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Kapitalkosten bei unsicheren Erwartungen Das Kapitalmarktmodell und seine Bedeutung für die Theorie der Kapitalkosten

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.1979

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

550 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-09392-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.1979

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

550 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-09392-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erstes Kapitel: Grundlagen des Kapitalmarktmodells.- 1. Kapitalmarktmodell und Theorie des optimalen Wertpapierportefeuilles.- 1.1. Das Kapitalmarktmodell als statisches Gleichgewichtsmodell bei unsicheren Erwartungen.- 1.2. Zur Diskussion der Prämissen des Kapitalmarktmodells.- 1.3. Die Theorie des optimalen Wertpapierportefeuilles.- 2. Risikonutzenfunktionen und Indifferenzkurvenanalyse.- 2.1. Risikopräferenzen der Anleger am Kapitalmarkt.- 2.2. Das Entscheidungsprinzip des Portefeuillemodells.- 2.3. Zur Abbildung risikoaversen Entscheidungsverhaltens.- 2.3.1. Der Ansatz quadratischer Risikonutzenfunktionen.- 2.3.2. Konvexe Indifferenzkurven bei normalverteiltem Endvermögen.- 2.3.3. Indifferenzkurvensteigung und Charakteristika von Risikonutzenfunktionen.- 2.4. Die Renditeformulierung des Portefeuillemodells.- 3. Effiziente und optimale Anlegerportefeuilles.- 3.1. Das Modell der Portefeuilleplanung ohne Budgetrestriktion.- 3.1.1. Der optimale Aktienbestand bei bekannter Präferenzfunktion.- 3.1.2. Die Effizienzgerade des Aktienmarktes.- 3.1.3. Auswahl des optimalen unter den effizienten Portefeuilles.- 3.2. Das Modell der Portefeuilleplanung mit Budgetrestriktion.- 3.2.1. Vom Anfangs- und dem geplanten Endvermögen abhängige Portefeuillestrukturen.- 3.2.2. Der effiziente Rand riskanter Wertpapierportefeuilles.- 3.2.3. Der effiziente Rand riskanter Wertpapierportefeuilles und die Effizienzgerade des Aktienmarktes.- 3.2.4. Der Ersatz individueller Portefeuillestrategien durch eine Beteiligung an Aktienfonds.- 3.3. Die Existenz einer Anlagemöglichkeit ohne Risiken.- 3.3.1. Die Struktur optimaler Aktienportefeuilles — Das Separationstheorem.- 3.3.2. Die Effizienzgerade möglicher Anlegerportefeuilles.- 3.3.3. Grafische Konstruktion des Tangentialportefeuilles.- 3.3.4. Die Effizienzgerade in der Renditeformulierung des Portefeuillemodells.- 3.3.5. Portefeuillerisiken der Wertpapiere in effizienten Portefeuilles.- Zweites Kapitel: das Kapitalmarktmodell von Sharpe, Lintner und Mossin.- 1. Optimale Anlegerportefeuilles im Marktgleichgewicht.- 1.1. Der Bedingungsrahmen für die Ermittlung individueller optimaler Aktienportefeuilles.- 1.2. Die partiellen Gleichgewichtskurse der Aktien bei bekannten Risikopräferenzen der Anleger.- 1.2.1. Ableitung der Nachfrage nach Aktien einer Gesellschaft bei gegebenen Kursen der Aktien aller übrigen Gesellschaften.- 1.2.2. Aggregation der individuellen Nachfragefunktionen zur Marktnachfrage.- 1.2.3. Die Ermittlung der partiellen Gleichgewichtskurse.- 1.3. Die Aktienkurse im Kapitalmarktgleichgewicht.- 1.3.1. Der Kursanpassungsprozeß bei zwei Gesellschaften.- 1.3.2. Kapitalmarktgleichgewicht bei N Gesellschaften.- 1.3.3. Grafische Ermittlung des Gleichgewichtsmarktwertes.- 1.4. Systematisches Risiko und Marktpreis des Risikos.- 2. Das Kapitalmarktmodell von Sharpe.- 2.1. Die Risiko-Ertrags-Beziehung effizienter Anlegerportefeuilles.- 2.2. Anforderungen an das Kapitalmarktgleichgewicht.- 2.3. Die Ertrags-Risiko-Beziehung der Wertpapierrenditen im Kapitalmarktgleichgewicht.- 2.4. Interpretation des systematischen Risikos aus dem Marktmodell.