• Produktbild: Neurophysiologische Aspekte des Bewegungssystems
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Neurophysiologische Aspekte des Bewegungssystems Eine Einführung in die neurophysiologische Theorie der manuellen Medizin

Aus der Reihe Manuelle Medizin

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.1996

Abbildungen

XXII, 24 Abbildungen mit 4 Falttafeln.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Ozeanblau / Graugrün

Auflage

3. Auflage 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51500-5

Beschreibung

Rezension

"Das handliche Buch ist nicht nur für Manualtherapeuten wertvoll, sondern es gehört in die Hand der Orthopäden, Rheumatologen und Neurologen sowie jedes Arztes, der sich mit Störungen des Bewegungsapparates zu befassen hat."

(Schweizerische Medizinische Wochenschrift)

"Ein wichtiges Buch für alle, die mit spondylogenen Funktionsstörungen theoretisch und praktisch zu tun haben." (Fortschritte der Neurologie)

"...Das Buch ordnet das vorhandene Grundwissen in einen wohlüberlegten Systemzusammenhang ein und eröffnet damit neue Wege des Verständnisses für große Bereiche der Funktionspathologie am Bewegungsapparat. Die zugrundeliegenden 'Schaltpläne' machen den größten Teil der Abbildungen aus... Der Wissensstoff wird an klinischen Bildern von erheblicher praktischer Bedeutung veranschaulicht."

(Der Heilpraktiker)

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.1996

Abbildungen

XXII, 24 Abbildungen mit 4 Falttafeln.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Ozeanblau / Graugrün

