Produktbild: Depression und gelernte Hilflosigkeit
Band 8

Depression und gelernte Hilflosigkeit Empirische Untersuchungen zur Kausalattribution von Erfolgs- bzw. Mißerfolgserlebnissen depressiver Subgruppen im klinischen Feld

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1984

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

198

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

369 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-13453-4

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1984

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

198

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

369 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-13453-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Depression und gelernte Hilflosigkeit
  • 1. Einleitung.- 1.1. Die SELIGMANsche Theorie der “Learned-Helplessness” als Erklärungsmodell depressiven Erlebens und Verhaltens.- 1.2. Klinische Bewährung der SELIGMANschen Hilflosigkeitstheorie.- 2. Fragestellung.- 2.1. Zur empirischen Faßbarkeit von Attributionsmustern im klinischen Feld.- 3. Untersuchung I (U I).- 3.1. Zur Klassifikation depressiver Subgruppen.- 3.1.1. Klinische Klassifikation.- 3.1.2. Untersuchungsdesign von U I zur Erfassung der Kausalattributionsstruktur.- 3.1.3. Zur operationalen Klassifikation der depressiven Patienten.- 3.2. Inferenzstatistische Analyse des Attributionsmusters von Erfolgs- bzw. Mißerfolgserlebnissen auf dem Wege der direkten Skalierung.- 3.2.1. Unabhängige Variablen.- 3.2.2. Abhängige Variablen.- 3.2.3. Ergebnisse von U I.- 4. Untersuchung II (U II).- 4.1. Meßtheoretische Überlegungen zur Skalierung von Attributionsmustern.- 4.2. Indirekte Skalierung.- 4.2.1. Zur multidimensionalen Skalierung individueller Urteilsdifferenzen.- 4.2.2. Das “Individual Difference Model for the Multi-dimensional Analysis of Preference Data”.- 4.2.2.1. Spezifizierung der Methode.- 4.2.3. Datenerhebung von U II.- 4.2.3.1. Konsistenzanalyse der Paarvergleichsurteile.- 4.3. Ergebnisse der multidimensionalen Individualskalierung von Attributionsmustern zum Zeitpunkt der ersten Datenaufnahme.- 4.3.1. Impressionistische Analyse der idiographischen Individualdaten.- 4.3.2. Diskriminanzanalytische Aggregierung der Einzelbeobachtungen.- 4.4. Ergebnisse der multidimensionalen Individualskalierung der Attributionsmuster zum Zeitpunkt der zweiten Datenaufnahme.- 4.4.1. Impressionistische und inferenzstatistiscshe Analyse der Daten der zweiten Aufnahme.- 5. Untersuchung III (U III).- 5.1. Fragebogen zur Erfassung von Attributionsstilen (FAS).- 5.2. Durchführung der Fragebogenuntersuchung.- 6. Integration und Diskusssion der Ergebnisse.- 6.1. Zur Spezifität des Kausalattributionsverhaltens klinisch-depressiver Subgruppen.- 6.2. Zur prämorbiden Verankerung depressionsgenerierender Attributionsmuster klinisch-depressiver Subgruppen.- 6.3. Kausalattributionsverhalten, “negative cognitive set”, Inkompetenz und therapeutische Konsequenzen.- 7. Kritik und Ausblick.- 8. Zusammenfassung.- 9. Literatur.- Untersuchung I.- Fragebogen zur Erfassung von Attributionsstilen.- Namenverzeichnis.