• Produktbild: Ausnahmebehandlung in objektorientierten Programmiersprachen
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Band 235

Ausnahmebehandlung in objektorientierten Programmiersprachen

Aus der Reihe Informatik-Fachberichte

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.1990

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,5 cm

Gewicht

476 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-52467-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.1990

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,5 cm

Gewicht

476 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-52467-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • 0. Zusammenfassung.- 1. Ausnahmen und die Konsequenzen.- 1.1 Ein Beispiel.- 1.2 Ausnahmen in der Literatur.- 1.3 Die neue Sicht.- 1.4 Ziele der Arbeit.- 2. Der programmiersprachliche Rahmen.- 2.1 Motivation.- 2.2 Begriffe der objektorientierten Programmierung.- 2.3 Eigenschaften objektorientierter Sprachen.- 2.3.1 Dynamische Instantiierung.- 2.3.2 Datenabstraktion.- 2.3.3 Vererbung.- 2.3.4 Parametrisierte Klassen.- 2.3.5 Blockstruktur.- 2.3.6 Statische Typprüfung.- 2.3.7 Dynamisches Binden.- 2.3.8 Synchronisation.- 2.3.9 Kommunikation.- 2.3.10 Wertung der Eigenschaften.- 2.4 Eine objektorientierte Spezifikationssprache.- 2.4.1 Die Syntax.- 2.4.2 Die Spracheigenschaften.- 3. Das Konzept zur Ausnahmebehandlung.- 3.1 Grundlagen.- 3.1.1 Ausnahme und Ausnahmebearbeiter.- 3.1.2 Ein Klassifikationsschema.- 3.1.3 Eigenschaften von Ausnahmen.- 3.1.3.1 Definitionsrecht.- 3.1.3.2 Gültigkeitsbereich.- 3.1.3.3 Existenzzeit.- 3.1.3.4 Bearbeiterzuständigkeit.- 3.1.3.5 Einplanungsmöglichkeit.- 3.1.3.6 Freigabe- und Sperrmöglichkeiten.- 3.1.4 Eigenschaften von Ausnahmebearbeitern.- 3.1.4.1 Definitionsrecht.- 3.1.4.2 Lokalisierung.- 3.1.4.3 Zugriffsbereich.- 3.1.4.4 Parametrisierbarkeit.- 3.1.4.5 Aufrufbarkeit.- 3.1.4.6 Freigabe- und Sperrmöglichkeiten.- 3.1.4.7 Fortsetzungsmöglichkeiten.- 3.2 Die Eigenschaften der Ausnahmebehandlung.- 3.2.1 Die Eigenschaften der Ausnahmen.- 3.2.2 Die Eigenschaften der Ausnahmebearbeiter.- 3.3 Möglichkeiten zur Fortsetzung.- 3.3.1 Ein Gliederungsschema.- 3.3.2 Ausnahmen, die bei der Ausnahmebearbeitung eintreten.- 3.3.3 Einfluß der Datenkapselung.- 3.3.4 Fortsetzungsmöglichkeiten für Prozeßsysteme.- 3.4 Bisherige Vorschläge zur Ausnahmebehandlung.- 3.5 Zusammenfassung.- 4. Die Semantik der Ausnahmebehandlung.- 4.1 Bisherige Ansätze zur Semantikdefinition.- 4.2 Die denotationelle Methode der Semantikdefinition.- 4.2.1 Einführung.- 4.2.2 Struktur denotationeller Definitionen.- 4.2.3 Direkte Semantik und Fortsetzungssemantik.- 4.3 Die Semantikdefinitionen.- 4.3.1 Die grundlegenden Definitionen.- 4.3.2 Fortsetzungsmöglichkeiten.- 4.3.2.1 Bezugspunkt Verursacher.- 4.3.2.2 Bezugspunkt Auslöser.- 4.3.2.3 Bezugspunkt Bearbeitermethode.- 4.3.3 Gültigkeitsbereich und Zugriffsbereich von Bearbeitern.- 4.3.4 Einplanen von Ausnahmen.- 4.3.5 Freigeben und Sperren von Ausnahmen.- 4.3.6 Freigeben und Sperren von Bearbeitern.- 4.4 Zusammenfassung.- 5. Prüfungen zur Übersetzungszeit.- 5.1 Anforderungen.- 5.2 Bestimmung der weiterreichbaren Ausnahmen.- 5.3 Die Prüfungsmöglichkeiten.- 5.3.1 Ausnahmedeklaration.- 5.3.2 Bearbeiterdekiaration.- 5.3.3 Statische Zuordnung von Bearbeitern zu Methoden.- 5.3.4 Systemdefinierte Ausnahmen und Ausnahmebearbeiter.- 5.4 Zusammenfassung.- 6. Erfahrungen.- Literaturverzelchnis.- Anhang A: Syntaxdefinition der Spezifikationssprache.- Anhang B: Definitionen für Aktivierungsbaum und Aufrufgraph.- Anhang C: Primitive und zusammengesetzte semantische Bereiche.- Anhang D: Semantische Algebren.- Stichwortverzelchnis.