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Der Einsatz von Entscheidungsgremien Grundprobleme der Organisationslehre in entscheidungstheoretischer Sicht

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1979

Abbildungen

XX, mit 38 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,4 cm

Gewicht

750 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-09287-2

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1979

Abbildungen

XX, mit 38 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,4 cm

Gewicht

750 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-09287-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Die Problematik.- I. Kapitel: Einleitung.- 1. Problemstellung der Arbeit.- 2. Die Bildung eines optimalen Entscheidungsgremiums als Entscheidungsproblem bei mehrwertigen Erwartungen.- 3. Die methodische Vorgehensweise.- 4. Zum Aufbau der Arbeit.- 5. Resümee.- Das Theoretische Konzept.- II. Kapitel: Grundlagen.- 1. Zur Präferenzordnung eines Individuums.- 2. Präzisierung der Entscheidungssituation.- 3. Zur Zielsetzung bei Delegation der Entscheidung.- 4. Offene Probleme.- 5. Grundbegriffe.- 6. Der Ablauf des Entscheidungsprozesses.- 7. Resümee.- III. Kapitel: Gruppen- und Individualentscheidung.- 1. Delegation an einen Entscheidungsträger.- 2. Delegation an eine Gruppe.- 2.1. Die Präferenzmatrix.- 2.2. Abhängigkeiten und Unterschiede zwischen den individuellen Präferenzordnungen.- 2.3. Abstimmungsregeln.- 2.3.1. Das Einstimmigkeits-Kriterium.- 2.3.2. Das Kriterium des paarweisen Vergleichs (Mehrheitsregel).- 2.3.3. Das Single vote-Kriterium.- 2.3.4. Das Borda-Kriterium.- 2.4. Strategisches Verhalten bei der Abstimmung.- 2.4.1. Definitionen.- 2.4.2. Isoliertes strategisches Verhalten.- 2.4.2.1. Single vote-Kriterium.- 2.4.2.2. Kriterium des paarweisen Vergleichs (Mehrheitsregel).- 2.4.2.3. Borda-Kriterium.- 2.4.2.4. Strategisches Verhalten als Entscheidungsproblern.- 2.4.3. Bildung von Koalitionen.- 3. Entscheidung durch eine Gruppe vs. Entscheidung durch einen Einzelnen.- 3.1. Isolierte Problemlösung.- 3.2. Gemeinsame Problemlösung.- 3.2.1. Einfluß einer Gruppenbildung auf die Informationsmengen und Wahrscheinlichkeitsfunktionen der Mitglieder.- 3.2.2. Einfluß einer Gruppenbildung auf die Ziele und Motivation der Mitglieder.- 3.2.3. Auswirkung der Abstimmung.- 3.3. Der Zeitaspekt.- 3.4. Überblick.- Resümee.- IV. Kapitel: Das Wahrscheinlichkeitsmodell von Hofstätter.- 1. Darstellung.- 2. Zur Bestimmung eines optimalen Gremiums.- 3. Grenzen des Modells.- 4. Resümee.- V. Kapitel: Zur Bewertung von Informationen.- 1. Problemstellung.- 2. Ein Beispiel.- 3. Allgemeine Modelle.- 3.1. Problemstellung.- 3.2. Der Gewinnerwartungswert bei Entscheidung ohne Information.- 3.3. Das Bewertungsmodell A.- 3.3.1. Informationsergebnis und gewählte Alternative.- 3.3.2. Der Gewinnerwartungswert bei Entscheidung mit Information.- 3.3.3. Der Wert der Information.- 3.4. Das Bewertungsmodell B (Konzept der zustandsabhängigen Alternativenwahl.- 3.4.1. Informationsergebnis und gewählte Alternative.- 3.4.2. Die Wahrscheinlichkeiten p? (Aa | Ss).- 3.4.3. Der Gewinnerwartungswert bei Entscheidung mit Information.