Auflage

3. Auflage 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51500-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A: Einleitung.- A1 Grundprobleme der manuellen Medizin.- A 1.1 Die reversible Funktionsstörung eines Gelenks.- A 1.2 Bisherige Erklärungsversuche.- A 1.3 Versuch einer synthetischen Theorie der Diagnostik und Therapie in der manuellen Medizin.- B: Einführender Überblick.- B 1 Einleitung.- B 1.1 Nervensystem und Information.- B 1.2 „Der neue Fahrstuhl und seine Benutzer“.- B 1.3 Die Entdeckung der „Information“.- B 1.4 Das informationsverarbeitende dynamische System (IVDS).- B 1.5 Der neue Funktionsbegriff und das Bewegungssystem.- B 2 Das Nervensystem unter dem Blickwinkel von Informationstheorie, Kybernetik und Systemtheorie.- B 2.1 Informationstheorie.- B 2.2 Kybernetik.- B 2.3 Elementarkategorien der Systemtheorie (IVDS).- B 3 Pathologie der informationsverarbeitenden dynamischen Systeme.- B 4 Das Bewegungssystem als informationsverarbeitendes dynamisches System.- B 4.1 Störungen des Bewegungssystems.- B 4.1.1 Funktionsstörungen des Bewegungssystems aus materiellen Strukturen.- B 4.1.2 Funktionsstörungen aus motorischen Strukturen.- B 4.1.3 Funktionsstörungen aus steuernden Strukturen (Informationsverarbeitung).- B 5 Bauteile des Nervensystems.- B 5.1 Nervenzelle (Neuron).- B 5.2 Synapse.- B 5.3 Informationsweg der Nozizeption.- B 5.3.1 Rezeptoren.- B 5.3.2 Spinale Steuerungsebene (Rückenmark).- B 5.3.3 Zentrale Steuerungsebenen (Hirnstamm, Thalamus, Großhirn).- B 6 Spinale Nozireaktion.- B 6.1 Muskulatur und spinale Nozireaktion.- B 6.2 Sympathikus und spinale Nozireaktion.- B 6.3 Sensorische Begleitphänomene bei der spinalen Nozireaktion: die algetischen Krankheitszeichen.- B 6.4 Diagnostische und therapeutische Aspekte der algetischen Krankheitszeichen.- B 7 Schmerzentstehung im Bewegungssystem.- B 7.1 Rezeptorenschmerz und übertragener Schmerz („referred pain“).- B 7.2 Neuralgischer bzw. radikulärer Schmerz (projizierter Schmerz).- B 7.3 Praktische Konsequenzen.- B 7.4 Schmerz und Psyche.- B 8 Antinozizeption und antinozifensives System.- B 8.1 Antinozizeption.- B 8.2 Nozifensives System.- B 9 Theoretische, diagnostische und therapeutische Schlußfolgerungen.- B 9.1 Theorie der primären vertebralen Dysfunktion.- B 9.2 Theorie der sekundären vertebralen Dysfunktion.- B 9.3 Diagnostik bei vertebralen Dysfunktionen.- B 9.3.1 Das „Werkzeug“ Hand.- B 9.3.2 Wann soll bei einem klinischen Bild an eine vertebragene Mitverursachung gedacht werden?.- B 9.3.3 Basisdiagnostik.- B 9.4 Therapie vertebraler Dysfunktionen.- B 10 Klinischer Anhang.- B 10.1 Funktionsstörungen des kraniozervikalen Übergangs (Kopfgelenkbereich; das zervikoenzephale Syndrom).- B 10.1.1 Wichtige Orientierungspunkte.- B 10.1.2 Diagnostik, Therapie und Prognostik.- B 10.2 Zervikogene Dysphonie und Dysphagie.- B 10.3 Syndrom des lumbothorakalen Übergangs.- B 10.4 Neuropathologie des Anulus fibrosus der lumbalen Bandscheiben.- B 10.5 Der chronisch Schmerzkranke.- C: Hauptteil.- C 1 Grundbegriffe von Informationstheorie, Kybernetik und Systemtheorie.- C 1.1 Vorbemerkungen.- C 1.2 Informationstheorie.- C 1.3 Kybernetik.- C 1.3.1 Steuern.- C 1.3.2 Regeln.- C 1.3.3 Regelkreis.- C 1.3.4 Zeitfaktor im Regelkreis.- C 1.3.5 Verknüpfungen von Steuern und Regeln.- C 1.4 Informationsverarbeitende dynamische Systeme (IVDS).- C 1.4.1 Synthetische Begriffe am Bewegungssystem.- C 1.4.2 Achsenorgan.- C 1.4.3 Vertebron.- C 1.4.4 Arthron.- C 1.5 Vernetzte neurale Verbände.- C 1.5.1 Prinzip der Vernetzung.- C 1.5.2 Neuronale Systeme.- C 1.5.3 Ausblick.- C 2 Bauteile des Nervensystems.- C 2.1 Nervenzelle (Neuron).- C 2.1.1 Informationsaufnahme in der Nervenzelle.