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Band 164

Generierung portabler Compiler Das portable System POCO

Aus der Reihe Informatik-Fachberichte

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.1988

Abbildungen

X, mit 2 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

235

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

420 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-18937-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.1988

Abbildungen

X, mit 2 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

235

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

420 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-18937-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 0. Compiler-Generierende Systeme.- 1. Definitionen und Grundlagen.- 1.1. Kontextfreie Grammatik.- 1.2. LR-Parser.- 1.3. Attributierte Grammatiken.- 2. Das Compiler-Generierende System POCO: Die Konzeption.- 2.1. Das Vorbild: MUG1.- 2.2. Zieldefinition für POCO.- 2.2.1. Überlegungen bzgl. der Generator-Struktur.- 2.2.2. Ein Typenkonzept für die semantischen Attribute.- 2.2.3. Das Modularitätskonzept auf der Ebene der generierten Compiler.- 2.2.4. Die Wahl einer geeigneten Implementierungssprache.- 2.2.5. Portabilität.- 3. Software-Portabilität.- 3.1. Das Übertragungsproblem.- 3.2. Portabilität unter Verwendung höherer Programmiersprachen.- 3.3. Compiler-Portabilität.- 3.3.1. Bootstrapping.- 3.3.2. Portierung über Zwischensprachen.- 3.3.2.1. Das UNCOL-Konzept.- 3.3.2.2. Maschinen- und sprachspezifische Zwischensprachen.- 3.3.2.3. Niveau und (Rest-) Maschinenabhängigkeit von Zwischensprachen.- 3.3.3. Ein Vergleich moderner Zwischensprachen.- 3.4. Fazit.- 4. Eine Erweiterung der Programmiersprache PASCAL um das Sprachkonstrukt Modul.- 4.1. Das Sprachkonzept Modul.- 4.1.1. Zur Syntax und Semantik von Moduln.- 4.1.2. Separate Compilierung von Moduln.- 4.2. Das Modul-Konzept im Rahmen des CGS POCO.- 5. Das CGS POCO: Die Realisierung.- 5.1. Struktur und Funktionsweise von POCO.- 5.2. Die Generator-Eingabe-Sprache(GES).- 5.3. Die Komponenten des CGS.- 5.3.1. Der Grammatik-Leser.- 5.3.2. Der Scanner-Generator.- 5.3.3. Der Parser-Generator.- 5.3.3.1. Die Generierung einer Compile-Zeit- Fehlerbehandlung.- 5.3.3.2. Struktur der generierten Parser.- 5.3.4. Der Generator der Compile-Zeit- Attributberechnung.- 5.3.4.1. Die Realisierung der Grammatik-Transformation.- 5.3.4.2. Die Berechnung der Attributkeller-Operationen.- 5.3.4.3. Struktur des generierten Attribut-Behandlungs-Moduls.- 5.4. Die Struktur der generierten Compiler.- 5.5. Zusammenfassung.- 6. Die gemeinsame Portierungsschnittstelle für das Generator-System und die generierten Compiler.- 6.1. Die Portierungsaufgabe.- 6.2. Das Portierungsverfahren.- 6.2.1. Die p-Code-Stack-Maschine.- 6.2.2. Rest-Maschinenabhängigkeiten in p-Code.- 6.2.3. Zwei Beispiele für die Verwendung von p-Code.- 6.3. Die Eignung von p-Code im Rahmen der POCO-Konzeption.- 6.4. Das Portierungsverfahren für das System und die generierten Compiler.- 6.4.1. Der Portierungsaufwand auf der Generierungsmaschine.- 6.4.1.1. Behandlung von Zeichensatz und typabhängiger Speicherplatzzuordnung.- 6.4.1.2. Das Binden der separat compilierten Moduln.- 6.4.1.2.1. Zur Code-Generierung für Moduln.- 6.4.1.2.2. Die Funktionsweise des maschinenunabhängigen Binders.- 6.4.1.3. Zusammenfassung des Portierungsaufwands auf der Generierungsmaschine.- 6.4.2. Der Portierungsaufwand auf der Zielmaschine.- 6.4.3. Eine Schätzung des Portierungsaufwands.- 7. Direkte Generierung der Standard-Compiler-Moduln in Form von p-Code-Programmen.- 7.1. Direkte Generierung der Parse-Tabellen in Form von p-Code-Segmenten.- 7.1.1. Unmittelbare Umsetzung der ACTION-Tabelle in ein programmstrukturiertes p-Code-Segment.- 7.1.1.1. Direkte Generierung von Zuweisungen der Information der Analyse-Matrix.- 7.1.1.2. Geeignete Schemata für den Zugriff auf Analyse-Matrix-Positionen.- 7.1.1.3. Spezielle Code-Schemata für das innere case-Statement.- 7.1.2. Erzeugung der ACTION-Tafel als programmstrukturiertes p-Code-Segment unter Zuhilfenahme einer internen Tabellenumformung.- 7.1.2.1. Generierung von Code mit Hilfe der Tabellenstruktur.- 7.1.3. Tabellenstrukturierte Umsetzung der ACTION-Tabelle in p-Code.- 7.1.3.1. Eine einfache Erweiterung von p-Code zur Ermöglichung der Ablage konstanter Tabellen im Konstantenspeicher.- 7.1.3.2. Ablage generierter Tabellen im Datenspeicher der p-Maschine.- 7.1.3.2.1. Initialisierung der Tabellen durch Feldzugriffe.- 7.1.3.2.2. Ablage der Tabellen im Datenspeicher unter Ausnutzung der p-Maschinen-Stack-Architektur.- 7.1.4. Ein Vergleich der Ergebnisse bei direkter Generierung von p-Code gemäß den beschriebenen Methoden.- 7.2. Direkte Generierung des Attribut-Übergabe-Moduls als p-Code-Segment.- 7.2.1. Typabhängige Vergabe von Attributkeller-Adressen bei direkter p-Code-Generierung.- 7.2.2. Die direkte Erzeugung der charakteristischen AK-Operationen in p-Code.- 8. Zusammenfassung und Ausblick.- A: p-Code-Instruktionssatz in alphabetischer Ordnung.- B: Syntax der POCO-Eingabesprache.- C: Syntax der POCO-Eingabesprache (Syntax-Diagramme).- D: Beispiel für eine Eingabe in der Generator-Eingabesprache.- E: Liste der POCO-Fehlermeldungen.- F: ASCII-Zeichensatz.- G: Hinweise zur Bedienung des Generators.