• Produktbild: Kalziumantagonisten und zerebrale Erkrankungen
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Kalziumantagonisten und zerebrale Erkrankungen Eine Standortbestimmung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1984

Abbildungen

XII, mit 5 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

154

Maße (L/B/H)

24,4/17/1 cm

Gewicht

280 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-13971-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1984

Abbildungen

XII, mit 5 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

154

Maße (L/B/H)

24,4/17/1 cm

Gewicht

280 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-13971-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Kalziumantagonisten — Physiologische Grundlagen, allgemeine und spezielle Pharmakologie und Prinzipien der klinischen Anwendung unter besonderer Berücksichtigung des Gefäßsystems.- 1.1 Einführung: Das Konzept eines „Kalziumantagonismus“.- 1.2 Physiologische Grundlagen des Kalziumantagonismus.- 1.2.1 Evolution der Ca++-Kompartimentierung — eine spekulative Hypothese.- 1.2.2 Zelluläre Ca++-Homöostase bei Säugetieren.- 1.2.3 Plasmamembran als Regulator der zytosolischen Ca++-Konzentration.- 1.2.3.1 Ca++-Ausstrom aus der Zelle.- 1.2.3.2 Ca++-Einstrom in die Zelle — VOCs (POCs) und ROCs.- 1.2.4 Ca++ als Kopplungsagens von Stimulus und Kontraktion.- 1.2.5 Zusammenfassung.- 1.3 Allgemeine Pharmakologie der Kalziumantagonisten.- 1.3.1 Prinzipielle Mechanismen eines Kalziumantagonismus.- 1.3.2 Wirkungsmechanismen von klinisch angewendeten Kalziumantagonisten.- 1.3.2.1 Zelloberfläche.- 1.3.2.2 Zellinneres.- 1.3.3 Spezifische Bindungsstellen für Kalziumantagonisten.- 1.3.4 Struktur-Wirkungs-Beziehungen.- 1.3.4.1 1,4-Dihydropyridine.- 1.3.4.2 Verapamilgruppe.- 1.3.4.3 Diltiazem.- 1.3.5 Zusammenfassung.- 1.4 Klinisches Wirkungsspektrum von Kalziumantagonisten.- 1.4.1 Allgemeine Anwendungsbereiche im kardiovaskulären System.- 1.4.2 Kalziumantagonisten und zerebrovaskuläre Erkrankungen.- 1.4.3 Zusammenfassung.- 1.5 Spezielle Pharmakologie der Kalziumantagonisten.- 1.5.1 Nifedipin.- 1.5.1.1 Allgemeine pharmakologische Eigenschaften.- 1.5.1.2 Pharmakokinetik.- 1.5.1.3 Wechselwirkungen mit anderen Pharmaka.- 1.5.1.4 Unerwünschte Wirkungen.- 1.5.2 Verapamil.- 1.5.2.1 Allgemeine pharmakologische Eigenschaften.- 1.5.2.2 Pharmakokinetik.- 1.5.2.3 Wechselwirkungen mit anderen Pharmaka.- 1.5.2.4 Unerwünschte Wirkungen.- 1.5.3 Diltiazem.- 1.5.3.1 Allgemeine pharmakologische Eigenschaften.- 1.5.3.2 Pharmakokinetik.- 1.5.3.3 Wechselwirkungen mit anderen Pharmaka.- 1.5.3.4 Unerwünschte Wirkungen.- 1.5.4 Lidoflazin und Verwandte.- 1.5.4.1 Pharmakokinetik.- 1.5.4.2 Unerwünschte Wirkungen.- 1.5.5 Perhexilin.- 1.5.5.1 Pharmakokinetik.- 1.5.5.2 Unerwünschte Wirkungen.- 1.5.6 Zusammenfassung.- Literatur.- 2 Subarachnoidalblutung.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Pathogenese und Klinik der Subarachnoidalblutung.- 2.3 Pathophysiologie.- 2.3.1 Initialphase bei akuter Subarachnoidalblutung.- 2.3.2 Ursachen des verzögerten Vasospasmus nach Subarachnoidalblutung.- 2.3.2.1 Erythrozyten.- 2.3.2.2 Blutgerinnung und Fibrinolyse.- 2.3.2.3 Gefäßwand.- 2.1 Therapie der Subarachnoidalblutung.- 2.2 Zusammenfassung.- Literatur.- 3 Zerebrale Ischämie.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Pathophysiologie der zerebralen Ischämie.- 3.3 Pathobiochemie der zerebralen Ischämie.- 3.4 Pathogenese des Hirninfarkts.- 3.5 Therapie mit Kalziumantagonisten im Tierexperiment.- 3.6 Klinische Studien mit Kalziumantagonisten beim Hirninfarkt.- 3.7 Zusammenfassung.- Literatur.- 4 Hirnorganisches Psychosyndrom und chronische Hirnleistungsschwäche.- 4.1 Einleitung: Epidemiologie und Klinik des hirnorganischen Psychosyndroms.- 4.2 Morphologie des hirnorganischen Psychosyndroms.- 4.3 Zerebrale Durchblutungsstörungen.- 4.3.1 Zerebrale Durchblutung im Alter und bei Risikofaktorträgern.- 4.3.2 Zerebrale Durchblutung beim hirnorganischen Psychosyndrom vom arteriosklerotischen und Alzheimer-Typ.- 4.4 Hirnstoffwechsel bei hirnorganischem Psychosyndrom.- 4.5 Extrazerebrale Faktoren der Hirnleistungsschwäche.- 4.6 Kalzium, Kalziumantagonismus und Störungen der zerebralen Funktion.- 4.7 Psychopharmakologische Effekte der Kalziumantagonisten.- 4.8 Klinische Studien zur Anwendung von Kalziumantagonisten bei Hirnleistungsschwäche vaskulärer und nichtvaskulärer Ätiologie.- 4.9 Zusammenfassung.- Literatur.- 5 Migräne.- 5.1 Einleitung: Klinische Erscheinungsformen und Therapie der Migräne.- 5.2 Pathophysiologische Aspekte der Migräne.- 5.2.1 Vasospasmus und zerebrale Durchblutungsstörungen bei Migräne.- 5.2.2 Thrombozytenfunktion, Serotonin- und Prostaglandin-metabolismus bei Migränepatienten.- 5.2.3 Hinweise für eine Beteiligung des vegetativen Nerven-systems in der Migränepathogenese.- 5.2.4 Pathogenese des Vasospasmus bei Migräne. — Die Rolle von Kalzium und Kalziumantagonisten unter physiologischen und pathologischen Bedingungen.- 5.3 Tierexperimentelle Untersuchungen zur Frage des Vasospasmus und seiner Beeinflußbarkeit durch Kalziumantagonisten.- 5.4 Ein vereinfachtes pathogenetisches Schema zur Entstehung der Migräne.- 5.5 Klinische Anwendung von Kalziumantagonisten bei Migräne.- 5.6 Ergebnisse therapeutischer Studien zur Migräneprophylaxe mit Kalziumantagonisten.- 5.7 Zusammenfassung.- Literatur.