- 3.4.4. Der Wert der Information.- 3.4.5. Die Bedeutung des Modells B.- 4. Über die Höhe des Informationswertes.- 5. Resümee.- VI. Kapitel: Das Grundmodell.- 1. Problemstellung.- 2. Der Gewinnerwartungswert bei Entscheidung durch die Instanz.- 3. Der Wert eines Gremiums.- 3.1. Der Gewinnerwartungswert bei Entscheidung durch ein Gremium.- 3.2. Die Bestimmung des Wertes eines Gremiums.- 3.3. Die Höhe des Wertes.- 3.3.1. Zustandsunabhängige Alternativenwähl.- 3.3.2. Zustandsabhängige Alternativenwahl.- 4. Die Wahrscheinlichkeiten p (Aa | Ss).- 4.1. Determinanten der Präferenzmatrix.- 4.2. Bildung eines Gremiums zur Nutzung der Informationen der Mitglieder.- 4.2.1. Annahmen.- 4.2.2. Ein allgemeines Konzept zur Bestimmungder Wahrscheinlichkeiten p (Aa | Ss).- 4.2.3. Beispiele.- 4.2.4. Die Problematik einer exakten theoretisehen Bestimmung der Wahrscheinlichkeiten p (Aa | Ss).- 4.2.5. Nochmals: Zum Wert eines Gremiums.- 4.2.5.1. Ein Mitglied.- 4.2.5.2. Mehrere Mitglieder.- 4.3. Bildung eines Gremiums bei unzureichendem Sachverstand der Instanz.- 5. Zur Ermittlung einer optimalen Abstimmungsregel.- 6. Die Notwendigkeit der Vereinfachung.- 7. Resümee.- Varianten des Grundmodells fur zwei Handlungsalternativen.- VII. Kapitel: Die Bewertung eines Gremiums.- 1. Problemstellung.- 2. Der Gewinnerwartungswert bei Entscheidung durch die Instanz.- 3. Der Gewinnerwartungswert bei Entscheidung durch ein Gremium.- 3.1. Das allgemeine Konzept.- 3.2. Das vereinfachte Konzept.- 3.2.1. Die vereinfachende Annahme.- 3.2.2. Der Gewinnerwartungswert.- 4. Der Wert eines Gremiums.- 4.1. Die Bestimmung des Wertes.- 4.2. Die Höhe des Wertes.- 4.2.1. Abhängigkeit von F1 und F2.- 4.2.2. Abhängigkeit von P.- 5. Resümee.- VIII. Kapitel: Die Wahrscheinlichkeit für die Wahl der günstigeren Handlungsalternative: Allgemeine Überlegungen.- 1. Die Wahrscheinlichkeit P für die Wahl der günstigeren Alternative bei Entscheidung durch ein Gremium.- 1.1. Die Wahrscheinlichkeiten für die Voten der einzelnen Mitglieder als Ausgangsbasis.- 1.2. Die Bestimmung von P.- 1.2.1. Stochastisch unabhängige Voten.- 1.2.2. Stochastisch abhängige Voten.- 1.3. Zur Beziehung zwischen P und den Wahrscheinlichkeiten für die Voten der einzelnen Mitglieder.- 2. Änderung von P bei Erweiterung des Gremiums um zwei Mitglieder.- 2.1. Informations- und Abstimmungseffekt.- 2.2. Berechnung des Informationseffekts.- 2.3. Berechnung des Abstimmungseffekts.- 2.3.1. Stochastisch unabhängige Voten.- 2.3.2. Stochastisch abhängige Voten.- 2.3.2.1. Abhängigkeit vom Votum des Mitglieds M1.- 2.3.2.2. Abhängigkeit von der Zahl der Mitglieder M1, M2, ..., Mn, die für die günstigere Alternative stimmen.- 3. Resümee.- IX. Kapitel: Die Wahrscheinlichkeit für die Wahl der günstigeren Handlungsalternative: Spezialfälle.- 1. Das Problem der Vereinfachung.- 2. Stochastisch unabhängige Voten.- 2.1. Annahmen.- 2.2. Der Informationseffekt ist gleich Null.- 2.2.1. Die Bestimmung von P (n + 2, p) -P (n, p).- 2.2.2. Die Höhe von P (n + 2, p) -P (n, p).- 2.2.3. Bestimmung und Höhe von P (n, p).- 2.3. Der Informationseffekt ist ungleich Null.- 3. Stochastisch abhängige Voten.