• Produktbild: 4. Deutsch-Österreichisch-Schweizerische Unfalltagung in Lausanne, 8. bis 11. Juni 1983
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Band 163

4. Deutsch-Österreichisch-Schweizerische Unfalltagung in Lausanne, 8. bis 11. Juni 1983 47. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V. 19. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie. 69. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Unfallmedizin und Berufskrankheiten

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1984

Abbildungen

XXVI, mit 60 Abbildungen

Herausgeber

U. Heim + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,4 cm

Gewicht

800 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-12603-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1984

Abbildungen

XXVI, mit 60 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,4 cm

Gewicht

800 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-12603-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Eröffnungsansprachen.- Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Unfallmedizin und Berufskrankheiten.- Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.- Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e. V..- Ehrenpräsident.- Festvortrag: Paracelsus und seine „Grosse Wundartzney“ (1536/37).- I. Abdominaltrauma.- Diagnostik des Abdominaltraumas.- Splenektomie — Immunologische Aspekte.- Versorgung der schweren Leberverletzung.- Verletzungen des Magen-Darm-Traktes.- Verletzungen von Pankreas und Duodenum.- Nierenverletzung bei stumpfen Bauchtraumen.- Pathophysiologie des Abdominaltraumas.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Wertigkeit der Ultraschalldiagnostik beim stumpfen Bauchtrauma.- Ultraschall und Peritoneallavage in der Diagnostik des stumpfen Bauchtraumas.- Stellenwert der Peritonealspülung in der Diagnostik des stumpfen Bauchtraumas.- Stellenwert der Peritoneallavage in der Diagnostik des stumpfen Bauchtraumas.- Humorale Immunveränderungen nach Splenektomie.- Immunologische Befunde nach traumabedingter Splenektomie.- Vergleichende Untersuchungen zur Behandlung von Milzverletzungen mit YAG-Laser und Infrarotkontaktkoagulation.- Blutstillung der verletzten Milz durch Infrarotkontaktkoagulation.- Zur organerhaltenden Versorgung von Milzverletzungen.- Die Replantation autologen Milzgewebes. — Eine Alternative zur Splenektomie?.- Orthotope Regeneration nach Milzruptur im Kindesalter und im Tiermodell bei verschiedenen organerhaltenden Operationstechniken.- Splenektomie und Reimplantation von Milzgewebe nach Bauchtrauma unter Berücksichtigung immunologischer Parameter.- Intraabdominelle Begleitverletzungen bei Milzrupturen.- Diagnostik und Behandlung der Zwerchfellruptur.- Chirurgie der Pankreasverletzungen.- Pankreasverletzungen nach stumpfem Bauchtrauma.- Retroperitoneale Duodenalverletzung bei geschlossenen und penetrierenden Abdominaltraumen.- Die perforierende und penetrierende Bauchverletzung (Erfahrungsbericht über 78 Fälle).- Die operative Versorgung von Leberverletzungen.- Diagnostik und Versorgung mittels Fibrinklebung bei Leber- und Milzverletzungen.- Intrahepatische Hämatome: Diagnose und Therapie unter Berücksichtigung computertomographischer Verlaufskontrollen.- Die Bedeutung des Nierentraumas beim Mehrfachverletzten.- Die Verletzungen der Harnröhre bei vorderen Beckenringfrakturen.- Differenzierte Atemtherapie beim schweren Abdominaltrauma.- Analyse von Fehlindikationen zur Laparotomie beim stumpfen Bauchtrauma.- Häufigkeit und Verlauf des Abdominaltraumas beim polytraumatisierten Patienten.- Zur Problematik des stumpfen Bauchtraumas bei begleitendem Schädel-Hirn-Trauma.- Posterpublikationen.- Verlaufskontrollen nach Lebertraumen im Kindesalter.- Der Einfluß wiederholter Antigenstimulation auf die Regeneration autologer Milzreplantate.- Die zweizeitige Milzruptur.- II. Verletzungen der Wirbelsäule.- Pathophysiologie der Wirbelsäulenverletzungen.