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Gruppen mit körperlich Kranken Eine Therapie auf verschiedenen Ebenen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.1988

Abbildungen

XVII, 357 S. 3 Abb.

Herausgeber

H.-C. Deter + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

648 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19412-5

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. med. Annelise Heigl-Evers, Gebietsärztin für Psychotherapeutische Medizin (Schwerpunkt Psychoanalyse), war Leiterin der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik der Medizinischen Einrichtungen der Universität Düsseldorf.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.1988

Abbildungen

XVII, 357 S. 3 Abb.

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

648 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19412-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Gruppen mit körperlich Kranken
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  • A. Einleitung.- Die Gruppentherapie von körperlich Kranken als Modell für eine mehrdimensionale psychosomatische Behandlungsperspektive.- B. Konzepte der tiefenpsychologisch fundierten Gruppentherapie mit körperlich Kranken B. 1. Die partnerschaftliche Behandlungsperspektive.- Gruppengespräche mit Leidensgenossen. -Ein Hilfsmittel bei der Behandlung chronisch körperlich Kranker.- B. 2. Die intrapsychische Behandlungsperspektive.- Aus den Anfängen der klinisch psychosomatischen Gruppentherapie am Beispiel der Herzinfarktforschung.- Die psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie als eine Möglichkeit der Behandlung psychosomatisch Kranker am Beispiel von Morbus-Crohn-Patienten.- Die homogene Gruppe. Ein besonderes Setting der stationären psychoanalytischen Psychotherapie psychosomatischer Patienten am Beispiel von Colitis-ulcerosa-, Morbus-Crohn- und Anorexia-nervosa-Patienten.- B.3. Der interdisziplinäre Behandlungsansatz.- Die krankheitsorientierte Gruppentherapie im Rahmen der psychosomatischen Behandlung des Asthma bronchiale.- C. Neuere Erfahrungen und Konzepte zur Gruppentherapie von körperlich Kranken. — Die Behandlungsperspektive in Abhängigkeit von den Ebenen medizinischer Versorgung C.1. Gruppen in der Allgemeinpraxis.- Gesundheitsberatung essentieller Hypertoniker in Gruppen. -Das Modell „Hypertonie im Gespräch“.- Gruppenarbeit mit Hypertoniepatienten in einer internistischen Praxis.- Erfahrungen mit der Schulung von Diabetikern in einer internistischen Praxis.- C. 2. Gruppen während der stationären Behandlung im Krankenhaus.- Kognitiv verhaltensorientierte Gruppentherapie mit Asthma-bronchiale-Patienten.- Themenzentrierte Gruppenarbeit bei Patienten mit aorto-koronarem Bypass. — Ein Erfahrungsbericht.- Gruppenpsychotherapie mitSchlaganfallpatienten.- C. 3. Gruppen in der medizinischen Spezialambulanz.- Ambulante Gruppentherapie bei Patienten mit chronischer Polyarthritis.- Gruppenpsychotherapie mit Multiple-Sklerose-Kranken.- Erfahrungen mit der tiefenpsychologisch fundierten Therapie Adipöser in einer Stoffwechselambulanz der Medizinischen Klinik.- Gruppentherapie mit Übergewichtigen. -Prozeßbeobachtungen in einem verhaltensorientierten Behandlungsansatz.- Symptomzentrierte ambulante Einzel- und Gruppentherapie der Bulimia nervosa — Programmbeschreibung und erste Ergebnisse.- D. Die Seite der Betroffenen und ihre Möglichkeiten in der „Selbsthilfe“- Ein Versuch, sich zwischen den Systemebenen zu orientieren.- Diabetikergruppen — aus der Sicht einer Betroffenen.- Selbsthilfegruppen bei körperlich Kranken.- E. Weiterentwicklung der Gruppenerfahrungen mit körperlich Kranken — Gruppen für die (professionellen) Helfer der körperlich Kranken.- Gruppenarbeit im Umfeld von Dialyse und Transplantation -Zielgruppe „Patienten“ oder „Personal“.- Die Bedeutung der Elterngruppe bei der Behandlung von Anorexia-nervosa-Patienten.- Psychosomatisch arbeiten lernen: Die Ausbildung von Diabetikern zu Gruppenleitern von Diabetikerselbsthilfegruppen.- F. Diskussion.- Ein Expertengespräch über Gruppen mit körperlich Kranken.- Anhang: Ausbildungsrichtlinien für ärztlich geleitete Gesprächsgruppen mit körperlich Kranken in der ärztlichen Praxis.- Literatur.