• Produktbild: Fehlerdiagnose für Schaltnetze aus Modulen mit partiell injektiven Pfadfunktionen
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Band 139

Fehlerdiagnose für Schaltnetze aus Modulen mit partiell injektiven Pfadfunktionen

Aus der Reihe Informatik-Fachberichte

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.1987

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

340 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17938-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.1987

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

340 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17938-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • 0 Einleitung.- 1 Testen digitaler Schaltungen.- 1.1 Testvorbereitung und Testdurchführung.- 1.2 Modellierung des Testobjekts.- 1.3 Bestimmung von Testmustern.- 1.3.1 Allgemeine Vorgehensweise.- 1.3.2 Testbestimmung anhand einer Struktur elementarer Verknüpfungselemente.- 1.3.3 Testbestimmung anhand einer Struktur funktionell beschriebener Module.- 1.4 Verbesserung der Testbarkeit.- 1.5 Abgrenzung der Aufgabenstellung.- 2 Entwicklung des Testkonzepts.- 2.1 Anforderungen an das Testkonzept.- 2.2 Im Testkonzept verwendete Voraussetzungen.- 2.3 Testkonzept.- 2.3.1 Modell und Beschreibung des Testobjekts.- 2.3.2 Anwendung von Modultests aufgrund partiell injektiver Pfadfunktionen.- 3 Mathematische Grundlagen und Hilfsmittel.- 3.1 Grundbegriffe.- 3.2 Schaltfunktionen.- 3.3 Logische Gleichungen.- 4 Beobachtung von Modul-Testergebnissen.- 4.1 Pfadfunktionen und Injektivität.- 4.2 Transparente Pfade.- 4.2.1 Transparenzbestimmung für einen t-Einzelpfad.- 4.2.2 Heuristische Transparenzbestimmung für einen K-fachen t_Einzelpfad.- 4.2.3 Transparenzbestimmung für einen K-fachen t-Mehrfachpfad.- 4.3 Relativtransparente Pfade.- 4.3.1 Punktweise Injektivität und Relativtransparenz.- 4.3.2 Bestimmung der Relativtransparenz eines Pfades bei einer Beobachtung.- 4.3.3 Bestimmung der sequentiellen Relativtransparenz eines Pfades bei mehreren Beobachtungen.- 4.4 Modulare Beobachtungspfade.- 4.4.1 Fortsetzung des Beobachtungspfades in Abhängigkeit vom Verbindungstyp.- 4.4.2 WahlentScheidungen bei der Fortsetzung eines Beobachtungspfads.- 5 Entwurfsmaßnahmen zur Verbesserung der partiellen Injektivität.- 5.1 Verbesserung der Transparenz eines Moduls.- 5.1.1 Bestimmung der Ist-Transparenz.- 5.1.2 Modulexterne Schaltungszusätze.- 5.1.3 PIA-spezifische Maßnahmen.- 5.2 Verbesserung der Relativtransparenz eines Moduls.- 6 Ein Verfahren zur Anwendung von Modultests aufgrund partiell injektiver Pfadfunktionen.- 6.1 Operationen zum Einstellen von internen Wertebelegungen.- 6.1.1 Durchführung der Implikation.- 6.1.2 Durchführung der Vervollständigung.- 6.2 Beschreibung des modularen Testbestimmungsverfahrens.- 6.3 Effizienzsteigernde Maßnahmen.- 6.3.1 Erweiterung der Modulbeschreibung.- 6.3.2 Verwendung von Heuristiken.- 6.3.3 Speicherung von Zwischenergebnissen.- 7 Bewertung ausgewählter Verfahren und der partiellen Injektivität anhand praktischer Schaltungsbeispiele.- 7.1 Vergleich mit anderen Ansätzen.- 7.1.1 D-Algorithmus mit mehrwertigem Signalmodell.- 7.1.2 Ansatz von Somenzi et al..- 7.2 Bewertung anhand praktischer Beispiele.- 7.2.1 Merkmale der Funktionsdarstellung.- 7.2.2 Ergebnisse aus der Bestimmung der Relativtransparenz.- 7.2.3 Ergebnisse aus der Bestimmung der Transparenz.- 8 Zusammenfassung und Ausblick.- 9 Literatur.- Anhang A: Rechnen mit Schaltfunktionen im System CUBICALC.- Anhang B: Anteile der Einfach- und Mehrfachbeobachtungen an den bei der Relativtransparenzbestimmung untersuchten Fällen.