Produktbild: 24. Hämophilie-Symposion

24. Hämophilie-Symposion Hamburg 1993

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.1994

Abbildungen

XXXVII, mit 79 Abbildungen

Herausgeber

Inge Scharrer + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,6 cm

Gewicht

730 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-57999-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.1994

Abbildungen

XXXVII, mit 79 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,6 cm

Gewicht

730 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-57999-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: 24. Hämophilie-Symposion
  • HIV-Infektion.- Todesursachen und AIDS-Erkrankungen Hämophiler in der Bundesrepublik Deutschland (Umfrageergebnisse 1993).- World Federation of Hemophilia Registry und Nationales Hämophilieregister.- HIV-Impfstoffstudien: Neue Entwicklungen.- 10 Jahre Verlauf der HIV-Infektion bei Kindern und Jugendlichen mit Hämophilie.- Isolierung und Charakterisierung von monozytotropen HIV-Isolaten aus dem Blut von Hämophiliepatienten verschiedener Infektionsstadien.- Untersuchungen zur Aktivität von HIV in den peripheren Blutlymphozyten von HIV-positiven Hämophilen.- Vergleich der biologischen Resistenzbestimmung von HIV-Stämmen gegenüber Azidothymidin (AZT) mit der Sequenzanalyse des Polymerasegens.- Resistenzbestimmung von HIV-1 für Nukleosidanaloga durch In-vitro-Kultur und gleichzeitige Nukleinsäurensequenzierung.- Antiretrovirale Kombinationstherapie bei HIV-1-Infektion und Therapie HlV-assoziierter Komplikationen.- Vorstellung einer Studie zur AZT-Mono- versus AZT/ddl- Kombinationstherapie bei asymptomatischen, horizontal infizierten Patienten unter Berücksichtigung der Altersgruppen.- Interleukin-10 as a Potential Immunosuppressor in Patients with Human Immunodeficiency Virus and its Modulation After the First Cycle of Autovaccination Treatment.- Use of the Polymerase Chain Reaction to Detect Viral Contamination of Clotting Factor Concentrates.- Charakterisierung der HCV-Infektion bei Hämophilen.- Was bedeutet der Befund „HCV-Antikörper positiv“?.- Verlauf der Virushepatitis bei HIV-infizierten Hämophilen.- Koinzidenz der HCV- und HIV-Infektion bei Hämophilen: Einfluß auf die Manifestation von AIDS.- Chronische Hepatitis bei HBV-, HCV-, HIV-infizierte und koinfizierte Patienten mit angeborener Hämophilie A oder B.- Abreicherung und Inaktivierung von HIV-1 bei der Herstellung von FEIBA® S-TIM4.- Gentechnologie.- Hämophilietherapie mit rekombinanten Faktor VIII-Konzentraten.- Mögliche Techniken für eine Hämophilie-Gentherapie.- Efficacy of Recombinant Factor VIIa (rVIIa) in Surgical Procedures in Haemophilia A Patients with Inhibitors and Congenital Factor VII Deficiency.- Behandlungsalternativen bei Hemmkörperhämophilie B — Erfahrungen mit dem Einsatz von rekombinantem Faktor VIIa (rFVIIa).- Mutationen im Strukturgen des Faktor IX.- Wertigkeit diagnostischer Verfahren in der Orthopädie unter besonderer Berücksichtigung bildgebender Verfahren.- Bildgebende Diagnostik bei hämophiler Osteoarthropathie.- Analyse der Kniekinematik bei Patienten mit Hämarthropathie beim Leg Press Training.- Wertigkeit der Magnetresonanztomographie bei der hämophilen Arthropathie unter besonderer Berücksichtigung dynamischer Untersuchungen mit Gadolinum.- Das Ultraschalltopometer: Eine neue Meßmethode zur 3D-Bewegungsanalyse.- Thrombophilie: Lupusantikoagulantien.- Diagnosis of Lupus Anticoagulants.- Management of Patients with Antiphospholipid Antibodies.- Thrombophilie und Lupusantikoagulans.- Methodisches und klinisches Spektrum von Lupusantikoagulantien.- Plättchenneutralisationstest mit autologen Thrombozyten zur schnellen Diagnose von erworbenen Phospholipidinhibitoren.- Auftreten einer tiefen Beinvenenthrombose bei einem 12jährigen Mädchen mit positivem Nachweis eines Lupusantikoagulans mit Anticardiolipin-Antikörper.- Operatives Vorgehen bei Patienten mit Lupusinhibitoren.- Pädiatrie: Besonderheiten hämostaseologischer Methoden.