- C 2.1.2 Informationstransport in der Nervenzelle.- C 2.1.3 Axonaler Transport in der Nervenzelle.- C 2.2 Synapse.- C 2.2.1 Synaptischer Spalt.- C 2.2.2 Neurotransmitter.- C 2.2.3 Erregung und Hemmung.- C 2.3 Bahnung und Speicherung.- C 2.3.1 Bahnung.- C 2.3.2 Speicherung (Gedächtnis).- C 3 Neurophysiologie am Achsenorgan.- C 3.1 Afferenz (Informationsaufnahme).- C 3.1.1 Propriozeptoren.- C 3.1.2 Nozizeptoren.- C 3.1.3 Informationstransport über den Übertragungskanal.- C 3.2 Spinale Steuerungsebene: Informationsverarbeitung.- C 3.2.1 Vorbemerkungen.- C 3.2.2 Hinterhornkomplex und spinale Nozireaktion.- C 3.2.3 Die algetischen Krankheitszeichen: hyperästhetische und hyperalgetische Zonen, übertragener Schmerz („referred pain“).- C 3.2.4 Unterscheidung zwischen neuralgischem Schmerz und Rezeptorenschmerz.- C 3.2.5 Efferenz: Informationsweitergabe auf der spinalen Ebene.- C 3.2.5.1 Muskelfunktionssteuerung, ?-System und Nozireaktion.- C 3.2.5.1.1 Kybernetische Aspekte der Steuerung der Muskelfunktion.- C 3.2.5.1.2 Das ?-System.- C 3.2.5.1.3 Stützmotorik — Zielmotorik.- C 3.2.5.2 Seitenhorn, sympathische Efferenz und spinale Nozireaktion.- C 3.2.5.3 Wirbelsäule und innere Erkrankungen.- C 3.3 Die langen spinalen Bahnen.- C 3.4 Gefäßversorgung des Rückenmarks.- C 4 Nozizeption und Gehirn.- C 4.1 Nozizeption und die Steuerungsebenen des Gehirns.- C 4.2 Neuropsychologische Aspekte des Schmerzes.- C 4.3 Psychologische Schmerzdiagnostik.- C 4.4 Psychologische Schmerztherapie.- C 4.5 Psychopathologische Erscheinungen und psychiatrische Erkrankungen.- C 5 Über das antinozeptive System zum nozifensiven System.- C 5.1 Antinozizeptives System.- C 5.2 Physiologie der Antinozizeption.- C 5.2.1 Periphere Ebene.- C 5.2.2 Spinale Ebene.- C 5.2.3 Gehirnebenen.- C 5.2.4 Diagnostische und therapeutische Konsequenzen.- C 5.3 Von der Nozizeption zum nozifensiven System.- C 6 Der chronisch schmerzkranke Patient oder die chronische Schmerzkrankheit.- C 6.1 Vorbemerkungen.- C 6.2 Definition.- C 6.3 Die chronische Schmerzkrankheit und die Ebenen des nozifensiven Systems.- C 6.4 Überforderung des antinozizeptiven Systems.- C 6.5 Der „ideale“ Schmerztherapeut.- C 6.6 Kritische Anmerkungen.- D: Einige Beispiele von klinischen Bildern vorwiegend neurophysiologischer Pathogenese.- D 1 Störungen des kraniozervikalen Übergangs (Kopfgelenkbereich).- D 1.1 Bisherige Erklärungsversuche der zervikoenzephalen Symptomatik.- D 1.1.1 Historische Vorbemerkungen.- D 1.1.2 Symptomenkonstellation.- D 1.1.3 Die „vaskuläre Theorie“ (A. vertebralis).- D 1.1.4 Die „Sympathikustheorie“ (N. vertebralis).- D 1.1.5 Die „kombinierte Theorie“ (A. und N. vertebralis).- D 1.1.6 Die „neurophysiologische Theorie“ (pathogene Afferenzmuster aus dem „Rezeptorenfeld im Nacken“).- D 1.2 Anatomische Besonderheiten des Kopfgelenkbereichs.- D 1.2.1 Vorbemerkungen.- D 1.2.2 Skelettäre Unterschiede zwischen der klassischen HWS und dem Kopfgelenkbereich.- D 1.2.3 Struktur und Gelenkmechanik des Kopfgelenkbereichs.- D 1.2.4 Muskulatur des Kopfgelenkbereichs.- D 1.2.5 Neuroanatomie und Neurophysiologie des kraniozervikalen Übergangs.- D 1.2.5.1 Vorbemerkungen.- D 1.2.5.2 Neuroanatomie und Neurophysiologie.- D 1.2.6 Klinische Aspekte.- D 1.2.6.1 Zervikoenzephale Symptomatik.- D 1.2.6.2 Subokzipitale Proprio- und Nozizeption und die spinalen Trigeminuskerne.- D 1.2.6.3 Unklare Symptome.- D 1.2.6.4 Psychische Symptome.- D 1.2.7 Therapie.- D 1.3 Standortbestimmungen zur Begutachtung von „Weichteilverletzungen der HWS“.- D 2 Zervikogene Dysphonie und Dysphagie.- D 3 Syndrom des lumbothorakalen Übergangs (Maigne).- D 4 Neurophysiologische Aspekte der lumbalen Bandscheibenläsion (Bogduk).- D 4.1 Therapie.- Literatur.