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Anspielung und Stereotyp Eine linguistische Untersuchung des politischen Sprachgebrauchs am Beispiel der SPD

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,3 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11691-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,3 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11691-4

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 0. Vorbemerkung.- 1. Zur Methodologie der Untersuchung.- 1.1 Zum Begriff der Referenzpräsupposition.- 1.2 Zum Begriff der lexikalischen Präsupposition.- 1.3 Anspielungen.- 1.3.1 Zur Systematik einer “Linguistik der Anspielung”.- 1.3.2 Zur politischen Funktion der Anspielungen.- 1.4 Stereotype.- 1.5 Konsequenzen und Perspektiven für weitere Untersuchungen.- 1.5.1 Zum Begriff der “Bedeutung” in der modernen Semantik.- 1.6 Prolegomena zu einer Theorie des Zitats.- 2. Zur Materialauswahl und Darstellungsweise.- 3. Abgrenzung von der KPD.- 3.1 Aus der Resolution des Parteitages der SPD vom.- 3.1.1 Zur Genese des Textes.- 3.1.2 Wortlaut des Textabschnittes.- 3.1.3 Zu den Referenzpräsuppositionen im Text.- 3.1.4 Zu den lexikalischen Präsuppositionen im Text.- 3.1.5 Zu den Anspielungen im Text.- 3.1.6 Zusammenfassung.- 3.2 Stereotype im Sprachgebrauch der SPD 1945–1950.- 3.2.1 Sozialismus.- 3.2.1.1 Sozialismus ist die Verwirklichung bestimmter Ideen.- 3.2.1.2 Für die SPD ist der Marxismus eine Methode.- 3.2.1.3 Die SPD lhnt den Klassenkampf ab.- 3.2.2 Demokratie und Sozialismus bilden für die SPD eine Einheit.- 3.2.3 Die SPD fordert die Sozialisierung.- 3.2.4 Die SPD fordert die Planwirtschaft.- 3.2.5 Die SPD tritt für eine Demokratisierung der Wirtschaft ein.- 3.2.6 Die SPD ist auch die Partei des Mittelstandes.- 3.2.6.1 Die SPD garantiert den Besitz des Mittelstandes.- 3.2.7 Zusammenfassung.- 4. Das Bemühen um neue Wählerschichten 1955–1960.- 4.1 Aus dem Godesberger Programm 1959.- 4.1.1 Zur Genese des Textes.- 4.1.2 Wortlaut des Textabschnittes.- 4.1.3 Zu den Referenzpräsuppositionen im Text.- 4.1.4 Zu den lexikalischen Präsuppositionen im Text.- 4.1.5 Zu den Anspielungen im Text.- 4.1.6 Zusammenfassung.- 4.2 Stereotype im Sprachgebrauch der SPD 1955 bis 1960.- 4.2.1 Die SPD will bestimmte ethische Werte verwirklichen.- 4.2.2 Die SPD tritt für die Freiheit ein.- 4.2.3 Die SPD wird im allgemeinen das Privateigentum schützen.- 4.2.3.1 Die SPD wird in besonderen Fällen das Privateigentum an Produktionsmitteln in Gemeineigentum überführen.- 4.2.4 Die SPD fordert zur Verwirklichung der Demokratie die Mitbestimmung.- 4.2.5 Die SPD tritt für eine Planung in der Wirtschaft ein.- 4.2.5.1 Die SPD fordert ein Nationalbudget und eine volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.- 4.2.6 Die SPD befürwortet den freien Wettbewerb.- 4.2.7 Zusammenfassung.- 5. Literaturverzeichnis.- 5.1 Abkürzungen.- 5.2 Linguistische und politologische Untersuchungen.- 5.3 Texte der SPD.