- Normalwerte für Globalteste der Gerinnung (aPTT, Hepatoquick, Blutungszeit) und für den von Willebrand-Faktor bei Säuglingen.- Untersuchungen zur Abklärung von Verlängerungen der partiellen Thromboplastinzeit bei Kindern.- Globalteste und chromogene Substrate am ACL — ein nicht parametrischer hämostaseologischer Normalbereich im Kindesalter.- Platelet von Willebrand Factor — Collagen Binding Activity and Ristocetin Cofactor Activity: A Comparison of Methods Able to Differentiate von Willebrand Disease Types I and II (Preliminary Results).- Platelet von Willebrand Factor in Patients with von Willebrand Disease Type I. Preliminary Report.- PTT-Verlängerungen im Kindesalter und ihre Ursachen.- Thrombozytenaggregation im Vollblut.- Zur Messung der Freisetzungsreaktion der Thrombozyten im Vollblut.- Die Kollagen-induzierte Vollblutaggregation erfaßt sowohl Thrombozyten- als auch Leukozytenaggregation und ist durch die Azetylsalizylsäure (ASS) nur gering hemmbar.- Perinatale intrakranielle Blutung bei homozygotem Faktor V-Mangel.- Intrakranielle Blutungen als Erstmanifestation des ?1-Antitrypsinmangels bei Säuglingen verursacht durch Vitamin K-Mangel.- Einsatz von rekombinantem Gewebsplasminogenaktivator bei zwei Säuglingen mit Waterhouse-Friderichsen-Syndrom.- Freie Vorträge zu Virusinfektionen und Hämophilie.- Vorläufige Ergebnisse zur Serokonversion nach Hepatitis-A-Impfung bei Patienten des Bonner Hämophilie-Zentrums.- Neurologische Störungen bei durch Blut-/Plasmaprodukte HIV-infizierten Kindern und Jugendlichen.- Invasive Lungenaspergillose bei einem HIV-positiven Patienten mit Hämophilie A.- Medikamentös induzierte Psychose bei einer HIV-infizierten Patientin.- Immunologischer Status HIV- und HCV-negativer pädiatrischer Patienten mit Hämophilie A oder von Willebrand-Syndrom nach Langzeittherapie mit Faktor VIII-Präparaten mittleren Reinheitsgrades.- Therapie der chronischen Hepatitis-C-Infektion mit rekombinantem Interferon ? bei Kindern, die über Blut oder Blutprodukte infiziert wurden.- Modifizierte Pasteurisierung zur Erhöhung der Virussicherheit eines hochreinen Faktor VIII-Konzentrats.- Verhalten von Thrombozyten und Gerinnungsfaktoren vor, 15 und 30 Minuten nach Infusion von verschiedenen Faktor VIII-Präparaten.- „Hemmkörper“ gegen Faktor VIII mit und ohne inhibitorische Aktivität.- Die Bestimmung der Konduktorinnen der Hämophilie A und B.- Freie Vorträge.- Die Prävalenz des Heparin-Cofaktor-II-Mangels in einem Untersuchungskollektiv von 1182 Patienten mit idiopathischen thromboembolischen Erkrankungen.- Orale Antikoagulation bei kombiniertem Protein S- und Protein C- Mangel und Kumarinnekrose.- Homozygoter Protein C-Mangel: Ein Fallbericht — Klinik, Diagnostik und Therapie mit einem Protein C-Konzentrat.- Homozygoter Antithrombin III-Mangel bei einem Kleinkind als Ursache schwerer arterieller und venöser Thromboembolien.- Sensitiver intravasaler Nachweis von Fibrinmonomeren im experimentellen Endotoxinschock.- Kongenitale A- bzw. Dysfibrinogenämie — klinische Relevanz und Therapieindikation.- Hereditärer Faktor VII-Mangel mit ausgeprägter Blutungsneigung.- Eine neue Familie mit der seltenen von Willebrand-Variante Typ I Vicenza.- Autosomal-rezessiver Faktor V-/Faktor VIII-Mangel bei einem Kind. Klinik — Diagnostik — Therapie.- Klinische Bedeutung einer subnormalen Aktivität des von Willebrand-Proteins.- Ein Fall von neonataler Alloimmunthrombozytopenie (NAIT) mit intrauteriner Hirn- und Milzblutung.- Absorption und Elimination von niedermolekularem Heparin nach subkutaner Injektion im Oberschenkel oder in der unteren Bauchdecke.- Hohe Konzentrationen des von Willebrand-Faktors (vWF: AG) bei Herztransplantatempfängern: Pathogenetische Bedeutung für die Entwicklung einer Transplantat-Arteriosklerose?.- Untersuchungen zum Verhalten von Thromboplastinreagenzien gegenüber einer Verminderung der Vitamin K-abhängigen Gerinnungsfaktoren II, VII und X.- Neue Aspekte der Hämophilie-A-Diagnostik.- Computerprogramm der Hämostaseologie für Erfassung, Auswertung und Befundung der Patientendaten.