Produktbild: 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.
Band 158

45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V. 22. bis 25. November 1981, Berlin

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1982

Abbildungen

XXVI, mit 216 Abbildungen

Herausgeber

A. Pannike

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

756

Maße (L/B/H)

24,4/17/4,2 cm

Gewicht

1500 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-11718-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1982

Abbildungen

XXVI, mit 216 Abbildungen

Herausgeber

A. Pannike

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

756

Maße (L/B/H)

24,4/17/4,2 cm

Gewicht

1500 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-11718-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.
  • Wissenschaftliches Programm.- Eröffnungsansprache des Präsidenten.- Grußworte.- Ehrungen.- Festvortrag Medizin und Hochschulreform.- I. Experimentelle Unfallchirurgie.- Vergleichende Untersuchungen der Bruchfestigkeit nach Spalt- und Kontaktheilung des Knochens — Experimentelle Untersuchungen.- Druck- oder Zugbelastung an der Corticalis des Radiusschaftes.- Die Erhöhung der Stabilität des Fixateur externe durch ein System stabilisierender Implantate.- Biomechanische Untersuchungen zur Stabilität verschiedener Fixateur externe-Osteosynthesen.- Entwicklung und experimentelle Erprobung eines intramedullären Kraftträgers für den Femurschaft mit spezieller Verspannungsmechanik.- Experimentelle Untersuchungen über die Stabilität verschiedener Osteosyntheseverfahren zur Versorgung von Hüftpfannenbrüchen.- Eine neue Methode zur quantitativen Bestimmung von Knochenumbau und Revascularisation des corticalen Knochens.- Vascularität und Knochenumbau nach Marknagelung der Schafstibia.- Die Knochendurchblutung und ihr Verhalten nach Osteotomien und Osteosynthesen — Langzeituntersuchungen bei Schäferhunden.- Einfluß des Periosts auf das Längenwachstum von Röhrenknochen.- Osteoblastenkultur — Methode und Charakterisierung.- Callusaktivierung durch pH-Wechsel im Frakturgebiet.- Poröse Hydroxylapatitkeramik — ein osteotroper Werkstoff für den Knochenersatz.- Tierexperimentelle Studie über Wundspülungen bei Knochenoperationen.- Die Beeinflussung der Knochenbruchheilung durch Cytostatika — eine interdisziplinäre tierexperimentelle Untersuchung.- Modellversuch über den Verlauf der Bänder bei Hüftgelenkverletzungen.- Ergebnisse tierexperimenteller Untersuchungen mit Coriumstreifentransplantaten.- Die Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes mit Dacron-Gefäßprothese und Fibrinkleber beim Hund.- Auswirkungen der Mikroembolisierung der Lunge auf Hämodynamik und Capillarpermeabilität im Experiment.- II. Der Oberschenkelschaftbruch.- Der Oberschenkelschaftbruch im Wachstumsalter.- Konservative Behandlung — Indikation und Ergebnisse.- Operative Therapie — Indikation und Ergebnisse.- Die konservative Behandlung des Oberschenkelschaftbruches.- Marknagelung bei Oberschenkelschaftfrakturen.- Die Plattenosteosynthese am Femurschaft.- Die Verriegelungsnagelung bei Oberschenkelschaftbrüchen.- Kombinationsosteosynthesen.- Der Oberschenkelschaftbruch im Erwachsenenalter Fixateur externe — Methoden und Ergebnisse.- Methodenwechsel bei gestörter Knochenbruchheilung.- Diskussion.- Nachuntersuchungsergebnisse von 124 kindlichen Oberschenkelschaftfrakturen.- Die Weber-Extensions-Behandlung: Indikation und vergleichende klinische Ergebnisse nach 9 Jahren Anwendung.- Die klinische Bedeutung des posttraumatischen Rotationsfehlers nach Oberschenkelschaftfrakturen im Wachstumsalter.- Kindlicher Oberschenkelschaftbruch und ärztliche Sorgfaltspflicht.- Sekundärfrakturen nach extramedullären Osteosynthesen am Oberschenkelschaft.- Behandlungsergebnisse nach homologer und autologer Spongiosaplastik bei der Plattenosteosynthese frischer Femurfrakturen.- Begleitende Kniebinnenverletzungen bei Oberschenkelschaftfrakturen.