gesellschaftlichen Legitimation von Ordnungen.- 5 Gesellschaftlicher Ordnungsrahmen und Handlungsorientierung.- IV Die Funktion des Unternehmers in marktwirtschaftlichen Systemen.- 1 Der Unternehmer in der Nationalökonomie.- 2 Das Untemehmerbild der klassischen Nationalökonomie.- 3 Schumpeter: Der dynamische Unternehmer.- 4 Untemehmertypologie und Marktzusammenhang.- 5 Kirzner und von Mises: Der Unternehmer als Arbitrageur.- 6 Knight: Der Unternehmer als Träger der Verantwortung für Entscheidungen angesichts Ungewißheit.- 7 Ansatzpunkte einer ordnungstheoretischen Einbettung der Untemehmerfigur.- V Das Problem der Organisationsstruktur von Unternehmen in dynamischen Märkten: Internalisierungs- respektive Transaktionskostentheorie versus Marktprozeßtheorie.- 1 Die Problemstellung.- 2 Die Perspektive der Transaktionskostentheorie und ihr Erklärungsanspruch.- 3 Rivalisierende Erklärungen horizontaler Organisationsstrukturen.- 3.1 ‘Intangible Vermögenspositionen’ und Marktfähigkeit: Das Problem der Zuweisung von Nutzungsrechten.- 3.2 Externe Effekte, asymmetrische Information und Transaktionskosten.- 3.3 Die Ausdehnung untemehmensintemer Leistungserstellungsprozesse als Instrument zur Intemalisierung positiver externer Effekte in der Transaktionskostentheorie.- 3.4 Die marktprozeßtheoretische Alternative.- 4 Rivalisierende Erklärungen vertikaler Organisationsstrukturen von Unternehmen.- 4.1 Untemehmen in der transaktionstheoretischen Marktfehlersystematik: Die sogenannten Unvollkommenheiten der Märkte für Produktionsfaktoren und Zwischenprodukte.- 4.2 Die vertikale Integration als Instrument zur Reduktion von Transaktionskosten.- 4.3 Die marktprozeßtheoretische Alternative.- 5 Die Kosten hierarchischer Institutionen und die Lenkungsstruktur von Untemehmen als Begrenzung des Intemalisierungsprozesses.- 5.1 Das Williamson-Argument.- 5.2 Die marktprozeßtheoretische Variante.- 6 Argumente gegen die Fundiemng eines integrativen Ansatzes durch die Transaktionskostentheorie.- 6.1 Fehler im Anwendungsbereich der Transaktionskostentheorie als Ergebnis konzeptioneller Ungenauigkeiten bei der Begriffsabgrenzung.- 6.2 Probleme einer eindeutigen und operationalisierbaren inhaltlichen Bestimmung des Transaktionskostenbegriffs.- 6.3 Der Versuch einer Wegweisung.- VI Die integrative Perspektive: Die Unternehmung als Geschöpf des Marktes und des Rechtes.- 1 Die Ursachen der Entstehung von Unternehmen als Institution des Marktes.- 2 Der Arbeitsvertrag als Instmment zur Neuverteilung von Risikopositionen.- 3 Der Arbeitsvertrag als Instmment zur Koordination divergierender Wissensstände und Erwartungshaltungen.- 4 Unternehmerische Ungewißheiten (Wagnisse) und die Bedeutung langfristiger Arbeitsverträge.- 5 Finanzierungsvertrag und Untemehmensverfassung: Die Verknüpfung zwischen Kapitalbereitstellung und unternehmerischer Kapazität.- 6 Untemehmensverfassung und Marktkontrolle: Ein Ausblick auf offene Fragen.