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Band 27

Das Sicherheitsverhalten von Konsumenten

Aus der Reihe Konsum und Verhalten

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.1990

Verlag

Physica

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0491-1

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.1990

Verlag

Physica

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0491-1

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Gliederung.- I. Einführung.- 1. Die Relevanz der Forderung nach Sicherheit.- 2. Problemstellung.- 3. Gang der Untersuchung.- II. Die Datengewinnung zur Analyse des Sicherheitsverhaltens.- 1. Der Gegenstand der Datengewinnung: Das Hypothesensystem.- 11. Die Variablen des Sicherheitsverhaltens.- 111. Der Verhaltensprozeß.- 111.1. Die Strukturierung des Verhaltensprozesses.- 111.11. Die Unterteilung in Kauf- und Verwendungsphase.- 111.12. Die Kalkülisierung als eine Ebene des Verhaltensprozesses.- 111.121. Der Begriff der Kalkülisierung.- 111.122. Determinanten der Kalkülisierung.- 111.13. Das Entscheidungsergebnis als eine Ebene des Verhaltensprozesses.- 111.2. Die Variablen des Verhaltensprozesses.- 111.21. Das Kaufkalkül.- 111.22. Das Verwendungskalkül.- 111.23. Die eingebaute Produktsicherheit.- 111.24. Die Verwendungssorgfalt.- 112. Die Sicherheitspräferenz als verhaltenssteuernde Variable.- 112.1. Der Begriff der Sicherheitspräferenz.- 112.2. Die Komponenten der Sicherheitspräferenz.- 112.21. Die Risikowahrnehmung als die kognitive Komponente der Sicherheitspraferenz.- 112.211. Der Begriff der Risikowahrnehmung.- 112.212. Einflußgrößen auf die Risikowahrnehmung.- 112.213. Wahrnehmungsverzerrungen als Ausprägung der Risikowahrnehmung.- 112.213.1. Die Art des Risikos als Ursache von Wahrnehmungsverzerrungen.- 112.213.2. Personenbezogene Einflußgrößen als Ursache von Wahrnehmungsverzerrungen.- 112.22. Die Sicherheitsmotivation als affektive Komponente der Sicherheitspräferenz.- 112.221. Der Begriff der Sicherheitsmotivation.- 112.222. Einflußgrößen auf die Sicherheitsmotivation.- 12. Hypothesen.- 121. Hypothesen zwischen den Variablen des Verhaltensprozesses.- 121.1. Die Beziehung zwischen dem Verhalten in der Kauf- und Verwendungsphase.- 121.11. Der Einfluß der eingebauten Produktsicherheit auf die Verwendungssorgfalt.- 121.111. Einführung.- 121.112. Der Einfluß zweier Parameter auf den Zusammenhang von eingebauter Produktsicherheit und Verwendungssorgfalt.- 121.112.1. Variation des Preisverhaltnisses von eingebauter Produktsicherheit und Verwendungssorgfalt.- 121.112.11. Einführung.- 121.112.12. Die Unterscheidung von drei Fällen der Preisvariation.- 121.112.121. Die Variation des Preises für die eingebaute Produktsicherheit.- 121.112.122. Die Variation des Preises für die Verwendungssorgfalt.- 121.112.123. Die Variation des Preises für die eingebaute Produktsicherheit und die Verwendungssorgfalt.- 121.112.2. Ausgabenvariation für Sicherheit.- 121.112.3. Gleichzeitige Variation des Preisverhaltnisses und des Sicherheitsbudgets.- 121.12. Der Einfluß des Kaufkalküls auf das Verwendungskalkül.- 121.2. Die Beziehung zwischen der Kalkulisierung und dem Entscheiaungsergebnis.- 121.21. Der Einfluß des Kaufkalküls auf die eingebaute Produktsicherheit.- 121.22. Der Einfluß des Verwendungskalküls auf die Verwendungssorgfalt.- 121.3. Kreuzbeziehungen.- 121.31. Der Einfluß des Kaufkalküls auf die Verwendungssorgfalt.- 121.32. Der Einfluß der eingebauten Produktsicherheit auf das Verwendungskalkül.- 122. Der Einfluß der Sicherheitspräferenz auf den Verhaltensprozeß.- 122.1. Der Einfluß der Risikowahrnehmung auf die Variablen des Verhaltensprozesses.- 122.2. Der Einfluß der Sicherheitsmotivation auf die Variablen des Verhaltensprozesses.- 122.21. Allgemeine Überlegungen.- 122.22. Das Ausmaß der Zahlungsbereitschaft als Indikator der Sicherheitsmotivation.- 123. Hypothesen innerhalb der Steuerungsvariablen.- 123.1. Interdependenzen zwischen der Sicherheitsmotivation und Risikowahrnehmung.- 123.2. Der Einfluß von Schadenshöhe und Schadenshäufigkeit auf die Risikowahrnehmung.- 124. Das Sicherheitsverhalten unter geänderten Rahmenbedingungen.- 124.1. Die Risikokompensationshypothese.- 124.11. Zur Aussage der Risikokompensationshypothese.- 124.12. Empirische Überprüfungen der Risikokompensation.- 124.121. Die Studie von Peltzman.