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Band 23

Effizienzanalysen von Gesundheitsprojekten Diskussion und Anwendung auf Epilepsieambulanzen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1980

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

500 g

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-540-10260-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1980

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

500 g

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-540-10260-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1: Einleitung.- 1.1 Notwendigkeit von Effizienzanalysen im Gesundheitswesen.- 1.1.1 Eingeschränkte Marktfähigkeit bei Gesundheitsleistungen.- 1.1.2 Marktversagen durch externe Effekte.- 1.1.3 Die Funktion von Effizienzanalysen.- 1.2 Problemstellung der Arbeits Analyse Eines Gesundheitsprogramms mit Neuen Ansätzen.- 1.2.1 Aufbau der Arbeit.- 1.2.2 Das empirische Untersuchungsobjekt: Die Epilepsieambulanz.- 2: Effizienzmessung im Gesundheitssektor.- 2.1 Die Analyse Eines Gesundheitsprogramms.- 2.1.1 Grundlagen einer Effizienzanalyse.- 2.1.1.1 Das schematische Vorgehen.- 2.1.1.2 Die Erträge von Gesundheitsprojekten.- 2.1.1.3 Das Ermitteln der Kosten.- 2.1.2 Effizienzanalyse in physischen Einheiten: Die Kostenwirksamkeitsanalyse.- 2.1.2.1 Das Konzept der KWA.- 2.1.2.2 Das Beurteilen verschiedener Wirksamkeitskriterien.- 2.1.2.3 Der Wirksamkeits-Kosten Vergleich.- 2.1.3 Effizienzanalyse in Geldeinheiten: Die Nutzen-Kosten-Analyse.- 2.2 Messung der Erträge von Gesundheitsprogrammen.- 2.2.1 Erfassung durch ad hoc Maße.- 2.2.1.1 Der Anwendungsbereich von Indikatoren.- 2.2.1.2 Mehrdimensionale Ertragsmessung mit Indices.- 2.2.2 Theoretisch fundierte Ertragsmessung.- 2.2.2.1 Gesundheit als soziale Funktionsfähigkeit.- 2.2.2.2 Operationale Konzepte der Funktionsfähigkeit.- 2.2.3 Das Erheben der Daten über den Funktionszustand.- 2.2.3.1 Befragung eines Patientenquerschnitts.- 2.2.3.2 Klinische Studien und Schätzungen.- 2.3 Bewertung von Erträgen Aus Gesundheitsprogrammen.- 2.3.1 Bewertung unter Produktionsaspekten.- 2.3.1.1 Der Humankapitalansatz.- 2.3.1.2 Mängel des Humankapitalansatzes.- 2.3.2 Ermittlung der Zahlungsbereitschaft.- 2.3.2.1 Die nutzenäquivalenten Einkommensänderungen.- 2.3.2.2 Zahlungsbereitschaft und Marktnachfragekurven.- 2.3.2.3 Ableitung der MZB aus offenbartem Verhalten.- 2.3.2.4 Erfragen der MZB.- 3: Entwicklung und Anwendung der Gesundheitsstatus-Analyse.- 3.1 Ein Operationales Konzept der Gesundheitsmessung.- 3.1.1 Die Bestandteile des Gesundheitsstatus.- 3.1.1.1 Funktionsniveaus und Bewertung.- 3.1.1.2 Probleme der Bewertung.- 3.1.1.3 Der dynamische Gesundheitsaspekt: Die Prognose.- 3.1.2 Ertragsmessung über Gesundheitsstatus: Die Gesundheitsstatusanalyse.- 3.1.2.1 Die qualitätsgewichtete Lebenserwartung als Maßeinheit.- 3.1.2.2 Der Ertrag eines Gesundheitsprogrammes.- 3.1.2.3 Anwendungen der Gesundheitsstatus-Analyse.- 3.1.3 Kritische Stellen im Konzept der Gesundheitsstatus-Analyse.- 3.1.3.1 Übersicht über die Problemkreise.