- Oberschenkelschaftfrakturen bei alloplastischer Versorgung des Hüft- und Kniegelenkes.- Ergebnisse der operativen Behandlung von Femurschaftfrakturen nach Stabilisierung mit Marknagelung und Cerclage.- Die Indikation zur Umnagelung der Oberschenkelschaftfraktur.- Fehlschläge der operativen Behandlung der Oberschenkelschaftfraktur des Erwachsenen.- Spätkomplikationen nach Marknagelung am Oberschenkel.- Rotationsfehlstellung nach Oberschenkelmarknagelung.- Störungen der Knochenheilung im Bereich des Oberschenkelschaftes nach biomechanisch einwandfreier Plattenosteosynthese.- Rundtischgespräch.- Planung einer Operation am proximalen Femurende.- III Der Schenkelhalsbruch im Kindesalter.- Pathophysiologie und Prognose von Schenkelhalsfrakturen im Kindesalter.- Schenkelhalsfrakturen beim Kind — Therapie und Ergebnisse.- Orthopädische Probleme nach Schenkelhalsfrakturen im Kindesalter.- Die Behandlung des Schenkelhalsbruches im Kindesalter — notfallmäßige Arthrotomie, Reposition und Verschraubung.- Zur operativen Behandlung des kindlichen Schenkelhalsbruches.- Spätergebnisse nach Schenkelhalsfrakturen im Kindesalter.- Langzeitergebnisse von Schenkelhalsfrakturen bei Kindern und Jugendlichen.- Die angeblich traumatische Femurkopfepiphysenlösung beim Jugendlichen — Ein forensisches Problem.- Diskussion.- IV. Computertomographie in der Unfallchirurgie.- Computertomographie des Schädels.- Computertomographie des Abdomens und Thorax in der Unfallchirurgie.- Computertomographie von Wirbelsäule und Extremitäten.- Computertomographie beim Polytrauma.- Die Wertigkeit der Computertomographie für die Diagnostik von Milzverletzungen.- Der Wert der Computertomographie in der Indikationsstellung zur operativen Behandlung der Wirbelsäulenverletzungen.- Die Computertomographie bei Verletzungen im dorsalen Beckenabschnitt.- Die Computertomographie bei Beckenverletzungen.- Darstellung der Kreuzbänder des Knies im Computertomogramm.- Torsionsmessung des Schienbeins mit Computertomogramm und herkömmlichen Methoden.- Diskussion.- The Knee in Sports.- V. Das isolierte stumpfe Thoraxtrauma: Symptomatologie und Therapie.- Thoraxverletzung im Röntgenbild.- Behandlungstaktik bei Hämatothorax.- Pneumothorax einschließlich Haut- und Mediastinalemphysem.- Instabiler Thorax — konservative Behandlung.- Instabiler Thorax — chirurgische Behandlung.- Die Therapie des instabilen Thorax aus der Sicht des Thoraxchirurgen.- Das verbreiterte Mediastinum.- Radiologische Diagnostik der Aortenruptur.- Kardiale Störungen beim isolierten stumpfen Thoraxtrauma.- Das Thoraxtrauma bei Schwerverletzten: Auswirkungen und therapeutische Möglichkeiten.- Traumatische Herzschäden nach stumpfem Thoraxtrauma.- Symptomatologie und Diagnostik der Herzwandruptur beim stumpfen Thoraxtrauma.- Eingeweideprolaps mit und ohne Inkarceration — Spätkomplikationen der Zwerchfellruptur nach stumpfem Thoraxtrauma.- Zur diagnostischen Problematik der Zwerchfellruptur nach stumpfem Thoraxtrauma.- Chirurgische Stabilisierung des instabilen Thorax.- Indikationen zur Brustwandstabilisierung beim isolierten stumpfen Thoraxtrauma.- Rundtischgespräch.- Die Behandlung der Tibiaschaftfraktur im Wandel der Zeit.- VI. Spezielle Indikationen der mikrochirurgischen Unfallchirurgie.- Daumenimplantation.- Daumenrekonstruktion.- Zur Indikation der Replantation einzelner Finger.- Traumatischer Weichteilschaden — Möglichkeiten der rekonstruktiven Mikrochirurgie.- Rekonstruktion durch freies Fibulatransplantat mit mikrovasculärem Anschluß bei langstreckigem Defekt des Humerus.- Periphere Nervenverletzungen: Indikation und Ergebnisse der mikrochirurgischen Sekundärnähte.- Ergebnisse der primären Nervennaht.- Indikation der centro-zentralen Anastomose zur Verminderung von Amputationsneuromen.- Indikation und Technik des myocutanen Cross-leg-Lappens.- Die prognostische Bedeutung der musculären pH-Registrierung in der Replantationschirurgie.- Langzeitergebnisse und sozialökonomische Effizienz bei Makroreplantationen.