• Produktbild: Die deutsche Postbank im Wettbewerb
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Band 14

Die deutsche Postbank im Wettbewerb Proceedings der Konferenz „Die deutsche Postbank im Wettbewerb“ Bonn, 9.–10. 10.1991

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.1992

Herausgeber

Wolrad Rommel

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

310 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-55533-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.1992

Herausgeber

Wolrad Rommel

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

310 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-55533-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Die Konzeption des Kongresses.- 2. Einführung in die Referate.- 3. Der Verlauf der Diskussion.- 4. Ein Fazit.- I: Postbankdienste im ökonomischen Wandel.- 1 Die deutsche Postbank als Anbieter von Finanzdienstleistungen Strategien und Perspektiven.- 1. Das Erbe.- 2. Der Auftrag.- 3. Die Untemehmensgrundsätze.- 4. Die Rahmenbedingungen.- 5. Die Geschäftspolitik.- 6. “Postbank 2000”.- 7. Die nächsten Schritte.- 8. Ein Blick auf Europa.- 9. Fazit.- 2 “Allfinanz” am Finanzleistungsmarkt der Zukunft Leistungspolitik und Marktpositionierung als unternehmerische Herausforderung.- 1. Leistungspolitische Grundlinien des Finanzdienstleistungsmarkts.- 2. Das künftige Gesamtszenario des Finanzdienstleistungsmarkts.- 3. Die unternehmerische Positionierungsaufgabe der Postbank.- 3 Die Nachfrage nach Finanzdienstleistungen Gewandelte Formen des Sparverhaltens.- 1. Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der privaten Haushalte auf dem Sparmarkt.- 2. Geldvermögen der privaten Haushalte und seine Zusammensetzung — Veränderungstendenzen zwischen 1970 und 1990.- 3. Sozio-ökonomische Bestimmungsfaktoren der Geldanlage von privaten Haushalten.- 4. Verbreitung von Geldanlagen.- 5. Einstellungen der Bundesbürger zum Sparen und zu einzelnen Geldanlagen.- 6. Strukturveränderungen der Geldanlage aus der Sicht der wichtigsten Anbieter von Finanzdienstleistungen.- 7. Die Geschäftstätigkeit der Postbank im Spiegel der Tendenzen im gesamten Sparmarkt.- 4 From Postal Giro to Postbank and Beyond.- 5 Les services financiers postaux face à l’ouverture du Marché Unique Européen.- 1. Y-a-t-il un mode de consommation financier européen?.- 2. Le marché est-il une voie d’unification?.- 3. Si le consommateur ne va pas à l’Europe bancaire, l’Europe bancaire va-t-elle au consommateur?.- 4. L’Europe du retail banking va se jouer chez soi.- 5. Si les conditions théoriques de l’Eurobanque sont réunies, il existe des réalités contraires.- 6 Tätigkeitsfelder und Aufgaben der deutschen Postbank aus der Sicht eines Wettbewerbers.- 1. Das ordnungs- und wettbewerbspolitische Verständnis der privaten Banken.- 2. Die verfassungsrechtliche Position der privaten Banken.- II: Grenzen und Möglichkeiten von Postbankdiensten.- 7 Die verfassungsrechtliche Grenze der wirtschaftlichen Betätigung der deutschen Postbank.- 1. Staat und Wirtschaft.- 2. Der öffentliche Zweck.- 3. Die verfassungsrechtliche Grenzen der Tätigkeit der Postbank.- 4. Die Grenze des Art. 87 Abs. 1 GG.- 4.1 Art. 87 Abs. 1 GG als Kompetenznorm.- 4.2 Art. 87 Abs. 1 GG als Aufgabennorm.- 4.3 Die Randnutzungskompetenz.- 5. Die Grundrechte als Tätigkeitsschranke der Postbank.- 6. Einführung neuer Dienste und Gesetzesvorbehalt.- 7. Das Wettbewerbsrecht.- 8 Verfassungsrechtliche Vorgaben für Postbankdienste.- 1. Die Rechtsfrage: Das Staatsunternehmen Postbank im Wettbewerb.- 2. Der Verfassungsrahmen postalischer Banktätigkeiten.- 2.1 Einschlägige Verfassungsnormen.- 2.2 Wortknapper Verfassungstext.- 2.3 Zwang zur historischen Interpretation.- 2.4 Anlaßzur teleologischen Interpretation.- 2.5 Kompetenzen für Bargeld-, Giro- und Sparkassendienste.- 2.6 Modalitäten der Postbanktätigkeit.- 2.7 Sparen und Geldtransport; Kreditieren, Spekulieren, Versichern.- 2.8 Ziel der Daseinsvorsorge.- 2.9 Unternehmenscharakter.- 3. Die neuen Finanzierungsinstrumente der Postbank.- 3.1 Kreditkarte.- 3.2 Überziehungsrahmen.- 3.3 Festgeld, Sparbrief, Wertpapier.- 3.4 Investmentsparen.- 3.5 Versicherung.- 4. Der staatliche Auftrag und der Schutz privater Grundrechte.- 4.1 Konkordanz statt Präponderanz.- 4.2 Faktischer Eingriff durch Konkurrenz?.- 4.3 Grundrechte im gemischten Wettbewerb.- 4.4 Schutzbedürftigkeit und Eingriffsschwelle.- 4.5 Öffentliches Interesse.- 4.6 Resümee.- 9 Podiumsdiskussion Perspektiven der deutschen Postbank nach der Poststrukturreform Zusammenfassung der Diskussion.- 1. Vorbemerkung.- 2. Hans Friderichs.- 3. Frerich Görts.- 4. Karl-Heinz Hülsmann.- 5. Ferdinand Kirchhof.- 6. Reiner Schmidt.- 7. Günter Schneider.- 8. Joachim Süchting.- 9. Bernhard Walter.- 10 Schlußwort.- Autorenverzeichnis.