Produktbild: Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit technischer Anlagen und Geräte

Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit technischer Anlagen und Geräte Mit praktischen Beispielen von Berechnung und Einsatz in Schwachstellenanalysen

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1981

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-11000-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1981

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-11000-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Vorbemerkung.- 2 Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung.- 2.1 Einführendes.- 2.2 Definitionsversuche.- 2.2.1 Klassische ‘Definition’ (Laplace 1812).- 2.2.2 Statistische ‘Definition’ (v. Mises 1931).- 2.2.3 Axiomatische Definition (Kolmogoroff 1933).- 2.3 Ereignisalgebra.- 2.3.1 Ereignisse und ihre Darstellung.- 2.3.2 A zieht B nach sich, oder A ist in B enthalten.- 2.3.3 Gleichheit.- 2.3.4 Das entgegengesetzte Ereignis.- 2.3.5 Produkt von Ereignissen.- 2.3.6 Das unmögliche Ereignis Ø.- 2.3.7 Summe von Ereignissen.- 2.3.8 Das sichere Ereignis I.- 2.3.9 Distributives Gesetz.- 2.3.10 De Morgans Theorem.- 2.3.11 Zusammengesetztes Ereignis.- 2.3.12 Elementares Ereignis.- 2.3.13 Das vollständige Ereignissystem.- 2.4 Axiomensystem nach Kolmogoroff.- 2.4.1 Die Axiome.- 2.4.2 Schachtelung.- 2.4.3 Grenzen für Wahrscheinlichkeiten.- 2.4.4 Wahrscheinlichkeit des entgegengesetzten Ereignisses.- 2.4.5 Summe vieler einander ausschließender Ereignisse.- 2.4.6 Summen beliebiger Ereignisse.- 2.5 Bedingte Wahrscheinlichkeiten.- 2.5.1 Was sind bedingte Wahrscheinlichkeiten?.- 2.5.2 Drei Beispiele für bedingte Wahrscheinlichkeiten.- 2.5.3 Statistische Unabhängigkeit.- 2.5.4 Regel von der totalen Wahrscheinlichkeit.- 2.5.5 Formeln von Bayes.- 2.5.6 Produkt vieler Ereignisse.- 2.6 Wahrscheinlichkeit einer Ereignissumme.- 2.7 Zum Oben.- 3 Einfache Anordnungen.- 3.1 Einführendes.- 3.2 Reihenanordnung.- 3.2.1 Begriff und Formen der Darstellung.- 3.2.2 Zuverlässigkeit.- 3.2.3 Ausfallwahrscheinlichkeit.- 3.2.4 Funktionsverlauf.- 3.3 Parallelanordnung.- 3.3.1 Begriff und Formen der Darstellung.- 3.3.2 Zuverlässigkeit.- 3.3.3 Ausfallwahrscheinlichkeit.- 3.3.4 Funktionsverlauf.- 3.4 Kombinationen von Reihen- und Parallelanordnungen.- 3.4.1 Abgrenzen der Aufgabe.- 3.4.2 Parallelreihenanordnung.- 3.4.3 Reihenparallelanordnung.- 3.4.4 Höhere Mischanordnungen.- 3.5 Beispiel: Dampfdrucktopf.- 3.5.1 Was ist ein Dampfdrucktopf und wozu dient er?.- 3.5.2 Die Komponenten und ihre Aufgaben.- 3.5.3 Zuverlässigkeit.- 3.5.4 Ausfallwahrscheinlichkeit.- 3.5.5 Sind die Komponenten voneinander abhängig?.- 3.5.6 Anordnung: eine logische Eigenschaft.- 3.6 r aus n Anordnung.- 3.6.1 Begriff und Formen der Darstellung.- 3.6.2 Zuverlässigkeit.- 3.6.3 Ausfallwahrscheinlichkeit.- 3.6.4 Funktionsverlauf.- 3.7 Zum Üben.- 4 Methoden für die Analyse von Anordnungen.- 4.1 Einführendes.- 4.2 Minimale Wege.- 4.2.1 Was verstehen wir unter minimalen Wegen?.- 4.2.2 Zuverlässigkeit.- 4.2.3 Ausfallwahrscheinlichkeit.- 4.3 Minimale Schnitte.- 4.3.1 Was verstehen wir unter minimalen Schnitten?.- 4.3.2 Ausfallwahrscheinlichkeit.- 4.3.3 Zuverlässigkeit.