• Produktbild: Renaissance des Hausarztes
  • Produktbild: Renaissance des Hausarztes

Renaissance des Hausarztes Konzept für eine wissenschaftliche Grundlegung hausärztlicher Tätigkeit und für eine Wissenschaft vom Patienten

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1983

Abbildungen

XX, mit 2 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

502 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-12374-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1983

Abbildungen

XX, mit 2 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

502 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-12374-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Renaissance des Hausarztes
  • Produktbild: Renaissance des Hausarztes
  • Bestandsaufnahme und Kritik.- 1 Der Hausarzt in der Krise.- Braucht der Mensch einen Hausarzt?.- Existenzkrise durch wissenschaftliche Benachteiligung.- Erfolglose Wiederbelebung.- Weltweite Trendwende.- Renaissance statt Nostalgie.- Der Hausarzt neuen Stils.- 2 Das krankheitsorientierte Denken und seine Folgen.- Der naturwissenschaftliche Ansatz.- Das soziale Anliegen.- Nebenwirkungen der Entwicklung der Medizin.- Ungesteuerter Strukturwandel.- Suche nach der Ursache.- Was heißt krankheitsorientiertes Denken?.- Die Folgen des krankheitsorientierten Denkens.- Prognose: Desintegration.- Und was sagt der Patient?.- Korrektur der Fehlentwicklungen?.- 3 Suche nach neuen Denk- und Strukturmodellen.- Neues Bewußtsein.- Mißglückte Studienreform.- Neue Denkmodelle.- Anforderungen an ein neues Konzept.- Diskrepanz zwischen Einsicht und Verwirklichung.- Alternative Strukturmodelle.- Patientorientierte Versorgungsstruktur.- Löst der Internist den Hausarzt ab?.- Trendwende?.- Integration von patientorientiertem Denk- und Strukturmodell.- 4 Das patientorientierte Denken und Handeln des Hausarztes.- Wertsystem und Sozialisation.- Wandlung zum patientorientierten Arzt.- Die spezifischen Bedingungen hausärztlicher Tätigkeit.- Charakteristika hausärztlichen Denkens und Handelns.- Bedeutung für den Patienten.- 5 Was ist Allgemeinmedizin? - Eine Bestandsaufnahme.- Mißglückte Definitionsversuche.- Mißverständnisse und Fehlurteile.- Das gefährdete Selbstverständnis der Hausärzte.- Historischer Exkurs: Formulierung der Identität.- Ist Allgemeinmedizin lehrbar?.- Internationaler Stand der Allgemeinmedizin.- Allgemeinmedizin braucht ein theoretisches Konzept.- Das neue Konzept.- 6 Orientierung am Patienten.- Das patientorientierte Konzept.- Patientorientierung ist ein Programm.- Zur Analyse des ärztlichen Entscheidungsvorgangs.- Wissenschaftstheoretischer Exkurs.- Die umgekehrte Blickrichtung.- Grundkonzept von Mensch, Krankheit und Natur.- Neueinschätzung des Patienten.- Allgemeines Umdenken.- 7 Der ganze Mensch und die menschliche Dimension.- Der ganze Mensch ist krank.- Mißglückte Versuche einer Ganzheitsmedizin.- Persönlichkeit und Existenz.- Die menschliche Dimension.- Integration in das tägliche Leben.- Diagnostik in der menschlichen Dimension.- Der Mensch ist unteilbar.- Humane Therapie.- Weitreichende Konsequenzen.- Isolation oder Integration der Medizin?.- Wo bleibt die wissenschaftliche Humanmedizin?.- 8 Eigenregulation und Selbsthilfe.- Mensch und Krankheit.- Überleben und Krankheitsbewältigung.- Die prämedizinische Phase.- Das Selbsthilfekonzept.- Weiterentwicklung der Selbsthilfe.- Der Hausarzt als Katalysator der Selbsthilfe.- Motivierung zu gesundheitsbewußtem Verhalten.- 9 Die Individualität des Patienten.- Was ist das für ein Mensch?.- Gefahren des krankheitsorientierten Schematismus.- Patientorientierung berühmter Kliniker.- Der Therapieautomat.- Berücksichtigung der individuellen Ausgangssituation.- Individualfaktoren.- Der Hausarzt - Spezialist für die Individualität des Patienten.- Umrisse einer zukünftigen Individualdiagnostik.- Nur Individualtherapie ist effektiv.- 10 Familienhilfe und Familienarzt.- Sich anderen ausliefem?.- Die emotionale Wurzel der Fremdhilfe.- Subjektivität als Feinkorrektur.- Grundsätze für Fremdhilfe.- Optimale Hilfe durch liebende Angehörige.- Krankheitsbewältigung durch die Familie.- Dekadenz der Familie ?.- Konzept der Familienhilfe.- Hausarzt und Familie.- Der wissenschaftlich vorgebildete Familienarzt.- 11 Umwelt - Herausforderung und Hilfe.- Bedrohung oder Herausforderung?.- Das Umweltkonzept der Hausärzte.- Umweltdiagnostik.- Realitätsdiagnostik.- Diagnostik der individuellen Wirklichkeit.- Bedeutung der Biographie.- Humane Umwelttherapie.- Motivierung zur Laienhilfe.- Ist Nachbarschaftshilfe überholt?.- Selbsthilfegruppen.- Das Helfersyndrom.- Patientorientierung der Helfer.- 12 Bedarf und Versorgungssystem.- Nachfrage und Bedarf des Patienten.