- Diagnostik der Wirbelsäulenverletzungen.- Konservative Therapie der Wirbelsäulenverletzungen.- Operative Therapie der Verletzungen der Halswirbelsäule.- Operative Therapie der Verletzungen von Brust- und Lendenwirbelsäule.- Primärbehandlung der Querschnittläsion.- Therapie der pathologischen Wirbelfrakturen.- Operative Korrektur posttraumatischer Wirbelsäulendeformitäten.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Die Bedeutung der Computertomographie (CT) für die operative Planung von Wirbelsäulenverletzungen.- Die Probleme der Diagnostik bei Frakturen im zervikothorakalen Übergang.- Der Stellenwert der Computertomographie und Szintigraphie in der Wirbelbruchdiagnostik.- Die instabilen Verletzungen der unteren LWS. Unfallanalysen, Behandlung und Ergebnisse.- Funktionelle Frühbehandlung bei stabilen Brüchen der Brust- und Lendenwirbelsäule.- Indikation und Ergebnisse der funktionellen Wirbelbruchbehandlung.- Funktionelle Ergebnisse nach konservativer Behandlung von Frakturen der Hals- und Lendenwirbelsäule.- Ergebnisse mit der funktionellen Behandlung von Wirbelbrüchen im thorakolumbalen Bereich.- Ergebnisse der konservativen Behandlung der Halswirbelsäulenverletzung mit Rückenmarkbeteiligung.- Die konservative Therapie von Frakturen und Luxationsfrakturen des Dens axis.- Indikation zur Behandlung von Wirbelbrüchen mit dem 3-Punkte-Stützkorsett nach Bähler-Vogt.- Der posttraumatisch enge Spinalkanal.- Die Behandlung von Halswirbelverletzungen mit dem Halo-Fixateur externe.- Luxationsstückbrüche in der BWS-LWS-Region mit neurologischem Defizit und ihre operative Behandlung mit dem Distraktionsinstrumentarium nach Harrington.- Osteosynthesen an der Halswirbelsäule von vorne.- Osteosynthesen mit minimaler Versteifung in der Behandlung der Halswirbelverletzungen.- Taktik und Ergebnisse in der operativen Behandlung von Halswirbelsäulenverletzungen.- Indikation, Technik und Resultate der operativen Versorgung von 75 Frakturen des thorakolumbalen Überganges (1978-1982).- Vorteile der notfallmäßigen Plattenstabilisierung nach Roy-Camille bei instabilen Wirbelsäulenfrakturen Mehrfachverletzter.- Indikation und Technik bei der operativen Behandlung der frischen posttraumatischen Querschnittlähmung.- Zum Problem der Kyphoseentstehung bei traumatischen Querschnittlähmungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Therapieformen.- Metastasen im Bereich der Wirbelsäule und ihre operativ-orthopädische Versorgung.- Das Schleudertrauma der Halswirbelsäule in der Begutachtung — Ein medizinisches oder juristisches Problem?.- Die Begutachtung des Peitschenschlagsyndroms in der gesetzlichen Unfallversicherung, in der privaten Unfallversicherung und im Haftpflicht- bzw. Gerichtsverfahren.- Die vorgeschädigte Wirbelsäule — Ein Problem bei der Unfallbegutachtung.- Posterpublikationen.- Indikationsstellung und Resultate der Osteosynthese von 100 HWS-Verletzungen (1. Preis Posterwettbewerb).- Indikation zur Operation und operative Möglichkeiten bei Verletzungen der unteren Brust- und Lendenwirbelsäule (2. Preis Posterwettbewerb).- Grenzen der konservativen Behandlung bei Halswirbelfrakturen, Luxationen und Luxationsfrakturen mit und ohne Teillähmung (3. Preis Posterwettbewerb).- Zur Behandlung von Frakturen der Halswirbelsäule mit dem Halo-Fixateur externe.- III. Verletzungen der Schulterweichteile.- Pathophysiologie der Schulterverletzung.- Klinische und radiologische Diagnostik der Schulterverletzungen.- Die Schulterluxation.- Verletzungen der Rotatorenmanschette.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Radiologisches Vorgehen bei der Schulterluxation.- Funktionsdiagnostik des Schultergelenks — elektromyographische und stereophotographische Untersuchungen.- Makroskopische und mikroskopische Autopsiebefunde an der Rotatorenmanschette. Eine Untersuchung an 100 Schultergelenken.- Schulterreposition ohne Narkose. Erfahrungen mit der Technik nach Nöller.