- 3.1. Abhängigkeit der Voten aller Mitglieder von bestimmten Ereignissen.- 3.1.1. Annahmen.- 3.1.2. Bestimmung von P (n).- 3.1.3. Zur Höhe von P (n).- 3.2. Abhängigkeit der Voten der Mitglieder M2, ..., Mn vom Votum des Mitglieds M1.- 3.2.1. Annahmen.- 3.2.2. Die Bestimmung von P (n).- 3.2.3. Ein einfacher Spezialfall.- 3.2.3.1. Die vereinfachende Annahme.- 3.2.3.2. Die Bestimmung von P (n).- 3.2.3.3. Zur Höhe von P (n).- 3.2.3.4. Die Beziehung zwischen P (n) und n.- 4. Resümee.- X. Kapitel: Stimmberechtigte oder Stabsmitglieder?.- 1. Annahmen.- 2. Allgemeine Überlegungen.- 3. Ein Spezialfall.- 4. Resümee.- XI. Kapitel: Das optimale Entscheidungsgremium.- 1. Grundannahmen.- 2. Das allgemeine Modell.- 3. Die optimale Mitgliederzahl.- 3.1. Vereinfachende Annahmen.- 3.2. Bestimmung der optimalen Mitgliederzahl.- 3.3. Die Höhe der optimalen Mitgliederzahl.- 3.3.1. Die kritischen Mitgliederzahlen zMin und zMax.- 3.3.2. Die Beziehung zwischen nopt, und K.- 3.3.2.1. Konkave Wertkurve.- 3.3.2.2. Nichtkonkave Wertkurve.- 3.3.3. Die Beziehung zwischen nopt, und P (1), ..., P (M?).- 3.3.4. Zur Beziehung zwischen nopt und F1, F2.- 4. Resümee.- Varianten des Grundmodells für mehr als zwei Handlungsalternativen.- XII. Kapitel: Ermittlung eines optimalen Entscheidungsgremiums.- 1. Ein allgemeines Modell.- 1.1. Problemstellung.- 1.2. Bestimmung des Wertes eines Gremiums bei gegebener Abstimmungsregel.- 1.3. Bestimmung eines Optimums.- 2. Das Modell I (Konzept für eine spezielle Gewinnmatrix).- 2.1. Die zugrundeliegende Gewinnmatrix.- 2.2. Bestimmung des Wertes eines Gremiums bei gegebener Abstimmungsregel.- 2.3. Weitere Vereinfachungsmöglichkeiten.- 3. Das Modell II (Konzept für eine bestimmte Abstimmungsregel).- 3.1. Annahmen.- 3.2. Der Wert eines Gremiums bei gegebener Abstimmungsfolge.- 3.3. Bestimmung eines Optimums.- 4. Resümee.- Auswahlregeln für Gruppenentscheidungen.- XIII. Kapitel: Die Wahl der Abstimmungsregel als Entscheidungsproblem.- 1. Das Problem der Auswahl einer Abstimmungsregel.- 2. Die im Lichte einer Präferenzmatrix optimale Alternative.- 3. Zur Kritik der klassischen Abstimmungsregeln.- 3.1. Allgemeine Bemerkungen.- 3.2. Analyse eines Spezialfalles.- 4. Resümee.- XIV. Kapitel: Zur Ermittlung optimaler Abstimmungsreqeln.- 1. Problemstellung.- 2. Abstimmungsregeln für zwei Alternativen.- 2.1. Grundannahmen.- 2.2. Unabhängige Voten.- 2.2.1. Gleich qualifizierte Mitglieder.- 2.2.1.1. Die optimale Abstimmungsregel.- 2.2.1.2. Der Wert eines Entscheidungsgremiums bei Vorgabe der optimalen Abstimmungsregel.- 2.2.1.3. Exkurs: Die kritische Mindestmitgliederzahl bei Vorgabe der optimalen Abstimmungsregel.- 2.2.2. Verschieden qualifizierte Mitglieder.- 2.2.2.1. Annahmen.- 2.2.2.2. Die optimale Abstimmungsregel.- 2.3. Stochastisch abhängige Voten.- 2.3.1. Die Voten der Mitglieder M1, M2, ... Mn, sind von bestimmten Ereignissen abhängig.- 2.3.1.1. Gleich qualifizierte Mitglieder.- 2.3.1.2. Ungleich qualifizierte Mitglieder.- 2.3.2. Die Voten der Mitglieder M2, ..., Mn sind vom Votum des Mitglieds M1 abhängig.- 3. Bedingungen für eine optimale Abstimmungsregel.- 4. Resümee.- Literatur.