- 124.122. Die Studie von Viscusi.- 124.123. Die Studie von Biehl/Aschenbrenner/Wurm.- 124.13. Voraussetzungen für die Beobachtung einer Risikokompensation.- 124.2. Das Moral Hazard Problem.- 124.21. Die Darstellung des Problems.- 124.22. Voraussetzungen fur die Beobachtung des Moral Hazard-Verhaltens.- 2. Das Untersuchungsdesign.- 21. Reliabilität und Validität als Kriterien empirischer Analysen.- 22. Grundsätzliche Fragen.- 221. Die Methode der Informationsgewinnung.- 222. Die Zeitstruktur.- 223. Das Auswertungsverfahren.- 23. Spezielle Fragen.- 231. Die Auswahl der Produkte.- 232. Die Hypothesenoperationalisierung.- 232.1. Die Operationalisierung der Konstrukte.- 232.2. Die Erfassung des Risikokompensationsverhaltens.- 232.3. Die Ermittlung der Zahlungsbereitschaft für die eingebaute Produktsicherheit.- 232.4. Die Erfassung des Moral Hazard-Problems.- 233. Die Skalierung.- 234. Aufbau und Umfang des Fragebogens.- III. Die Ergebnisse der empirischen Analyse zum Sicherheitsverhalten.- 1. Methodische und verhaltenswissenschaftliche Grundlagen.- 11. Die Analyse der Risikowahrnehmungskomponenten.- 111. Der Zusammenhang zwischen der wahrgenommenen Schadenshöhe und -häufigkeit.- 112. Der Einfluß von Schadenshohe und -haufigkeit auf die Verhaltensvariablen.- 12. Die Bewertung des Modells zum Sicherheitsverhalten.- 121. Die Indikatorenbewertung.- 121.1. Die Überprüfung auf Eindimensionalität.- 121.2. Die Indikatorreliabilität.- 121.3. Die Konstruktvalidität.- 122. Die Bewertung des Strukturmodells.- 123. Die Anpassungsgüte des Modells.- 13. Die Beschreibung der Konsumenten.- 131. Die produktspezifische Analyse der Ratingwerte.- 132. Die personenspezifische Segmentierung der Stichprobe.- 132.1. Die Anwendung der Clusteranalyse auf den Datensatz.- 132.2. Die Identifikation der Segmente.- 132.21. Die Fahrradstichprobe.- 132.22. Die Bügeleisenstichprobe.- 133. Der Einfluß soziodemographischer Variablen auf das Sicherheitsverhalten.- 134. Ableitungen für die Überprüfung der Beziehungen zwischen den Variablen des Sicherheitsverhaltens.- 2. Der Einfluß verhaltenssteuernder Variablen auf die ProzeBvariablen.- 21. Der Einfluß der Risikowahrnehmung auf die Prozeßvariablen.- 211. Der Einfluß der Risikowahrnehmung auf das Kaufkalkül.- 212. Der Einfluß der Risikowahrnehmung auf die eingebaute Produktsicherheit.- 213. Der Einfluß der Risikowahrnehmung auf das Verwendungskalkül.- 214. Der Einfluß der Risikowahrnehmung auf die Verwendungssorgfalt.- 22. Der Einfluß der Sicherheitsmotivation auf die Prozeßvariablen.- 221. Der Einfluß der Sicherheitsmotivation auf das Kaufkalkül.- 222. Der Einfluß der Sicherheitsmotivation auf die eingebaute Produktsicherheit.- 223. Der Einfluß der Sicherheitsmotivation auf das Verwendungskalkül.- 224. Der Einfluß der Sicherheitsmotivation auf die Verwendungssorgfalt.- 225. Der Einfluß der Sicherheitsmotivation auf die Zahlungsbereitschaft.- 3. Interdependenzen zwischen der Risikowahrnehmung und Sicherheitsmotivation.- 31. Die Korrelation von Risikowahrnehmung und Sicherheitsmotivation.- 32. Die Überprüfung des Einflusses der Risikowahrnehmung und Sicherheitsmotivation auf die Sicherheitspräferenz anhand eines modifizierten Modells.- 4. Die Überprüfung der Beziehungen zwischen den Variablen des Verhaltensprozesses.- 41. Die Beziehung zwischen dem Verhalten in der Kauf- und Verwendungsphase.- 411. Der Einfluß der eingebauten Produktsicherheit auf die Verwendungssorgfalt.- 412. Der Einfluß des Kaufkalküls auf das Verwendungskalkul.- 42. Die Beziehung zwischen der Kalkülisierung und dem Entscheidungsergebnis.- 421. Der Einfluß des Kaufkalküls auf die eingebaute Produktsicherheit.- 422. Der Einfluß des Verwendungskalkuls auf die Verwendungssorgfalt.- 43. Kreuzbeziehungen.- 431. Der Einfluß des Kaufkalküls auf die Verwendungssorgfalt.- 432. Der Einfluß der eingebauten Produktsicherheit auf das Verwendungskalkul.- 5. Das Sicherheitsverhalten unter geänderten Rahmenbedingungen.- 51. Die Überprüfung des Kompensationsverhaltens.- 52. Die Überprüfung des Moral Hazard-Problems.- 6. Zusammenfassende Folgerungen für das Marketing.- 61. Die Sicherheitskommunikation.- 62. Produktvariation.- 63. Distribution.- 64. Preispolitik.- Schlußbetrachtung.- 1. Generelle Annahmen zur Präferenzfeststellung.- 2. Die Kennzeichnung der Stichprobe.- 3. Der Fragebogen.