Produktbild: Fehlertolerante dezentrale Prozeßautomatisierung
Band 160

Fehlertolerante dezentrale Prozeßautomatisierung

Aus der Reihe Informatik-Fachberichte

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.1987

Abbildungen

XVI, mit 10 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

243

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,5 cm

Gewicht

450 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-18754-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.1987

Abbildungen

XVI, mit 10 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

243

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,5 cm

Gewicht

450 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-18754-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einführung.- 1.1 Motivation.- 1.2 Übersicht.- 2. Auswahl Der Fehlertoleranzverfahren.- 2.1 Ziele der Fehlertoleranz.- 2.1.1 Zuverlässigkeit.- 2.1.2 Sicherheit.- 2.1.3 Wirtschaftlichkeit.- 2.2 Bewertung von Fehlertoleranz.- 2.2.1 Gegenüberstellung der Begriffe und Kenngrößen.- 2.2.2 Geschlossene Darstellung der Fehlertoleranzkenngrößen.- 2.3 Klassenauswahl als Projektierungsverfahren für die Anwendung.- 2.3.1 Zuverlässigkeitsklassen für Tasks.- 2.3.2 Fehlertoleranzklassen für Funktionen.- 2.3.3 Auswahl einer Fehlertoleranzklasse.- 2.4 Realisierungsprinzipien.- 2.4.1 Industrielle Randbedingungen.- 2.4.2 Gliederung der Verfahren.- 2.4.3 Ausgewählte Verfahrenskombinationen.- 2.4.3.1 Klasse Z - Zuverlässigkeit.- 2.4.3.2 Klasse S - Sicherheit.- 2.4.3.3 Klasse W - Wirtschaftlichkeit.- 2.5 Gegenüberstellung ausgewählter Verfahren.- 3. Die System-Hardware.- 3.1 Die FIPS-Hardware-Struktur.- 3.1.1 Globale Grundstruktur dezentraler Automatisierungssysteme.- 3.1.2 Ergänzungen für die Fehlertoleranz.- 3.1.3 Systematische Gliederung und mögliche Ausbaustufen.- 3.1.3.1 Die Modulebene.- 3.1.3.2 Die Lokalsystemebene.- 3.1.3.3 Die Regionalsystemebene.- 3.1.3.4 Die Globalsystemebene.- 3.2 Das Lokalsystem als Basissystem.- 3.2.1 Anforderungen der Fehlertoleranz an das Basissystem.- 3.2.2 Der Aufbau eines Lokalsystems.- 3.2.3 Die Baugruppen des Basissystems.- 3.2.3.1 Der Mikrorechner (MIC).- 3.2.3.2 Die Speicherbaugruppe (M).- 3.2.3.3 Das Konsolen-Interface (CI).- 3.2.3.4 Die Analog-Ein/Ausgabe (AIO).- 3.2.3.5 Die Binär-Ein/Ausgabe (BIO).- 3.2.3.6 Der Globalbuskoppler (GBC).- 3.2.3.7 Die Stromversorgung (PS).- 3.3 Der Regionalbus als zusätzlicher Kommunikationsweg.- 3.3.1 Anforderungen an einen Kommunikationsweg.- 3.3.2 Das Prinzip des Regionalbus.- 3.3.3 Der Aufbau eines Regionalbuskopplers.- 3.3.4 Die wichtigsten Funktionen der Regionalbuskoppler.- 3.3.5 Die Nutzung für die Fehlertoleranz.- 3.4 Die Realisierung dezentraler Voter.- 3.4.1 Anforderungen an dezentrale Voter.- 3.4.2 Die Anordnung für hohe Zuverlässigkeit.- 3.4.3 Die Anordnung für sicherheitsgerichtetes Verhalten.- 3.4.4 Die Bedeutung des Schaltelements.- 3.4.5 Ein Implementierungsbeispiel.- 3.5 Die realisierte System-Hardware.- 3.5.1 Die Aufbautechnik.- 3.5.2 Der Umfang des aufgebauten Systems.- 4. Die System-Software.- 4.1 Die Anforderungen an das Betriebssystem.- 4.1.1 Randbedingungen in der Automatisierungstechnik.- 4.1.2 Spezielle Anforderungen durch die Fehlertoleranz.- 4.2 Das Betriebssystem REX im überblick.- 4.2.1 Die Systemphilosophie.- 4.2.2 Behandelte Objekte.- 4.2.3 Schichten und Oberflächen.- 4.3 Die dezentrale Datenhaltung.- 4.3.1 Die Segmentierung von Anwenderprogrammen.- 4.3.2 Regional zugängliche System-Informationen.- 4.3.3 Die Lokalsystembeschreibung.- 4.4 Die Koppel-Software.- 4.4.1 Die Funktionen der Koppel-Software.- 4.4.2 Ein Beispiel für die regionale Ausführung eines Systemaufrufs.- 4.5 Die Exekutive.- 4.5.1 Die Hierarchie in der Exekutive.- 4.5.2 Die Bearbeitung von Jobs und Tasks.- 4.5.2.1 Die unbewußten Exekutivzustände.- 4.5.2.2 Die bewußten Funktionszustände.- 4.5.3 Kommunikationsmittel für Jobs und Tasks.- 4.5.3.1 Direkte Kommunikation.- 4.5.3.2 Botschaftenorientierte Kommunikation.- 4.5.4 Die Prozeß-Ein/Ausgabe 146 4.5.4.1 Die analoge Eingabe als Beispiel.- 4.5.5 Eine Übersicht über Systemaufrufe.- 4.6 Der Konfigurator.- 4.6.1 Der Systemstart.- 4.7 Das Dialogsystem.- 4.7.1 Die Schnittstelle zum Anwenderprogramm.- 4.7.2 Die Bedienfunktion.- 4.8 Die Bibliothek.- 4.9 Die Realisierung des Betriebssystems.- 5. Spezielle Entwicklungshilfen.- 5.1 Hilfsdateien für die Erstellung einer Task.- 5.2 Bibliotheken und zugehörige Extern-Deklarationen.- 6. Fehlertolerante Regelprogramme.- 6.1 Digitale Regler in verschiedenen Fehlertoleranzklassen.- 6.1.1 Die Software-Realisierung der Regler.- 6.1.1.1 Rekonfigurierbare Regler der Klasse W.- 6.1.1.2 Sicherheitsgerichtete Regler der Klasse S.- 6.1.1.3 Hochzuverlässige Regler der Klasse Z.- 6.1.2 Experimente an analog simulierten Prozessen.- 6.1.2.1 Die Erzeugung von Fehlern.- 6.1.2.2 Die Versuchsanordnung.- 6.1.2.3 Ein Beispielexperiment.- 6.2 Fehlertolerierende, schnelle adaptive Mehrgrößenregelung.- 6.2.1 Der parameteradaptive Regelkreis.- 6.2.2 Die Elemente des paramateradaptiven Regelkreises.- 6.2.3 Die Realisierung in der Fehlertoleranzklasse W.- 7. Gegenüberstellung der Fehlertoleranzklassen.- 7.1 Die tolerierbaren Fehler.- 7.2 Die Verbesserung relevanter Kenngrößen.- 7.3 Der erforderliche Aufwand.- 8. Zusammenfassung.