Produktbild: Veränderung kognitiver Prozesse in Psychoanalysen

Veränderung kognitiver Prozesse in Psychoanalysen 2 Fünf aggregierte Einzelfallstudien

Aus der Reihe PSZ-Drucke

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.1989

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

489

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,9 cm

Gewicht

603 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-50718-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.1989

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

489

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,9 cm

Gewicht

603 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-50718-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Veränderung kognitiver Prozesse in Psychoanalysen
  • 1. Einführung.- 1.1 Vorbemerkungen und Überblick.- 1.2 Aggregierte Einzelfallstudien von Langzeitbehandlungen in der Vergleichenden Psychotherapieforschung.- a) Bemerkungen zur Geschichte der Psychotherapieforschung.- b) Wissenschaftstheoretische Anmerkungen.- c) Kurztherapie versus Langzeittherapie.- d) Die Notwendigkeit der Erforschung psychoanalytischer Langzeittherapien.- e) Therapiemanuale: Erleichterung für Ausbildung und Forschung oder simplifizierendes „Kochbuch“.- f) „Goals“ — trennendes Item in der Vergleichenden Psycho -therapieforschung?.- 1.3 Ziele einer Psychoanalyse als Kompass einer empirischen Untersuchung stattgefundener psychoanalytischer Prozesse (Übersicht über die Hypothesen dieser Untersuchung).- 1.3.1 Generelles Ziel einer Psychoanalyse: Optimale Reflexions-möglichkeiten aktueller innerer Prozesse als Voraussetzung zur Selbstanalyse ( -Verarbeitungsprozesse.- 1.4.2 Indikatorenforschung.- 1.4. 3 Zur Wahl einer „Indikatorenstatistik“.- 1.4. 4 Aggredierte Einzelfallstudien statt einer (homogenisierten) Kleingruppenuntersuchung.- 1.4. 5 Zur Übertragung der Methodik auf ein neues Datenmaterial (Bd I: Tagebuchaufzeichnungen, Bd II: Verbatimprotokolle).- 1.4.6 Wissenschaftstheoretischer Horizont.- 2. Die Psychoanalysen — 5 Einzelfallstudien eine integrative, patientenzentrierte Interpretation der Veränderung kognitiver Prozesse in Psychoanalysen basierend auf Ratingergebnissen und Ergebnissen derTextanalysen.- 2.1 Vorbemerkungen.- 2.2 Übersicht über die computerunterstützten Textanalysen (TEXTPACK,TAS-SYSTEM).- 2.3 Fall 1: Analyse einer 30-jährigen Frau mit einem Hirsutismus, depressiven Verstimmungen und einer zwangsneurotischen Symptomatologie.- 2.3.1 „Systematische Falldarstellung“.- a) Vorgeschichte der Behandlung.- b) Erstinterview und Abklärung.- c) Anamnese.- d) Überlegungen zur Psychodynamik.- e) Zusammenfassung des Behandlungsverlaufs.- - Äussere Situation.- - Symptomatik.- - Objektbeziehungen.- - Kritische Bemerkungen zur Behandlungstechnik.- 2.3.2 Fallspezifische Interpretation der kognitiven Veränderungen basierend auf Ergebnissen der Inhaltsanalyse.- 2.3.2.1 Spezifische Veränderungen der Interaktionsstruktur kognitiver Prozesse („Übersichtsrating“).- 2.3.2.2 Veränderungen in den einzelnen kognitiven Kontexten.- A) Veränderungen der Gestaltwahrnehmung und -Verarbeitung (MOZART Kontext).- B) Veränderungen des inneren Wertraums der Analysandin (CALVIN Kontext).- C) Veränderungen der Traumdeutungsstrategien bzw. der Strategien zur Erhellung eigener unbewusster Konflikte (MACHIAVELLI Kontext).- D) Veränderungen der sprachlichen Ausdrucksweise (CICERO Kontext).