- 4.4 Dualität von Wegen und Schnitten.- 4.5 Zerlegen der Weg- oder Schnittsummen.- 4.5.1 Die Ausgangslage.- 4.5.2 Wie gehen wir vor?.- 4.5.3 Allgemeine Regel.- 4.5.4 Unser Beispiel.- 4.6 Zerlegen der Weg- oder Schnittprodukte.- 4.6.1 Die Ausgangslage.- 4.6.2 Wie gehen wir vor?.- 4.6.3 Allgemeine Regel.- 4.6.4 Unser Beispiel.- 4.7 Näherungen für Summen.- 4.7.1 Die Ausgangslage.- 4.7.2 Näherung erster Art.- 4.7.3 Näherung zweiter Art.- 4.7.4 Güte der Näherungen.- 4.8 Gruppieren elementarer Ereignisse.- 4.8.1 Die Ausgangslage.- 4.8.2 Eine Gruppe gleicher Bauteile.- 4.8.3 Unser Beispiel.- 4.8.4 Gleiche Bauteile in zwei unterschiedlichen Gruppen.- 4.8.5 Unser Beispiel.- 4.8.6 Gleiche Bauteile in vielen unterschiedlichen Gruppen.- 4.9 Aufteilen großer, komplizierter Anordnungen.- 4.9.1 Die Ausgangslage.- 4.9.2 Wie gehen wir vor?.- 4.9.3 Ein Beispiel.- 4.9.4 Was hat Ariadne mit unserer Aufgabe zu tun?.- 4.10 Zum Üben.- 5 Zuverlässigkeit im zeitlichen Verlauf.- 5.1 Einführendes.- 5.2 Zufällige Variable und ihre Funktionen.- 5.2.1 Abgrenzen der Aufgabe.- 5.2.2 Verteilungsfunktion der Ausfälle.- 5.2.3 Zuverlässigkeit.- 5.2.4 Ausfalldichte.- 5.2.5 Ausfallrate.- 5.2.6 Mittlere Zeit bis zum Ausfall.- 5.3 Die Weibull-Verteilung.- 5.3.1 Warum diese Verteilung?.- 5.3.2 Die Ausfallrate.- 5.3.3 Die Zuverlässigkeit.- 5.3.4 Die Ausfalldichte.- 5.4 Unser Beispiel.- 5.5 Zum Üben.- 6 Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit.- 6.1 Einführendes.- 6.2 Markov-Modelle.- 6.3 Eine Komponente.- 6.3.1 Das Modell.- 6.3.2 Zuverlässigkeit.- 6.3.3 Konstante Raten.- 6.3.4 Raten von Anordnungen.- 6.4 Zwei Komponenten.- 6.4.1 Das Modell.- 6.4.2 Lösung in einfachen Fällen.- 6.4.3 Zuverlässigkeit bei Instandsetzen.- 6.5 Gruppieren.- 6.5.1 Die Ausgangslage.- 6.5.2 Eine Gruppe gleicher Bauteile.- 6.5.3 Unser Beispiel.- 6.5.4 Unser Beispiel für zwei Gruppen gleicher Bauteile.- 6.6 Große, komplizierte Anordnungen.- 6.7 Zum Üben.- 7 Schwachsteilenanalyse.- 7.1 Einführendes.- 7.2 Ansätze.- 7.2.1 Die Ausgangslage.- 7.2.2 Kennwerte.- 7.2.3 ‘Optimierung’.- 7.2.4 Vergleichsrechnungen.- 7.3 Wälzlägersystem.- 7.3.1 Was untersuchen wir?.- 7.3.2 Die Komponenten.- 7.3.3 Ausfallwahrscheinlichkeit und Lebensdauer.- 7.3.4 Einflußanalyse.- 7.3.5 Schwachstellenanalyse.- 7.4 Antriebsanlage (eines Schiffes).- 7.4.1 Was untersuchen wir?.- 7.4.2 Die Komponenten.- 7.4.3 Die Anordnung.- 7.4.4 Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit.- 7.4.5 Ausfall- und Reparaturraten des Antriebes.- 7.4.6 Schwachs tellenanalyse.- 7.4.7 Einflußanalyse der Ausfallraten.- 7.4.8 Einflußanalyse der Reparaturraten.- 7.5 Aufgebesserte Antriebsanlage (eines Schiffes).- 7.5.1 Welche Maßnahme wählen wir?.- 7.5.2 Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit.- 7.5.3 Ausfall- und Reparaturraten des Antriebes.- 7.5.4 Schwachstellenanalyse.- 7.5.5 Einflußanalyse der Ausfallraten.- 7.6 Schaltanlage (der elektrischen Energieversorgung).- 7.6.1 Was untersuchen wir?.- 7.6.2 Die Komponenten.- 7.6.3 Die Anordnung.- 7.6.4 Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit.- 7.6.5 Ausfall- und Reparaturraten der Schaltanlage.- 7.6.6 Schwachstellenanalyse.- 7.6.7 Einflußanalyse der Ausfallraten.