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Band 7

Die Erfahrungskurve im Telekommunikationsbereich

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.1989

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

24,4/17/2 cm

Gewicht

660 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51024-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.1989

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

24,4/17/2 cm

Gewicht

660 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51024-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • A. Theorie der Erfahrungskurve.- 1. Historische Entwicklung der Erfahrungskurventheorie.- 1.1. Individuelle Lernprozesse.- 1.2. Kollektive Lernprozesse.- 1.3. Die Boston Consulting Hypothese.- 1.3.1. Folgerungen der Boston Consulting Group für die strategische Unternehmensplanung.- 1.3.2. Wettbewerbspolitische Folgerungen.- 1.3.3. Kritik des Konzepts.- 1.3.3.1. Falsifizierbarkeit.- 1.3.3.2. Die Kostendefinition.- 1.3.3.3. Kumulierte Menge als Proxy für Erfahrung.- 1.3.3.4. Produkt- und Marktdefinition.- 1.3.3.5. Funktionsform.- 1.3.3.6. Einproduktbezogenheit.- 1.4. Empirische Untersuchungen.- 1.4.1. Kosten- und Preiserfahrungskurvenschätzungen.- 1.4.2. Die Untersuchungsergebnisse des PIMS-Programms.- 1.5. Zur Allgemeingültigkeit des Erfahrungskurvenkonzepts für die strategische Unternehmensplanung.- 2. Begriffliche Zusammenhänge von Economies of Scale, Erfahrungskurve, Lernkurve und Verbundvorteile.- 2.1. Erfahrungskurve.- 2.2. Lernkurve.- 2.3. Langfristige Stückkostenkurve.- 2.4. Statische und dynamische Economies of Scale.- 2.4.1. EOS Definition im statischen Einproduktfall.- 2.4.2. EOS Definitionen am statischen Mehrproduktfall.- 2.4.3. Dynamische Economies of Scale.- 2.5. Verbundvorteile.- 3. Ursachen des Erfahrungskurveneffekts.- 3.1. Economies of Scale.- 3.1.1. Pekuniäre EOS.- 3.1.2. Reale Economies of Scale.- 3.1.2.1. Kurzfristige EOS (Economies of Fill).- 3.1.2.2. Langfristige EOS.- 3.1.3. Die Beziehungen zwischen EOS und der Erfahrungskurve.- 3.2. Lernkurven.- 3.3. Technischer Fortschritt und Rationalisierung.- 3.4. Erfahrungskurven in der Zulieferindustrie.- 3.5. Verbundvorteile bei Ausweitung des Sortimentumfangs.- 3.6. Degressive Abschreibung.- 4. Typen von Erfahrungskurven.- 4.1. Funktionale Formen von Kosten- und Preiserfahrungskurven.- 4.1.1. Log-linearer Ansatz.- 4.1.2. Logarithmisch konkave Formen.- 4.1.2.1. Die Stanford-Formel.- 4.1.2.2. Der Ansatz von Spence.- 4.1.2.3. Der Ansatz mit logarithmisch kumulierten Mengen.- 4.1.3. Logarithmisch konvexe und logarithmisch S-förmige Funktionen.- 4.1.3.1. Die hyperbolische Funktion.- 4.1.3.2. Logarithmisch S-förmige Funktionen.- 4.2. Produktionstheoretische Fundierung.- 4.3. Die Aggregationsprobleme bei Firmen- und Branchenerfakrungskurven.- 4.3.1. Vertikale Aggregation.- 4.3.2. Horizontale Aggregation.- 5. Erfahrungskurve und Wettbewerb.- 5.1. Wettbewerbstheoretische Konzeptionen.- 5.2. Erfahrungskurven und die Theorie natürlicher Monopole.- 5.2.1. Definitionsansätze für ein statisches natürliches Monopol.- 5.2.2. Dynamische natürliche Monopole.- 5.2.2.1. Technologiewahl und natürliches Monopol bei wachsender Nachfrage.- 5.2.2.2. Dynamische Subadditivität.- 5.2.3. Erfahrungskurven als Ursache natürlicher Monopole.- 5.2.4. Marktzutritt auf Märkten mit Erfahrungskurven.- 5.2.5. Produktlebenszyklus und monopolistische Preispolitik.- 5.3. Wettbewerb von Firmen mit Erfahrungskurven.- 5.3.1. Lernspillover, Preispfade und Wohlfahrtseffekte bei Erfahrungskurven.- 5.3.2. Ordnungspolitische Konsequenzen.- 6. Querschnittsbetrachtungen.- 6.1. Hendersons “Cross Sectional Experience Curves”.- 6.2. Querschnittsanalyse bei Dyopolen mit log-linearen Erfahrungskurven.- 6.2.1. Verdrängungswettbewerb bei gleichzeitigem Marktzutritt.- 6.2.1.1. Gleiche Marktanteile.- 6.2.1.2. Unterschiedlich wachsende Marktanteile.- 6.2.2. Imitationswettbewerb.- 6.2.3. Wettbewerb durch Marktzutritt mit anderer Lernrate.- 6.3. Zusammenfassung.- B. Empirische Analyse von Erfahrungskurven im Telekommunikationsbereich.- 7. Preiserfahrungskurven bei Herstellern von Fernsprechapparaten (Firmen- und Branchenkurven).- 7.1. Marktstruktur und Beschaffungsverfahren im Telefonapparatemarkt.- 7.1.1. Wettbewerbsintensität und Wettbewerberanzahl.- 7.1.2. Erfahrungskurven und Beschaffungspreise.- 7.2. Branchenerfahrungskurven.- 7.2.1. Produktlebenszyklus und Beschaffungspreise.- 7.2.2. Log-lineare Preiserfahrungskurven.- 7.2.3. Alternative Funktionsansätze.- 7.3. Firmenerfahrungskurven.- 7.3.1. Log-lineare Preiserfahrungskurven.- 7.3.2. Log-konkave Preiserfahrungskurven.- 8. Kostenerfahrungskurven im Fernsprechdienst der DBP.- 8.1. Outputdefinitionen.- 8.2. Verkehrsmessungen, Verkehrsstruktur und Outputkonstruktion.- 8.2.1. Entwicklung der Hauptverkehrsstundenwerte.- 8.2.2. Entwicklung der Verkehrsmenge.- 8.2.3. Berechnung des kumulierten Outputs.- 8.3. Kosten im Fernsprechdienst.- 8.4. Statistische Analyse der Ergebnisse.- 8.5. Erklärungsansatz der Ursachen des Erfahrungskurveneffekts im Fernsprechdienst.- 9. Konsequenzen für die Deutsche Bundespost.- 9.1. Beschaffungspolitik.- 9.1.1. Eigenerstellung oder Beschaffung.- 9.1.2. Auswahl von Zulieferfirmen.- 9.1.3. Vorschlag zu einer Modifikation des set aside Verfahrens.- 9.2. Strategische Planung.- 9.2.1. Monopolbereiche.- 9.2.2. Wettbewerbsbereiche.