- Parallelsitzung: Krankenhaushygiene für medizinische Assistenzberufe.- Krankenhaushygiene in der Unfallchirurgie.- Bedeutung und Durchführung ausgewählter pflegerischer Maßnahmen bei Infusionen und intravasalen Kathetern.- Wunddrainage.- Bedeutung und Durchführung ausgewählter pflegerischer Maßnahmen: Der intubierte/tracheotomierte Patient (endobronchiale Absaugung).- Harndrainage.- Abdeckfolien und Verbandwechsel.- Aufbereitung von Anästhesie-Material, Instrumentarium und medizinischen Geräten.- Ausgewählte Desinfektionsmaßnehmen im Ambulatorium, auf den Stationen und im OP.- Organisation und Überwachung krankengymnastischer Maßnahmen — die Hygienefachkraft.- Parallelsitzung: Qualität und Qualitätssicherung aus ärztlicher und juristischer Sicht.- Qualität und Qualitätssicherung aus chirurgischer Sicht.- Qualität und Qualitätssicherung aus der Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung.- Qualität und Qualitätsicherung aus juristischer Sicht.- Kritische Auswertung erwiesener Behandlungsvorwürfe in Unfallchirurgie und Orthopädie aus Sicht der Schlichtungsstelle der fünf Norddeutschen Ärztekammern.- Diskussion: Qualität und Qualitätssicherung aus ärztlicher und juristischer Sicht.- Parallelsitzung: Freie Vorträge.- Die Unfallrekonstruktion bei Fahrzeug-Fußgänger-Kollisionen anhand klinischer Röntgenbilder von Unterschenkelfrakturen.- Koordination und Durchführung der chirurgischen Intensivtherapie beim Gasbrand.- Sportverletzungen in einer chirurgischen Poliklinik.- Indikation, Technik und Ergebnisse der Operation nach Eden-Hybinette.- Technik und Ergebnisse des Kapselbandersatzes bei der veralteten Komplexinstabilität des Kniegelenkes.- Sensibilisierung durch Metalle bei Patienten mit infizierten Osteosynthesen.- Untersuchung gerinnungsphysiologischer und immunologischer Parameter bei unfallchirurgischen Patienten.- Längenwachstum und Rotationsverhalten des kindlichen Oberschenkels nach konservativ behandelter Schaftfraktur.- Entstehung und Behandlung von Drehfehlern nach Oberschenkelschaftfrakturen.- Erweiterte Indikation zur Marknagelung von Oberschenkelschaftbrüchen durch dynamische und statische Verriegelung.- Kombination von Schaftfrakturen und gelenknahen Frakturen am Femur: Therapiemöglichkeiten und Ergebnisse.- Vergleichende Stabilitätsanalyse eines neuen Fixateur externe-Typs mit den herkömmlichen Fixateur externe-Montagen.- Die Reosteosynthese bei Femurschaftfrakturen.- Die „Pseudarthrose moderne“ am Femur nach Plattenosteosynthese.- Computertomographie bei retroperitonealer Organverletzung.- Der Stellenwert der Computer-Tomographie in der Diagnostik von Iliosacralfugensprengungen.- Eine posttraumatische Lähmung des Nervus femoralis und die Klärung der Diagnose durch das axiale Computertomogramm.- VII. Gesichtsverletzung (ohne knöcherne Verletzung).- Primäre Versorgung von Weichteilverletzungen.- Akute Lid- und Bulbusverletzungen.- Defektverletzungen der Lippen- und Primäversorgung oder sekundäre Rekonstruktion?.- Diskussion.- VIII Ischämie und Anoxämie der traumatisierten Extremität.- Pathophysiologische Folgen der Extremitätenischämie und Indikation zur Amputation.- Akute Diagnostik und Therapie der gedeckten Gefäßverletzung.- Therapeutische Möglichkeiten bei der offenen Gefäßverletzung.- Das Kompartment-Syndrom der oberen Extremitäten.- Das Kompartment-Syndrom der unteren Extremität.- Ergebnisse posttraumatischer und postoperative Gewebedruckmessungen mit Drucksonden.- Die operative Behandlung von Spätzuständen der ischämischen Kontraktur an der oberen Extremität.- Komplettes Ischämiesyndrom nach Unterschenkelfraktur.- Prophylaxe und Therapie der Kompartment-Ischämie des Unterschenkels nach proximal gelegener arterieller Gefäßverletzung.- Diskussion.- Verkehrsunfallforschung — Eine wichtige Aufgabe der Unfallchirurgie.- Abschluß des Kongresses.- Bericht über die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V..- IX. Sachverzeichnis.