- E) Veränderungen der Realitätswahrnehmung und - Überprüfung (MARX Kontext).- F) Veränderungen der Selbstreflexion (FREUD Kontext).- G) Veränderung der Motivation der Analysandin, sich dem eigenenUnbewussten verstehend zuzuwenden (MOTIVATION).- 2.3.3 Vergleich mit der Untersuchung Hohage (1986) und Neudert (1987) zur gleichen Psychoanalys.- 2.4 Fall 2: Analyse einer 26-jährigen Frau mit einer Hysterie.- 2.4.1 Falldarstellung ausgehend von einer „deskriptiven Fallbeschreibung“ (Hoffmann und Poller, 1978).- a) Deskriptive Fallbeschreibung.- äussere Situation.- Symptomatik.- ausseranalytische Beziehungspersonen der Patientin.- analytische Situation aus der Sicht der Patientin.- der Deutungsarbeit des Analytikers.- Psychodynamische Betrachtungen zum Krankheitsbild.- b) Weitere Informationen zum psychoanalytischen Prozess.- c) Kritische Bemerkungen zur Behandlungstechnik.- 2.4.2 Fallspezifische Interpretation der kognitiven Veränderungen basierend auf Ergebnissen der Inhaltsanalyse (Gliederung analog zu 2.3.2).- 2.4.3 Zusammenfassende Interpretation.- 2.4.4 Vergleich mit der Untersuchung von Hoffmann und Poller (1978).- 2.5 Fall 3: Analyse eines 21-jährigen Mannes mit einer Angstneurose auf der Grundlage einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung.- 2.5.1 „Systematische Falldarstellung“ (Gliederung analog zu 2.3.1).- 2.5.2 Fallspezifische Interpretation der kognitiven Veränderungen basierend auf den Ergebnissen der Inhaltsanalyse (analog zu 2.3.2).- 2.5.3 Vergleich zu der Untersuchung von Thomä, Kachele, Schaumburg (1973) zur gleichen Behandlung und Diskussion.- 2.5.4 Nachträgliche Informationen zum weiteren klinischen Verlauf einer anschliessenden, niedrig frequenten Behandlung mit diesem Analys..- a) Die Bedeutung von Übertragung und Realität im psychoanalyt.Behandlungsprozess.- b) Zur Relevanz der spätadoleszenten Entwicklungsphase für die Behandlungstechnik.- c) Das Eingehen auf Idiosynkrasien der psychoanalytischen Dyade.- 2.6 Fall 4: Analyse eines 35-jährigen Mannes mit Arbeits Störungen auf der Grundlage einer hysterischen Charakterneurose.- 2.6.1 „Novellistische Falldarstellung“.- a) Vorgeschichte der Behandlung.- b) Erstinterview und Abklärung.- c) Anamnese.- d) Zusammenfassung des Behandlungsverlaufs.- - Die Arbeit am Symptom (l.-166.Std).- - Der Beginn der Arbeit am Charakter (167.- 245.Std).- - Die Auseinandersetzung mit dem Vater (246.–350.Std).- - Die Abschlussphase.- 2.6.2 Fallspezifische Interpretation der Veränderung kognitiver Prozesse basierend auf Ergebnissen der Inhaltsanalyse (analog zu 2.3.2).- 2.6.3 Diskussion.- 2.7 Evaluation — Aspekte der psychoanalytischen Behandlungstechnik.- 2.7.1 Idiosynkrasien der therapeutischen Dyade und der Behandlungstechnik.- 2.7.2 Gewichtung von Übertragung, Realität und infantilem Material im psychoanalytischen Behandlungsprozess.- 2.8 „Novellistische“, „systematische“ und „inhaltsanalytische“ Fallcharakterisierung.- 3. Veränderung kognitiver Prozesse in Psychoanalysenein Vergleich.- 3.1 Vorbemerkungen.- 3.2 Ergebnisse des Ratings.- 3.2.1 Interrater-Reliabilitäten.- 3.2.2 Ergebnisse des Übersichtsratings.- Zusammenfassung der Ergebnisse des Übersichtsratings.- 3.2.3 Ergebnisse des Inhaltsratings.- Darstellung der Ergebnisse.- A) MOZART Kontext.- B) CALVIN Kontext.- C) MACHIAVELLI Kontext.- D) CICERO Kontext.- E) MARX Kontext.- F) FREUD Kontext.- G) MOTIVATION.- Zusammenfassung der Ergebnisse des Inhaltsratings.