• Produktbild: Der Beitrag der Informationsverarbeitung zum Fortschritt der Medizin
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Band 50

Der Beitrag der Informationsverarbeitung zum Fortschritt der Medizin 28. Jahrestagung der GMDS, Heidelberg, 26.–28. September 1983 Proceedings

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1984

Abbildungen

XI, mit 28 Abbildungen

Herausgeber

C. O. Köhler + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

668

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,7 cm

Gewicht

1100 g

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-540-12912-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1984

Abbildungen

XI, mit 28 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

668

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,7 cm

Gewicht

1100 g

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-540-12912-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Festvortrag zur Verleihung des Paul-Martini-Preises.- Placebo — das universelle Medikament.- 1. Der Beitrag der Informationsverarbeitung Zum Fortschritt der Medizin — Grundlagen und Übersichten —.- Der Beitrag der Informationsverarbeitung zum Forschritt der Medizin.- Diagnostic and Prognostic Decision-Making Systems: A Survey of Recent Devolopments in the United States.- Der Einfluß von Rechnersystemen auf die Methodik der Intensiv- überwachung.- Markov-Analyse von DNS-Sequenzen.- Modelle und Realitätsbezug in der empirischen, insbesondere biomedizinischen Forschung.- Struktur und Standardisierung — notwendiges Übel oder unabdingbare Voraussetzung?.- Programmiersprachen und Programmierumgebungen.- 2. Definition und Verarbeitung Unbestimmter oder Unvollständiger Information.- Probleme der Konsensfindung bei der Definition unbestimmter Größen.- Zensierung — auch eine inhaltliche Frage.- Neue Methoden zur nichtparametrischen Schätzung von Dichte- und Hazardfunktionen bei zensierten Daten mit Anwendungen in klinischen Studien.- Semiquantitative Merkmale in der nichtparametrischen Statistik.- Zur Methodik des Null-Befundes. Ein Beitrag zu dem von G. Wagner aufgezeigten Problem.- Behandlung von fehlenden Werten in den Statistik-Programmsystemen BMDP, SAS und SPSSx.- 3. Qualitätsmessung,. Validierung von Informationen.- Komplikationsregister und Todesfallbewertung als Elemente der Qualitätssicherung in der Routine.- Kriterien zur programmüberwachten Plausibilitätskontrolle klinisch-onkologischer Daten.- Validierung der TNM-Klassifikation des Malignen Melanoms — Zwischenergebnisse der Hornheider Melanomstudie.- TNM-Klassifizierungsvorschlag für die Tumoren des ZNS.- Auswirkungen der TNM-Validierungsstudie auf die Klassifikationsrichtlinien der UICC für das Harnblasen-Karzinom.- Validierung von TNM-Befunden aus der Sicht des Pathologen.- TNM-Validierung beim Magenkarzinom im Rahmen einer multizentrischen interdisziplinären Studie: Über die Schwierigkeiten der Kliniker, die Befunderhebung zuverlässiger zu gestalten.- 4. Aspekte der Datenverarbeitung und Statistik im Gesundheitswesen.- Kriterien zur Systemauswahl.- Rechnergestützte Systemanalyse.- Wann kann man eine Therapiestudie wegen nicht signifikanter Unterschiede abbrechen? — Statistische Aspekte bei Zwischenauswertungen randomisierter Therapiestudien —.- Die Entropie als Maß in der Bevölkerungs- und Gesundheitsstatistik.- Parameterschätzung bei Geburtsprozessen: — Implikationen für die Epidemiologie —.- Automatische EKG-Auswertung in Bevölkerungsstudien.- Zeitabhängige Ridit-Analyse. Eine Methode zur Auswertung ordinaler Daten aus unregelmäßigen Verlaufskontrollen.- Der Stand des Studiengangs ‘Biowissenschaftliche Dokumentation’ an der Fachhochschule Hannover.- 5. Systeme zur Diagnose- und Prognosestellung.- Die reservierte diagnostische Aussage — ihre klinische Bedeutung und ihre optimale Realisierung mit Hilfe entscheidungstheoretischer Methoden.- Computergestützte Diagnose bei der oberen Gastrointenstinalblutung.- Adaptive Nachbarschaftsschätzer bei Zuordnungsregeln mit qualitativen Daten.- Einsatz der logistischen Diskriminanzanalyse zur Prognostik postoperativer Komplikationen mit ordinaler Risiko-Skalierung.