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Gestalttheorie und Erziehung

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Herausgeber

K. Guss

Verlag

Steinkopff

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,6 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7985-0427-1

Beschreibung

Portrait

Professor Dr. mult. Kurt Guss bezeichnet sich selbst als geretteten Alkoholiker und als ewigen Studenten. Er ist außerdem ein mehrfach (lat. multiplex) promovierter und habilitierter Professor. Professor ist lateinisch und bedeutet: Bekenner. Kurt Guss bekennt sich zu seiner alkoholischen Vergangenheit, zu seinen Überzeugungen als Gestalttheoretiker und zu seinem christlichen Glauben.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Herausgeber

K. Guss

Verlag

Steinkopff

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,6 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7985-0427-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Allgemeiner Teil.- 1. Was ist Gestalttheorie?.- 2. Gibt es eine gestalttheoretisdie Erziehung?.- 2.1. Thesen zur Gestalttheorie der Gruppen und ihrer Glieder.- 2.2. Ergänzende Bemerkungen über die Prägnanz von Gruppen.- 2.3. Pädagogische Folgerungen i n Stichworten.- 3. Erziehungsziel und Erziehungsmittel.- 4. Die konstituierenden und erschließenden Momente der pädagogischen Situation.- 4.1. Erscheinungsbild des Menschen.- 4.2. Der pädagogische Bezug und sein Problemfeld.- 4.3. Die pädagogische Verantwortung.- 4.4. Der pädagogische Takt.- 4.5. Die pädagogische Situation.- Spezieller Teil.- 5. Eine psychologische Definition von Lohn und Strafe.- 5.1. Vorbemerkung.- 5.2. Psychoanalyse.- 5.3. Lerntheorie.- 5.4. Gestalttheorie.- 6. Nicht-autoritäre Erziehung.- 6.1. Einleitung.- 6.2. Gestalttheorie und Erziehungswissenschaft.- 6.2.1. Zur wissenschaftstheoretischen Position der Gestalttheorie — von der Warte des Erziehungswissenschaftlers her betrachtet.- 6.2.2. Der Zusammenhang von Psychologie u. Pädagogik.- 6.3. Die Aspekte der nicht-autoritären Erziehung.- 6.3.1. Der philosophisch-weltanschauliche Aspekt.- 6.3.2. Der politisch-soziologische Aspekt.- 6.3.3. Der psychologische Aspekt.- 6.3.4. Der pädagogische Aspekt.- 6.3.5. Zum Verhältnis anti-autoritärer Erziehung zur nicht-autoritären Erziehung.- 7. Verlaufstrukturen spontaner Aktivität.- 7.1. Das Problemgebiet.- 7.2. Vorliegende Untersuchungen.- 7.3. Abhebbare Strukturtypen.- 7.4. Verlaufstrukturierungen im Mikrobereich.- 7.4.1. Strukturtyp I.- 7.4.2. Strukturtyp II.- 7.4.3. Strukturtyp III.- 7.5. Verlaufstrukturierungen im Makrobereich.- 7.5.1. Grundstrukturierung nadi Makrophasen.- 7.5.2. Binnenstrukturierung von Makroaktivitätsphasen.- 7.5.3. Regelmäßiges Alternieren von Makroeinheiten.- 7.5.4. Spontantendenzen in der Längenvariation von Makrophasen.- 7.5.5. Anzeichen maßgeblicher Innengesteuertheit der Aktivitätsverläufe.- 7.6. Gestalttheoretische Analyse der Befunde.- 7.7. Pädagogische Folgerungen.- 8. Ganzheitspsychologie und Ganzheitspädagogik als Wegbereiter für das „Exemplarische“.- 8.1. Das Prägnanzproblem der Gestaltpsychologie.- 8.2. Sinnprägnanz und Erinnerung.- 8.3. Ganzheitspädagogik und „exemplarischer Unterricht“.- 9. Zur Effektivität ganzheitlichen und synthetischen Lese-(Schreib-) Anfangsunterrichts.- 9.1. Vorbemerkung.- 9.2. Die wichtigsten experimentellen Methodenvergleiche im Uberblick.- 9.3. Zur Effektivität ganzheitlichen und synthetischen Lese-(Schreib-) Anfangsunterrichts.- 9.3.1. Versuchsfrage.- 9.3.2. Stichprobe.- 9.3.3. Statistische Nullhypothesen.- 9.3.4. Der Schulunterricht.- 9.3.5. Modalitäten der Kontrolluntersuchungen.- 9.3.6. Statistik.- 9.3.7. Ergebnisse.- 9.3.8. Zusätzliche Resultate.- 9.3.9. Diskussion.- 10. Angstreduktion im Schulalltag.- 10.1. Scbulleistung und moderne Industriewelt.- 10.2. Exkurs: Zum Begriff der Leistungsangst in schulischen Prüfungssituationen.- 10.2.1. Angstbereitschaft und Schulleistung.- 10.2.2. Das Yarkes-Dodson-Modell.- 10.3. Angstreduktion im Schulalltag.- 10.3.1. Vermeiden von Zeitdruck.- 10.3.2. Einbau von Entspannungsperioden in den Unterricht.- 10.3.3. „Transparenz“von Leistungskontrollen.- 10.3.4. Lehrerverhalten und Angstreduktion.- 10.3.5. Tausch/Tausch (1971).- 10.3.6. Stellenwert von Prüfungen.- 10.3.7. Aufarbeitung von Prüfungsergebnissen.- 10.3.8. Gruppenlernen.- 10.3.9. Lehrerinterviews.- 10.3.10. Elternberatung und Elternarbeit.- 10.4. Ausblick.- 11. Denken und Denkenlernen.- 11.1. Einleitung.- 11.2. Erziehung zum Denken.- 11.3. Denken als Beobachter.- 11.4. Denken als Spielender.- 11.5. Denken als Handelnder.- 12. Gestaltpsychologische Forschungsansätze bei geistig Behinderten.- 12.1. Beschreibung und Vorkommen der geistigen Behinderung.- 12.2. Die Problematik psychologischer Untersuchungen von geistig Behinderten.- 12.3. Gestaltpsychologische Forschungsansätze bei Intelligenzgeschädigten.- 12.3.1. Das Konzept der Rigidität von Lewin und Kounin.- 12.3.2. Kritik am Konzept von Lewin – Kounin.- 12.3.3. Die Modifizierung der Interpretationen von Lewin und Kounin durch Ziegler.- 12.3.4. Das Konzept der kortikalen Sättigung von Köhler und Wallach.- 12.3.5. Kortikale Sättigungsprozesse bei geistig Behinderten.- 12.4. Schlußbetrachtung.- 13. Der gestalttheoretische Ansatz in der Psychotherapie.- 13.1. Zur Einführung: Psychotherapie und Erziehung.- 13.2. Die Kritik am „medizinischen Modell“der Psychotherapie.- 13.3. Wesentliche Gesichtspunkte des „erzieherischen“Modells.- 13.4. Die Kontroverse um das psychotherapeutische Paradigma aus gestalttheoretischer Sicht.- 13.5. Einige knappe Hinweise auf die Beziehung zwischen verschiedenen gegenwärtig relevanten psychotherapeutischen Richtungen und der Gestalttheorie.- 13.6. Gestalttherapie als gestalttheoretischer Ansatz der Psychotherapie.- 13.7. Organisationsentwicklung als gestalttheoretischer Ansatz der Psychotherapie (Soziotherapie).- 13.8. Ausblick: Was ist humanistische Psychologie?.- Namenverzeichnis.