- Bedarfsfeststellung durch den Hausarzt.- Inkongruenz von Bedarf und Angebot.- Der Fühler in einem geregelten System.- Verpflichtung gegenüber der Gemeinschaft.- Sparsamkeit und Selbstbeteiligung.- Ein bedarfsentsprechendes Versorgungssystem.- Universität - geistige Zentrale für Bedarfsregelung.- Die Verwirklichung des patientorientierten Konzepts.- 13 Aufgaben und Kompetenzen des Hausarztes neuen Stils.- Arbeitsteilung im Versorgungssystem.- Bedingungen arbeitsteiliger Entscheidungsprozesse.- Zuständigkeit für die Behandlung von Krankheiten.- Die Aufgaben des Hausarztes.- Verantwortung und Kompetenz.- Verwirklichung hausärztlicher Patientenversorgung.- Zusammenarbeit in der Regionalversorgung.- Diagnostische Strategien und Methoden.- Patientzentrierte Individualtherapie.- Integration heterogener Systeme.- 14 Entwicklung und Erforschung des Faches Allgemeinmedizin.- Das Wesen der Allgemeinmedizin.- Warum ein Fach Allgemeinmedizin?.- Ist Allgemeinmedizin eine wissenschaftliche Disziplin?.- Allgemeinmedizin ist Schulmedizin.- Entwicklung des Faches Allgemeinmedizin.- Angst vor Wissenschaft?.- Patientorientierte Aufgabenbestimmung.- Selektion und Bereitstellung des Wissens.- Bestandsaufnahme bisheriger Forschung.- Der Gegenstand allgemeinmedizinischer Forschung.- Kapitulation vor der Komplexität?.- Spezifische Forschungsthemen der Allgemeinmedizin.- Neue Wege allgemeinmedizinischer Forschung.- Patientorientierte Forschungsmethoden.- Aufgabenteilung.- Patientorientierte Dokumentation als Voraussetzung für Forschung.- 15 Patientorientiertes Lehren und Lernen.- Das patientorientierte Lehrkonzept.- Ausbildung.- Studienbegleitende Allgemeinmedizin.- Im Mittelpunkt: der Patient.- Hausärzte als Lehrer.- Lernen durch Selbsterfahrung.- Patientorientierte Lemsituationen.- Die Individualität des Lernenden.- Drei Schwerpunkte universitärer Lehre.- Hauptamtliche Lehrer?.- Weiterbildung.- Primat der Weiterbildung.- Ungenügende Berufsvorbereitung für Hausärzte.- Gründe für eine obligatorische Weiterbildung.- Anforderungen an eine bedarfsentsprechende Weiterbildung.- Einarbeitung in hausärztliches Denken.- Fortbildung.- Inflation unselektierter Fortbildungsangebote.- Neue Fortbildungsmodelle.- Bedarfsorientierte Fortbildung.- Fortbildung auf Gegenseitigkeit.- Zur Curriculumentwicklung.- Neuverteilung des Lehrangebots.- Der Beitrag der patientorientierten Allgemeinmedizin zur Lehre der Medizin.- 16 Zusammenarbeit mit den klinischen Disziplinen.- Aufgabenteilung zwingt zum Informationsaustausch.- Praktische Zusammenarbeit im klinischen Bereich.- Zusammenarbeit bei der Unterrichtsgestaltung.- Zusammenarbeit bei der Curriculumplanung.- Zusammenarbeit bei der krankheitsorientierten Forschung.- Rückstand der Frühdiagnostik.- Verbesserung der Langzeitversorgung chronisch Kranker.- Rückkoppelung durch die Allgemeinmedizin.- 17 Leitlinien einer medizinischen Anthropologie.- Integrale Wissenschaft vom Menschen.- Warum eine „medizinische“ Anthropologie?.- Strategie für die inhaltliche Entwicklung.- Existenz und Transzendenz als Gegenstand.- Wo liegt der Zugang zum ganzen Menschen ?.- Grundlagenwissen über Individualität.- Läßt sich Individualität wissenschaftlich fassen?.- Primat der Persönlichkeitsforschung.- der medizinischen Anthropologie.- Zusammenwirken aller Humanwissenschaften.- Einbeziehung der Kunst.- Praktischer Bezug zur Lebenswirklichkeit.- Beitrag der Hausärzte.- Mitwirkung der klinischen Disziplinen.- Konsequenzen für Patienten und Ärzte.- 18 Integration aller Humanwissenschaften.- Die Zersplitterung der Medizin.- Der Patient als integrierende Kraft.- Wege zur Integration.- Integrationsleistungen der einzelnen Disziplinen.- Die Rolle des Hausarztes bei der Integration.- 19 Durchsetzung des patientorientierten Konzepts.- Verbesserte Patientenversorgung als Prüfstein.- Überprüfung auf Relevanz.- Ausbau der Primärversorgung.- Dringlichkeit der Maßnahmen.- Präferenzen.- Konsequenzen für den Patienten.- Integration in die Universität.- Aufgaben der universitären Institute für Allgemeinmedizin.- Die Personalfrage.- Basisforschung.- 20 Die neue Sicht vom Menschen.- Wandel der Existenzgefährdung.- Daseinsbewältigung wird zum Problem.- Das neue Menschenbild und die Medizin.- Medizin am Scheideweg.- Gesundheit und Freiheit.- Internationale Gültigkeit des patientorientierten Konzepts.- Übertragbarkeit des patientorientierten Konzepts.- Ausblick.- Berufsbezeichnungen.- Tätigkeitsbeschreibung des Allgemeinarztes.- Die Bedeutung der Allgemeinmedizin - Entschließungen des Deutschen Ärztetages 1981.- Niedergelassene Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland.- Krankheitsunabhängige Individualdaten.- Literatur.- Anmerkungen.