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Band 42

Der Einfluß verschiedener Stichprobencharakteristika auf die Effizienz der parametrischen und nichtparametrischen varianzanalyse

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1983

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

295 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-12674-4

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1983

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

295 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-12674-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 0. Vorbemerkung.- 1. Die Bedeutung des Messens in der Psychologie.- 1.1. Die Begriffe ‘Meßniveau’ und ‘Skalendignität’.- 1.2. Definition der Begriffe ‘parametrisch’ und ‘non-parametrisch’ bzu. ‘verteilungsfrei’.- 1.3. Auseinandersetzung mit dem Begriff der ‘Effizienz’.- 1.4. Statistische Ausuertungsverfahren im Forschungsgang der Sozialuissenschaften.- 2. Varianzanalyse.- 2.1. Bestimmung des Begriffs ‘Varianzanalyse’.- 2.2. Wissenschaftsgeschichtliche und -theoretische Grundlagen der Uarianzanalyse.- 2.3. Arbeitsweise der parametrischen Varianzanalyse.- 2.4. Arbeitsweise der non-parametrischen Varianzanalyse (Kruskal-Uallis-H-Test).- 3. Gütevergleich von F-Test und H-Test.- 3.1. Grundüberlegungen einer Monte-Carlo-Studie.- 3.2. Vorgehensueise im Rahmen dieser Arbeit.- 3.3. Ergebnisse unter vollständig parametrischen Bedingungen.- 3.31. Ergebnisse unter Gültigkeit der H1 bei konstantem ?-Fehler-Eruartungswert.- 3.32. Ergebnisse unter Gültigkeit des H0.- 3.33. Ergebnisse unter Gültigkeit der H1 bei verschiedenen ?-Fehler-Eruartungsuerten.- 3.34. Ergebnisse bei Gültigkeit der H1 unter verschiedenen Nebenbedingungen.- 3.341. Einflüsse der Streuung der Populationsmitteluerte bei konstantem ?-Fehler-Erwartungsuert.- 3.342. Einflüsse ungleichgroßer Stichproben bei unterschiedlicher Korrelation der Umfange mit den Populationsmitteluerten.- 3.35. ‘Besondere Stichproben’.- 3.4. Ergebnisse unter Verletzung der parametrischen Voraussetzungen bei Erfüllung der non-parametrischen Voraussetzungen.- 3.41. Der Begriff der ‘Robustheit’.- 3.42. Ergebnisse unter Verletzung der ‘Normalverteilungs-Voraussetzung’ bei Erfüllung der ‘Varianzhomogenitätsvoraussetzung’.- 3.421. Verteilungen mit Abweichungen von der Normal-Verteilung nur im Exzeß.- 3.422. Verteilungen mit Abweichungen von der Normal-Verteilung in Exzeß und Schiefe.- 3.43. Ergebnisse unter Verletzung der ‘Varianzhomogenitätsvoraussetzung’ bei Erfüllung der ‘Normalverteilungsvoraussetzung’.- 3.431. Varianzheterogenität und ungleichgroße Stichproben.- 3.432. Varianzheterogenität bei gleichgroßen Stichproben.- 3.4321. Unter Gültigkeit der H0.- 3.4322. Unter Gültigkeit der H1 bei verschiedenen Korrelationen zwischen Populationsmittelwert und –Streuung.- 3.44. Ergebnisse unter Verletzung sowohl der ‘Normal-verteilungs-’ als auch der ‘Varianzhomogenitätsvoraussetzung’.- 3.5. Ergebnisse unter Verletzung sowohl der parametrischen als auch der non-parametrischen Voraussetzungen.- 3.51. Ergebnisse unter Verletzung der ‘Stetigkeitsbei Erfüllung der ‘Homomeritätsvoraussetzung’.- 3.511. Symmetrische diskrete Verteilungen.- 3.512 Pcisson-Verteilung.- 3.52. Ergebnisse unter Verletzung der ‘Stetigkeits- und der ‘Homomeritätsvoraussetzung’.- 3.6. Zusammenfassung der Ergebnisse aus Kapitel 3..- 3.61. Tabellarische Zusammenfassung.- 3.62. Ergebniskatalog.- 4. Erstellung eines Schemas zur Auswahl des ‘besten Tests’ bei Mehrstichproben-Mittelwertsvergleichen ( = einfachen einfaktoriellen varianzanalytischen Untersuchungsplänen).- 4.1. Der Begriff der ‘Wahrheit’ in der Inferenzstatistik.- 4.2. Zur Definition des Begriffs ‘bester Test’.- 4.3. Aufstellung eines Kriterienkatalogs zur Auswahl des besten Tests für Mehrstichproben-Mittelwertsvergleiche.- 4.4. Anwendung des Schemas zur Auswahl des besten Tests für Mehrstichproben-Mittelwertsvergleiche.- 4.5. Einsatz des Punkteschemas zur Auswahl des besten Tests für Mehrstichproben-Mittelwertsvergleiche im Forschungsgang der empirischen Sozialwissenschaften.- 5. Weitere Forschungsmöglichkeiten.- 5.1. ‘Besondere Stichproben’.- 5.2. Höherfaktorielle und sonstige varianzanalytische Untersuchungspläne.- 6. Zusammenfassung.- 7. Bibliographie.- 8. Anhang.- 8.1. Rechnerprogramm des Hauptteils der Monte-Carlo-Studie.- 8.2. Glossar der in der Arbeit verwendeten mathematisch-statistischen Ausdrücke.- 8.3. Teststärke-Tabellen für den F-Test nach Cohen (1977).