- 4. Detailanalysen zur Veränderung kognitiver Prozesse in Psychoanalysen.- 4.1 Veränderung kognitiver Prozesse im Bereich der Gestaltwahrnehmung von Träumen und deren interpretativer Behandlung in Psychoanalysen (Zusammenfassung der medizinischen Dissertation von G.Merkle).- 4.1.1 Fragestellung.- 4.1.2 Bezug zur Literatur.- a) Bedeutung des manifesten Trauminhalts in der psychoanal.Literatur.- b) Einige Arbeiten über spezifische Veränderungen des manifesten Trauminhalts im Laufe von Psychoanalysen.- Beziehungsmuster im manifesten Traum.- Traumstimmung im manifesten Traum.- Problemlösungsverhalten im manifesten Traum.- Weitere Veränderungen im manifesten Trauminhalt.- 4.1.3 Methodisches Vorgehen.- 4.1.4 Ergebnisse.- 4.1.4.1 Veränderung der Beziehungsmuster im manifesten Traum.- 4.1.4.2 Veränderungen der Traumstimmung im manifesten Traum.- 4.1.4.3 Veränderungen des Problemlösungsverhaltens im manifesten Traum.- 4.1.5 Zusammenfassung.- 4.2 Veränderung kognitiver Prozesse im Bereich des Wertraums von Analysanden in Psychoanalysen (Zusammenfassung der med.Dissertation von A.Abutalebi).- 4.2.1 Fragestellung.- 4.2.2 Bezug zur Literatur.- a) Bedeutung und Entwicklung des Überichs in der psychoanal.Literatur.- b) Ziele und Pläne in „kognitiven“ Psychotherapien.- 4.2.3 Methodisches Vorgehen.- 4.2.4 Ergebnisse.- 4.2.5 Zusammenfassende Diskussion.- 4.3 Veränderte Traumdeutungsstrategien im Laufe von Psychoanal. (Zusammenfassung der med. Dissertation von K.H.Bürkle).- 4.3.1 Fragestellung.- 4.3.2 Bezug zur Literatur.- a) Zur Technik der „freien Assoziation“.- b) Arbeit mit Traumsymbolik.- c) Verfolgen sich widersprechender Informationen.- d) Weitere Aussagen zur Traumdeutungstechnik.- 4.3.3 Methodisches Vorgehen.- 4.3.4 Ergebnisse 377 4.3.4.1 Interraterreliabilitäten.- 4.3.4.2 Darstellung der Ergebnisse zu Veränderungen produktiver Traumdeutungsarbeit.- 4.3.4.3 Darstellung der Ergebnisse zur Veränderung der Vermeidungsstrategien produktiver Traumdeutungsarbeit.- 4.3.5 Zusammenfassung der Ergebnisse und Diskussion.- 5. Inhaltliche Evaluation der Untersuchung.- 5.1. Zusammenfassender Überblick über die Ergebnisse unserer Untersuchung und ihre klinisch-praktische Relevanz.- 5.1.1 Generelles Ziel einer Psychoanalyse: optimale Reflexionsmöglichkeiten aktueller innerer Prozesse als Voraussetzung zur Selbstanal..- 5.1.2 Teilziele einer Psychoanalyse (Gliederung analog zu 1.3.2).- 5.2 Inhaltliche Evaluation der Ergebnisse im Hinblick auf die psychoanalytische Forschung.- 5.2.1 Psychoanalytische (Prozess)-Forschung.- 5.2.2 Indikationsforschung.- 5.2.3 Vergleichende Psychotherapieforschung.- 6. Methodologische Evaluation.- 6.1 Zur theoriegeleiteten,computerunterstützten Inhaltsanalyse.- 6.2 Psychoanalyse und Cognitive Science: Perspektiven aus der Theoriekrise der Psychoanalyse.- 6.2.1 Cognitive Science Modelle als theoretische Orientierung einer empirischen Untersuchung psychoanalytischer Prozesse: forschungspraktische Gesichtspunkte.- 6.2.2 Anregungen der Cognitive Science Modelle für die psychoanalytische Theoriebildung Bemerkungen zur Metapsychologiedebatte.- a) Verstehen versus Erklären — eine falsche Dichothomie?.- b) Naturwissenschaften — ein noli me tangere für die heutige Psychoanalyse, aber eine Horizonterweiterung für deren Zukunft?.- c) Trieb versus Objekt — ebenfalls eine überholte Dichothomie?.- d) Die Sozialität der Natur und die Natürlichkeit des Sozialen (Lorenzer).- Literatur.