- Analyse des prognostischen Wertes von Tumormarkerverläufen für eine frühzeitige Rezidiverkennung beim kleinzelligen Bronchialkarzinom.- Beste Kombinationen von Analysemethoden zur Identifikation toxischer Substanzen.- 6. Strukturorientierte Datenspeicherung und Wiederauffindung.- BAIK und KRAZTUR — ein Vergleich aus Anwendersicht.- Struktur der medizinischen Basisdaten.- Klassifikation, befundorientierte Speicherung und Informationsgewinnung mit IATROS.- DADICODIS: Ein anwendungsneutrales Datenbanksystem mit hohem Komfort durch Einbeziehung von Codierungs- und Plausibilitätskontrollspezifikationen in die Data Definition Language.- Das problemorientierte Krankenblatt.- EDV-gestützte klinische Dokumentation in einer nuklearmedizinischen Abteilung.- Automatisierte Erfassung der administrativen Patientendaten und Befundung in der Nuklearmedizin.- Modellierung. Verwaltung und Verarbeitung von Patientendaten in Krankheitsregistern.- Computergestützte Diagnosenverschlüsselung im Universitätsklinikum Göttingen — Zwischenbilanz nach 5 Jahren und Zukunftsplanung.- Ergebnisse der automatischen Identifizierung bei der Patientenaufnahme in den Kliniken der Univ. Münster.- idis-Microdok-SOMED-A: Ein kombiniert konventionell-elektronisches Verfahren für das Informations-Retrieval am Arbeitsplatz des Nutzers unter fakultativem Einsatz eines Mikrocomputers.- 7. Systeme zur Patienten- und Therapieüberwachung.- Rechnergestützte Informationssysteme für Intensivpflege — ein Beitrag zum Fortschritt der Medizin?.- Kontinuierliche Überwachung vitaler Parameter während der Anästhesie.- Integration eines Tumornachsorge-Registers in ein Klinik- informationssystem.- Rechnerunterstütztes Patienten-Monitoring im Rahmen einer Leukämiestudie.- Spezielle Therapiekontrolle in der Transfusionsmedizin — Überprüfung auf Kompatibilität und Konkordanz —.- Verbesserung des Antikörpersuchtests durch rechnergestützte Auswähl geeigneter Blutspender.- 8. Modelle und Analysen Biologischer Systeme und Strukturen.- Digitale Bildverarbeitung in der Histopathologie.- Ein Bildverarbeitungssystem zur Analyse von Gel-Elektrophoresen.- Zur Musteranalyse mikroskopischer Muskelschnittbilder.- Testen zellkinetischer Hypothesen mit Hilfe von Regulationsmodellen.- Ein Simulationsmodell der Kinetik in Dünndarmkrypten.- Simulation von drei-dimensionalem Tumorwachstum sowie von unterschiedlichen Behandlungsstrategien.- Modellbildung und Simulation nichtlinearer physiologischer Systeme.- Wachstumsmodelle mit stochastischen Differentialgleichungen.- Der Verlauf der akuten Leukämie — ein stochastischer Ansatz.- Ein Galton-Watson-Prozeß mit Katastrophen und seine Anwendung auf biologische Erneuerungssysteme.- Altersverteilungen bei einem eindimensionalen räumlichen Verzweigungsprozeß mit Shift.- Eigenschaften eines räumlichen stochastischen Stammzellsystems.- 9. Organisationstheorie und Netzwerke.- Darstellung der Informationsflüsse in der Tumornachsorge mit Petri-Netzen.- Simulation der Auswirkungen von Computeranwendungen am Beispiel der Praxis-EDV.- Das ‘natürliche’ Informationsdefizit zentraler Leistungsstellen — nur Schlagwort der Dezentralisten oder unüberbrückbarer Konstruktionsfehler?.- Entwurf eines onkologisch-klinischen Informationssystems.- Rechnerkonzept des Instituts für Nuklearmedizin, KZVA — Systemarchitektur und Anwendung.- Erfordernisse einer Befunderstellung auf hoher Informationsebene im klinisch-pharmakologischen Routinelabor.- LABORINTH: Eine Hierarchie aus arbeitsplatzorientierten Mikrorechnernetzen für den Einsatz in der Labordatenverarbeitung.- 10. Sprachen und Grammatiken.- Syntax-orientierte Interfacegestaltung für Datenbanken.- TABLET — ein interaktives System zur Erfassung und Auswertung graphischer Objekte.- Einsatz von Sprachelementen zur Adaptierung von Text- und Informationsverarbeitungs-Systemen in Arztpraxen.- 11. Workshop Sprachen und Grammatiken.- Zusammenfassung.- Kommandosprachen.- Künstliche Intelligenz und Programmiersprachen.- Sprachen in statistischen Auswertungssystemen.- Konzeption eines Anwendungsgenerators am Beispiel von GENDAS und der Anwendungsbeschreibungssprache FORMULA.- 12. Autorenverzeichnis.- 13. Sachverzeichnis.