- 3.1.3.2 Additivität von Nutzen und interpersonelle Aggregation in der GSA.- 3.1.3.3 Die Addition von Funktionsjahren: Der Niveaueffekt.- 3.1.3.4 Die Addition von Funktionsjahren: Die intertemporale Bewertung.- 3.2 Aufstellen der Funktionsniveaus.- 3.2.1. Existierende Funktionsniveauskalen.- 3.2.1.1 Das Sickness Impact Profile.- 3.2.1.2 Das Health Index Project.- 3.2.2 Die Ableitung der Epilepsieskala.- 3.2.2.1 Umfang und Inhalt von Funktionsskalen.- 3.2.2.2 Die Reihenfolge von Aggregation und Bewertung.- 3.2.2.3 Die für das Epilepsieprogramm verwendete Funktionsskala.- 3.3 Das Bewerten der Funktionsniveaus.- 3.3.1 Übersicht über Bewertungsmethoden.- 3.3.1.1 Anforderungen an das Bewertungsverfahren.- 3.3.1.2 Rating Methoden.- 3.3.1.3 Indifferenzmethoden.- 3.3.2 Wahl der Methode für das Epilepsieprogramm.- 3.3.2.1 Unterschiede zwischen Rating- und Indifferenzverfahren.- 3.3.2.2 Vergleichbarkeit der Daten.- 3.3.2.3 Kardinalität und Zuverlässigkeit.- 3.3.2.4 Das Erheben der Daten mit der RM.- 3.4 Errechnen des Programmertrags.- 3.4.1 Die Prognose des Behandlungserfolgs.- 3.4.1.1 Markov-Ketten.- 3.4.1.2 Das Beschreiben von Krankheitsprozessen durch Markov-Ketten.- 3.4.1.3 Stationäre Wahrscheinlichkeiten.- 3.4.1.4 Zweckmäßigkeit der Prognose mit Markov-Modellen.- 3.4.2 Der Erfolg der Ambulanzbehandlung.- 3.4.2.1 Ableiten der Übergangswahrscheinlichkeiten.- 3.4.2.2 Die Übergangsmatrix.- 3.4.2.3 Die Entwicklung der Prävalenzrate.- 3.4.2.4 Errechnung des Ertrags.- 3.4.2.5 Der Differenzertrag in Funktionsjahren.- 3.4.2.6 Auswahl der geeigneten Ertragsschätzung.- 4: Der gesamtwirtschaftliche Vorteil von Epilepsieambulanzen: Eine Nutzen-Kosten-Analyse.- 4.1 Methodische Fragen der Nutzen-Kosten-Kalkulation.- 4.1.1 Die Wahl des Diskontsatzes.- 4.1.1.1 Diskontsatz und Zeitpräferenz.- 4.1.1.2 Die Opportunitätskosten des Kapitals.- 4.1.1.3 Der theoretisch korrekte Diskontsatz.- 4.1.2 Das Investitionskriterium.- 4.1.2.1 Kapitalrückflußperioden und Ertragsraten.- 4.1.2.2 Berücksichtigung des absoluten Nutzens.- 4.1.3 Das Berücksichtigen von Ungewißheit.- 4.1.3.1 Konservative Schätzungen.- 4.1.3.2 Risikobeurteilung über Wahrscheinlichkeiten.- 4.2 Kosten und Nutzen der Epilepsieambulanzen.- 4.2.1 Die Kosten des Programms.- 4.2.1.1 Abgrenzung der relevanten Kosten.- 4.2.1.2 Die Investitions- und Betriebskosten.- 4.2.1.3 Jährliche Kosten und Gegenwartswert.- 4.2.2 Der Nutzen der Ambulanzen.- 4.2.2.1 Die MZB für Änderungen der Lebenserwartung.- 4.2.2.2 Zeitbewertung über den Verdienst.- 4.2.2.3 Kosteneinsparungen und intangible Effekte.- 4.3 Die Nutzen-Kosten-Analyse.- 4.3.1 Der volkswirtschaftliche Vorteil des Aufbaus von Epilepsieambulanzen.- 4.3.2 Die Sensitivität des Nettonutzens.- 4.3.3 Zusammenfassung der Ergebnisse.- Zusammenfassung.- Summary.- Anhang A: Briefumfrage I.- Anhang B: Fragebogen zur Additivität.- Anhang C: Der Vergleich der Gewichtungsmethoden RM und NM.- Anhang D: Briefumfrage II.- Anhang E: Konstruktion der Datenmatrix aus den Behandlungserfolgen.- Anhang F: Daten zur Ertragsberechnung.- Anhang G: Daten zur Kostenermittlung.- Personenregister.