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Band 18

Der Kreditvertrag als Instrument zur Lösung von Anreizproblemen Fremdfinanzierung als Principal/Agent-Beziehung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1986

Verlag

Physica

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0364-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1986

Verlag

Physica

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0364-8

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Gliederung.- A. Einleitung: Zur Fragestellung und Konzeption der Arbeit.- I. Problemstellung: Die optimale Gestaltung von Kreditverträgen — ein ungelöstes Problem der Betriebswirtschaftslehre.- II. Vorgehensweise.- B. Probleme der Fremdfinanzierung — die Fremdfinanzierungsentscheidung aus der Sicht von Kapitalnehmer und Kapitalgeber in der Literatur.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Die Kreditaufnahmeentscheidung in der Literatur zur Finanzierung der Unternehmung.- 1. Themenschwerpunkte in der Finanzierungslehre.- 2. Themenschwerpunkte in der Finanzierungstheorie.- III. Die Kreditvergabeentscheidung in der Bankliteratur.- 1. Themenschwerpunkte in der Bankbetriebslehre.- 2. Themenschwerpunkte in der Literatur zur Theorie der Kreditvergabe.- IV. Gegenüberstellung, Einschätzung und Weiterentwicklung der Behandlung der Fremdfinanzierung in der Finanzierungsund Bankliteratur.- 1. Diskrepanzen der Problemsicht in Finanzierungs- und Bankliteratur.- 2. Annäherung der Problemsicht in Finanzierungs- und Bankliteratur.- 3. Die Betrachtung der Fremdfinanzierung als Principal/ Agent-Beziehung — ein erfolgversprechender Ansatz zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Finanzierungs- und Bankliteratur?.- C. Die Literatur zur Kreditrationierung: Eine Bestätigung des Anreizproblems als eines zentralen Problems der Fremdfinanzierung und eine Bestätigung des Principal/Agent-Modells als eines angemessenen Instrumentariums zu seiner Erfassung.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Die Eingrenzung der Untersuchung (auch) als Ersatz für einen Literaturüberblick.- 1. Abgrenzung des Begriffs der Kreditrationierung.- 2. Untersuchungen zur Kreditrationierung und ihre Berücksichtigung beim weiteren Vorgehen.- a) Einteilung der Untersuchungen nach ihrer Zielsetzung.- b) Unterscheidung der Untersuchungen zur Erklärung von Kreditrationierung nach ihrem Erklärungsansatz.- III. Zur Grundstruktur der zu behandelnden Kreditrationierungsmodelle.- 1. Die Verwendung repräsentativer Kreditangebots- und Kreditnachfragefunktionen.- 2. Die Bestimmung der angebotenen und nachgefragten Kreditmenge in Abhängigkeit von der vereinbarten Effektivverzinsung als Preis.- IV. Das Modell von Koskela — die Heterogenität der Kredite als Erklärung für Kreditrationierung.- 1. Zur Modellauswahl.- 2. Das Grundmodell von Koskela.- a) Die Ableitung der Kreditnachfrage.- b) Die Ableitung des Kreditangebots.- c) Das Gleichgewicht am Kreditmarkt.- 3. Kritik und Einschätzung des Grundmodells von Koskela.- a) Anreizprobleme als Begründung für die Nicht-Pareto-Optimalität des Schnittpunktes von Angebots- und Nachfragefunktion.- b) Die Beurteilung des Modells von Koskela aus finanzierungstheoretischer Sicht.- c) Der Kredit — ein heterogenes Gut — als Schlußfolgerung bezüglich der Kernprobleme eine Fremdfinanzierungsbeziehung?.- V. Das Modell von V. L. Smith — der “externe Effekt” des Eigenkapitals als Erklärung für Kreditrationierung.- 1. Zur Modellauswahl.- 2. Das Modell von Smith.- a) Die Kreditnachfrage.- b) Das Kreditangebot.- c) Das Gleichgewicht am Kreditmarkt.- 3. Kritik und Einschätzung des Modells von Smith.- a) Die Entscheidung des Kreditnehmers über die Höhe des Eigenkapitals als Begründung für die Nicht-Pareto-Optimalität des Schnittpunktes von Angebots- und Nachfragekurve.- b) Komplexe Verträge als Instrument zur Beseitigung von Ineffizienzen.- c) Kernprobleme der Fremdfinanzierung: Kreditvergabe als Principal/Agent-Beziehung versus Kreditmarkt als Markt für heterogene Güter.- (1) Parallelen zu Smiths Sicht einer Fremdfinan-zierungsbeziehung in der finanzierungstheoretischen Principal/Agent-Literatur.