- Zur Entwicklung einer habituellen Schulterluxation aus einer ersten traumatischen Luxation.- Habituelle Schulterluxation — Eine retrospektive Studie nach 267 Erstverrenkungen.- Langzeitergebnisse nach der Behandlung von Schulterverrenkungen mit dem Brust-Arm-Gips.- Traumatische Ausrisse der Rotatorenmanschette und ihre Behandlung.- Die Läsionen der Rotatorenmanschette.- Indikationen und operative Technik bei Supraspinatusverletzungen.- Klinische Ergebnisse bei 23 operativ behandelten Rotatorenmanschettenrupturen.- Rekonstruktion der Rotatorenmanschette über den transakromialen Zugang — Operative Technik und Ergebnisse.- Die Rekonstruktion von Nervus axillaris-Läsionen bei Schultertrauma. Erfahrungen und Resultate bei 52 operierten Fällen.- Der subakromiale Schmerz: Pathologie, Differentialdiagnose und Therapie.- Posterpublikationen.- Das Außenrotationsphänomen bei Rotatorenruptur, eine Funktionsumstellung des M. subscapularis?.- Die Computertomographie in der Diagnostik von Schultergelenkverletzungen.- The Indication for a Modified Putti-Platt Operation for Recurrent Dislocation of the Shoulder.- Die Behandlung der Schultereckgelenkverletzung unter besonderer Berücksichtigung des Bandapparates.- Einteilung der Frakturen des proximalen Humerusendes nach biomechanischen, prognostischen und therapeutischen Gesichtspunkten.- IV. Therapie der Gesichtsschädelverletzungen.- Die Therapie der Gesichtsschädelverletzungen aus kieferchirurgischer Sicht.- Neurochirurgische Erfahrungen bei 205 operierten Patienten mit traumatischen frontobasalen Liquorfisteln.- Die Therapie der Gesichtsschädelverletzungen aus der Sicht des Otorhinolaryngologen.- Spätfolgen nach konservativ behandelten frontobasalen Frakturen.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Zur Akutversorgung offener Frontobasaltraumen — Primär- und Spätergebnisse.- Erfahrungen mit der Primärversorgung der offenen Läsionen des Gesichtsschädels.- Läsionen des Nervus opticus und Chiasmus nach frontobasalen Frakturen.- Frontobasale Defektfrakturen. Erstversorgung aus plastisch-neurochirurgischer Sicht.- Sekundäre Korrekturen bei nicht- oder insuffizient operierten Frontobasaltraumen.- V. Traumatologie im Katastrophenfall.- Triage und lebensrettende Sofortmaßnahmen.- Schock- und Schmerzbekämpfung.- Taktik und Technik beim Massenunfall.- Planung für den Katastrophenfall.- Erlebte Katastrophenchirurgie.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Der Massenanfall von Verletzten im großstädtischen Bereich: Eine Bewährungsprobe für den organisierten Notarztdienst.- Das Schicksal von 57 Opfern eines schweren Busunglücks in den Schweizer Alpen.- Ärztliche Einsatz- und Aufgabenbereiche im Katastrophenfall.- Posterpublikationen.- Organisatorische Maßnahmen im Krankenhaus bei Massenunfall.- VI. Neuropsychiatrische Folgen des Schädel-Hirn-Traumas.- Neuropsychiatrische Folgen des Schädel-Hirn-Traumas — Vorübergehende psychische Unfallschäden.- Langdauernde psychische Unfallfolgen.- Bleibende neurologische Unfallschäden nach Schädel-Hirn-Trauma.- Traumatische Epilepsie.- Posttraumatische Depressionen.- Suizid in versicherungsmedizinischer Sicht.- Rundtischgespräch.- Freie Mitteilungen.- Experimentelle Grundlagen und klinische Erfahrungen der medikamentösen Prophylaxe posttraumatischer Epilepsien.- Katamnestische Untersuchung unserer wegen Spätepilepsie traumatischen Ursprungs behandelten Kranken.- Posttraumatische Frühepilepsie.- Klinisch neurologische EEG- und computertomographische Befunde bei der posttraumatischen Epilepsie.- Empirische Untersuchungen zu abnormen psychischen Reaktionen nach Hirntraumen.- Klinische Gesichtspunkte des chronischen Subduralhämatoms.- Sozialpsychologische Aspekte der Genesung von Unfallpatienten.- VII. Knorpelläsionen and Knie- und Sprunggelenk.- Diagnostik der Knorpelläsion.- Klinische Erfahrungen mit dem Fibrinkleber bei der Versorgung von osteochondralen Frakturen.- Knorpeltransplantation.- Chondrozytentransplantation.