- 3. Das Kapitalmarktmodell von Lintner.- 3.1. Die Struktur des optimalen Aktienportefeuilles der Anleger.- 3.1.1. Die vollständige Korrelation erwartungsnutzenmaximaler Anlegerportefeuilles mit dem optimalen Aktienportefeuille.- 3.1.2. Das systematische Risiko einer Aktie als Bestimmungsgrund für den Erwartungswert ihrer Gleichgewichtsrendite.- 3.2. Die Bestimmung des Marktwertes der Aktien.- 4. Das Kapitalmarktmodell von Mossin.- 4.1. Feststellung des Anleger- und Kapitalmarktgleichgewichts.- 4.2. Die Struktur der Aktienportefeuilles der Anleger im Kapitalmarktgleichgewicht.- 4.3. Kapitalmarktlinie und Marktpreis des Risikos.- 4.4. Vergleich mit den Ergebnissen von Sharpe und Lintner.- Drittes Kapitel: Finanzierungstheorie und Kapitalmarktmodell.- 1. Ziele und Bedingungen finanzwirtschaftlicher Unternehmensentscheidungen.- 1.1. Finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien.- 1.2. Finanzierungsbedingungen.- 1.2.1. Finanzrestriktionen.- 1.2.2. Das Kapitalkostenkonzept.- 1.2.3. Kapitalkostendefinitionen und ihre Interpretation.- 1.2.4. Hypothesen über Kapitalkostenverläufe bei wachsender Unternehmensverschuldung.- 1. Abnehmende Gesamtkapitalkosten bei konstantem Eigen- und Fremdkapitalkostensatz.- 2. Linear steigende Eigenkapitalkosten bei verschuldungsunabhängigen Fremd- und Gesamtkapitalkosten.- 3. Kapitalkostenkurven als Risikoreaktionslinien der Kapitalgeber?.- 4. Der traditionelle Ansatz.- 1.2.5. Das Modigliani-Miller-Theorem.- 1.2.6. Verschuldungswirkungen bei unterschiedlichen Marktannahmen.- 2. Zum Beweis des Theorems von der Irrelevanz der Verschuldungspolitik für den Marktwert von Unternehmen im Rahmen des Kapitalmarktmodells.- 2.1. Der Marktwert verschuldeter Unternehmen bei fehlendem Kreditausfallrisiko für die Gläubiger.- 2.2. Der Marktwert von Unternehmen bei Berücksichtigung eines Kreditausfallrisikos für die Gläubiger.- 2.3. Investitionsfinanzierung durch Eigen- und Fremdkapitalgeber.- 2.4. Beurteilung der Ansätze zum Beweis des Theorems von der Irrelevanz der Kapitalstruktur für den Marktwert von Unternehmen.- 2.4.1. Zur Abbildung von Fremdfinanzierungsmaßnahmen im Kapitalmarktmodell.- 2.4.2. Kapitalkostenkurven bei verschuldungsunabhängigem Marktwert der Unternehmen.- 3. Verschuldungspolitik bei getrennten Märkten für Eigen- und Fremdkapitalanteile.- 3.1. Bewertung eines einzelnen Unternehmens.- 3.1.1. Die Bestimmung der marktwertmaximalen Verschuldung.- 3.1.2. Zur Risiko-Chancen-Ausstattung der Kapitalanteile an einem Unternehmen.- 3.1.3. Wahl des marktwertmaximalen Zerlegungsmusters.- 1. Teilmärkte mit unterschiedlicher Risikoaversion.- 2. Teilmärkte mit unterschiedlichem Marktzins.- 3.2. Optimale Verschuldungspolitik im Marktzusammenhang.- 3.2.1. Annahmen über die Marktportefeuilles für Eigen- und Fremdkapitalanteile.- 3.2.2. Das Modell eines unternehmungsspezifisch unvollkommenen Kapitalmarktes.- 4. Finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien bei vollkommenem und unvollkommenem Kapitalmarkt.- 4.1. Marktwert- und Nutzenmaximierung als konkurrierende Zielsetzungen.- 4.2. Zum Widerspruch zwischen Marktwert-, Kapitalkosten-und Nutzenkonzept bei der Bestimmung des optimalen Investitionsvolumens.- 4.2.1. Prämissen des Laux-Modells.- 4.2.2. Ermittlung des für einen Aktionär nutzenmaximalen Investitionsvolumens der Gesellschaft.- 4.2.3. Marktwertmaximales Investitionsvolumen und Investitionsplanung nach dem Kapitalkostenkonzept.- 4.2.4. Zur Bedeutung des Begriffs ‘Marktwert der Aktien’.- 4.2.5. Investitionsplanung und finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien bei unsicheren Erwartungen.- 4.3. Zur Diversifikation des Investitionsprogramms von Unternehmen.- Zusammenfassung.