- (2) Die Preisfunktion für heterogene Güter — die Entgegnung der Kreditrationierungsliteratur auf das von Smith aufgezeigte Problem.- VI. Das Modell von Jaffee/Russell — asymmetrische Informationsverteilung und moral hazard als Erklärung für Kreditrationierung.- 1. Zur Modellauswahl.- 2. Das Modell von Jaffee/Russell.- a) Die Kreditnachfrage.- b) Das Kreditangebot.- c) Das Gleichgewicht am Kreditmarkt.- 3. Kritik und Einschätzung des Modells von Jaffee/Russell.- a) Kreditrationierung als Folge von moral hazard bei asymmetrischer Informationsverteilung.- b) Das Jaffee/Russell-Modell im Vergleich zu den bisher vorgestellten Kreditrationierungsmodellen.- c) Der Einfluß des Modells von Jaffee/Russell auf die Weiterentwicklung der Kreditrationierungsliteratur.- D. Ansätze zur Beurteilung der Wirkung von Zusatzvereinbarungen in Kreditverträgen mit Hilfe eines einfachen Principal/Agent-Modells.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Grundmodell und Untersuchungsrahmen.- 1. Der Annahmenrahmen.- 2. Die Vorgehensweise bei der Untersuchung der Vorteil-haftigkeit von Zusatzvereinbarungen.- III. Die optimale Investitions- und Finanzierungsentscheidung in einer Welt ohne Anreizprobleme als Ausgangspunkt der Untersuchung.- 1. Die Ein-Personen-Entscheidung.- 2. Die kooperative Mehr-Personen-Entscheidung.- 3. Erweiterung der Problemstellung durch die Einführung von Anreizproblemen.- IV. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Erhöhung der Riskanz des Investitions- und Produktionsprogramms.- 1. Die Entscheidung des Produzenten über den Arbeitseinsatz.- 2. Das Kreditvolumen als Steuerungsinstrument.- 3. Die Auswirkung von Zusatzvereinbarungen auf die Entscheidung des Kreditnehmers über den Arbeitseinsatz.- a) Zusatzvereinbarungen zur Beeinflussung des Handlungsspielraums des Kreditnehmers.- b) Zusatzvereinbarungen zur Änderung der Teilungsregel.- V. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Verminderung des Einsatzes von Eigenkapital.- 1. Die Entscheidung des Kreditnehmers über den Einsatz von Eigenkapital.- 2. Das Kreditvolumen als Steuerungsinstrument.- 3. Die Auswirkung von Zusatzvereinbarungen auf die Entscheidung des Kreditnehmers über den Einsatz von Eigenkapital.- a) Zusatzvereinbarungen zur Beeinflussung des Handlungsspielraums des Kreditnehmers.- b) Zusatzvereinbarungen zur Änderung der Teilungsregel.- VI. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Aufnahme von weiterem Fremdkapital.- 1. Die Entscheidung des Kreditnehmers über die Aufnahme eines zweiten Kredites.- 2. Das Kreditvolumen als Steuerungsinstrument.- 3. Die Auswirkung von Zusatzvereinbarungen auf die Entscheidung des Kreditnehmers über die Aufnahme weiteren Fremdkapitals.- a) Zusatzvereinbarungen zur Beeinflussung des Handlungsspielraums des Kreditnehmers.- b) Zusatzvereinbarungen zur Änderung der Teilungsregel.- VII. Das Zusammenwirken von Anreizproblemen und die Möglichkeiten der Steuerung des Kreditnehmerverhaltens durch Zusatzvereinbarungen.- 1. Das Problem des gleichzeitigen Auftretens mehrerer Anreizprobleme.- 2. Die Abschwächung oder Verstärkung der Steuerungswirkung vertraglicher Zusatzvereinbarungen durch ein Zusammenwirken der Anreizprobleme.- VIII. Informationszugang nach Vertragsabschluß und seine Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeit von Zusatzvereinbarungen.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Der Wert von Information in einer Welt ohne Anreizprobleme.- 3. Anreizprobleme und Informationszugang nach Vertragsabschluß.- 4. Die Rolle von Zusatzvereinbarungen unter der Annahme von Informationszugang nach Vertragsabschluß.- IX. Die Unsicherheit des Kreditgebers über das Entscheidungskalkül des Kreditnehmers und ihre Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeit von Zusatzvereinbarungen.- 1. Das Problem asymmetrischer Informationsverteilung bei Abschluß des Kreditvertrages.- 2. Asymmetrische Informationsverteilung und ihre Auswirkungen auf den Einsatz von Kreditbetrag und Zinssatz als Steuerungsinstrumente.- 3. Die Rolle von Zusatzvereinbarungen unter der Annahme einer asymmetrischen Informationsverteilung bei Vertragsabschluß.- E. Rückblick und Ausblick.- Abbildungsverzeichnis.- Verzeichnis der verwendeten Symbole.