- Therapie der chronischen Knorpelschäden an Knie- und Sprunggelenk.- Der retropatellare Knorpelschaden.- Osteotomien bei der posttraumatischen Gonarthrose.- Arthrodesen bei der posttraumatischen Gonarthrose.- Prothesen bei posttraumatischer Gonarthrose.- Freie Mitteilungen.- Knorpelmikroläsionen am Kniegelenk.- Der Wert der Arthroskopie für Diagnostik und Therapie der Chondropathia patellae.- Die osteochondralen Abscherfrakturen der Patella und ihres Gleitlagers.- Traumatische Knorpelläsion am Kniegelenk.- Langzeitergebnisse der allogenen Knorpeltransplantation.- Die homologe Knorpeltransplantation in der Behandlung des Knorpeldefektes am Kniegelenk.- Benjamin-Osteotomie des Kniegelenks als Alternative.- Ergebnisse der interligamentären Tibiakopfumstellungsosteotomie bei arthrotischen und posttraumatischen Fehlstellungen.- Die Indikation zur gelenknahen Tibiakopfosteotomie und unikondylären Schlittenprothese bei Kniegelenkarthrose.- Die Hemipatellektomie nach Goymann zur Behandlung der Gleitwegarthrose.- Frühergebnisse nach Patellaosteotomie bei Chondropathia patellae.- Behandlungsergebnisse der Operation nach Bandi bei diversen posttraumatischen Zuständen des Kniegelenks.- Totalersatz des Kniegelenks nach Blauth bei Gonarthrosen.- Die Behandlung schwerer Knorpelschäden des Kniegelenks mit dem Geomedic-Knie.- Behandlungsmaßnahmen bei der Osteochondronekrose des Kniegelenks.- Indikationsstellung und Behandlungsergebnisse der Kniegelenkarthrodese.- Rehabilitationswert von Kniearthrodesen.- Posterpublikationen.- Technik der arthroskopischen Meniskusteilresektion.- Die Arthrographie des oberen Sprunggelenks.- Tierexperimentelle Untersuchung über die Möglichkeit einer primären Knorpelheilung.- VIII. Verschiedenes.- Freie Mitteilungen.- Die Abduktionsfraktur des Schenkelhalses.- Die Hüftkopffraktur und ihre Prognose.- Die Behandlung der proximalen und distalen Diaphysenfrakturen von Femur und Tibia durch die Verriegelungsnagelung.- Die zentralen Talusfrakturen — Behandlung und Prognose.- Marginale Zirkulation bei schweren Verletzungen im Fuß- und Sprunggelenkbereich.- Das Stauchungstrauma der distalen Femurepiphysenfuge und konsekutive Achsenfehlstellung — Indikation und Technik der Korrekturosteotomie.- Knochendefekt als extreme Form einer atrophen Klavikulapseudarthrose.- Klinische Analyse typischer Implantatbrüche.- Ersterfahrung mit der Freeman-Prothese des Kniegelenks.- Der Wert des Rohrfixateurs bei speziellen Arthrodesen im oberen Sprunggelenk.- Dynamischer Bandersatz in der Versorgung von 50 chronischen acromioclaviculären Verrenkungen.- Behandlung der habituellen Kniescheibenluxation durch Medialverlagerung der Tuberositas tibiae.- Sportliche Rehabilitation nach plastischen Kreuzbandoperationen.- Posterpublikationen.- Ultraschallmeßtechnik über den Heilverlauf von Frakturen.- Funktionelle Gelenkachsendarstellung der unteren Extremitäten.- Extensionsvorrichtung zur intraoperativen Anwendung bei Azetabulumfrakturen und frischen Wirb elsäulentraumen (Korrektur von Fehlstellungen).- Freie Transplantation der 2. Zehe.- Die Anwendung der neuen Selbstassistenzapparatur (Robotassistent) in der Handchirurgie.- Zinkenplattenosteosynthese der Frakturen des distalen Radiusendes nach Streli.- Zur Schraubenarthrodese der Fingergelenke.- Indikation zur operativen Versorgung nach Verletzungen des ulnaren Daumengrundgelenkbandes.- Klinische Erfahrungen mit dem Fibrin-Antibiotikum-Verbund bei der Osteomyelitis.- Osteoplastik am Gesichtsschädel mit einer neuen Substanz — Biozement (BZ). Tierexperimentelle Resultate.- Empirische Untersuchungen zur Interaktion von Hirnverletzung, Alter und Erkrankungsdauer bei Schädel-Hirn-Traumen.- Zur Diagnostik der Kombinationsverletzungen von Gehirn und Rückenmark unter besonderer Berucksichtigung der BWS-Verletzungen.- Die Langzeitregistrierung des intrakraniellen Druckes bei Schädel-Hirn-Verletzten im klinischen Routinebetrieb.- Schlußansprache.