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Band 12

Arbeitsmotivation Entwicklung der Motivation zu produktiver Tätigkeit

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Herausgeber

H. Offe + weitere

Verlag

Steinkopff

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7985-0585-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Herausgeber

Verlag

Steinkopff

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7985-0585-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I Probleme der Entstehung der Arbeitsmotivation.- 1. Einleitung.- 2. Grundkonzepte der Arbeitsmotivation.- 2.1. Alltagsansichten über Arbeitsmotivation.- 2.2. Gegenständliche Tätigkeit und Arbeit.- 2.3. Arbeitsmotivation und Motivierung zur Arbeitstätigkeit.- 2.4. Theorien der Arbeitsmotivation.- 3. Entwicklungsebenen der Arbeitsmotivation.- 4. Phylogenetische Aspekte der Entstehung von Arbeit und Arbeitsmotivation.- 4.1. Problematik der Anwendung des Arbeitsbegriffs auf phylogenetische Entwicklungsreihen.- 4.2. Motivationsbegriffe in Ethologie und Psychologie.- 4.3. Explorationsverhalten und manipulatorische Aktivität.- 4.4. Bedarf nach Umweltkontrolle und produktive Bedürfnisse.- 5. Die Entwicklung gesellschaftlich-historischer Bedingungen der Arbeitsmotivation.- 5.1. Methodische Vorüberlegungen.- 5.1.1. Motiv und Motivation.- 5.1.2 Die Entwicklung von Produktionsverhältnissen und Produktivkräften als Determinanten der Arbeitsmotivation.- 5.1.3. Mögliche Informationsquellen zur Entwicklung der Arbeitsmotivation.- 5.2. Zu formationsspezifischen Bedingungen der Arbeitsmotivation.- 5.2.1. Urgesellschaft.- 5.2.2. Sklavenhaltergesellschaft.- 5.2.3. Feudalismus.- 5.2.4. Kapitalismus.- 5.2.5. Sozialismus.- 6. Ontogenetische Entwicklungsbedingungen der Arbeitsmotivation.- 6.1. Entwicklungsbedingungen der Arbeitsmotivation in der vorschulischen Sozialisation.- 6.1.1. Verhältnis von Spiel und Arbeit.- 6.1.2. Spiel als Aneignungsform.- 6.1.3. Kindliche Arbeit.- 6.1.4. Übernahme von Arbeitseinstellungen durch Kinder.- 6.2. Entwicklungsbedingungen der Arbeitsmotivation in der schulischen Sozialisation.- 6.2.1. Lernen und Arbeit.- 6.2.2. Lernmotive.- 6.2.3. Die Tätigkeit des Schülers.- 6.2.4. Informationen der Schüler über berufliche Arbeit.- 6.2.4.1. Zur historischen Entwicklung der schulischen Arbeitserziehung.- 6.2.4.2. Arbeitslehre als eine heutige Form schulischer Arbeitserziehung.- 6.2.4.3. Die Entwicklung von Arbeitseinstellungen durch unsystematische Information.- 6.2.5. Berufswahl als inhaltliche Konkretisierung der Arbeitsmotivation.- 6.3. Entwicklungsbedingungen der Arbeitsmotivation während der Berufstätigkeit.- 6.4. Schlußfolgerungen.- 7. Aktuelle Bedingungen der Motivation zur Arbeitstätigkeit.- 7.1. Die „Stock-oder-Möhre“-Theorie und ihre Grenzen.- 7.2. Ükonomische, intrinsische und soziale Motivation.- 7.3. Maslows Bedürfnishierarchie.- 7.4. Die hierarchische Struktur der Komponenten der Arbeits-motivation.- 8. Schlußbemerkung.- II Einzelbeiträge.- 1. Werkzeugverhalten bei Tieren aus ethologischer Sicht.- 1. Einige Unbestimmtheiten des Begriffs „Werkzeugverhalten“ in der Ethologie und Tierpsychologie.- 2. Untersuchungsebenen des Werkzeugverhaltens bei Tieren.- 2.1. Beobachtungen instinktiven Werkzeugverhaltens unter natürlichen Lebensbedingungen.- 2.2. Experimentelles Werkzeugverhalten bei Tieren.- 2.3. Paläoanthropologische Werkzeugfunde.- 3. Die Evolution des Werkzeugverhaltens.- 3.1. Spezialisierungen des Körperbaues als „biologische“ Werkzeuge.- 3.2. Die Instrumentalisierung von Körperausscheidungen und „lebende Werkzeuge“.- 3.3. Die motivationalen Grundlagen instinktiven Werkzeugverhaltens.- 3.4. Klassifikationsprinzipien des Werkzeugverhaltens.- 4. Die Grenzen des Tier-Mensch-Vergleichs innerhalb des Werkzeugverhaltens.- 2. Produktion und Motivation Historische Entwicklung der Bedürfnisse und Haltungen der Arbeitenden im Spiegel industriepsychologischer Forschung und betrieblicher Motivierungspraktiken.- 1. Produktionsmittel und Arbeitskräfte im Kapital-Lohnarbeit-Verhältnis.- 2. Widersprechende Interessen der Arbeitskräfte und des Kapitals.- 3. Die Wissenschaft des Kapitals formuliert das Motivationsproblem.- 4. Historischer Wandel geforderter und erwünschter Tugenden und Haltungen der Lohnarbeiter.- 5. Theorien zum Problem der Motivierung des Lohnarbeiters.- 6. Historische Formen und Phasen der industriepsychologischen und -soziologischen Entwicklung von positiven Haltungen im Lohnarbeit-Kapital-Widerspruch.- 7. Taylorismus und Arbeitsmotivation.- 8. Human Factor Industrial Psychology.- 9. Human Relations.- 10. Sozio-technische Systeme.- 11. Organisationspsychologie und humanistische Psychologie.- 12. Sozialhistorische Bedeutung und sozialpsychologischer Gehalt der Entwicklung der Motivierungsweisen der Lohnarbeiter.- 3. Auswirkungen von Spiel und Lernen auf die Entwicklung der Motivation zur gesellschaftlichen Arbeit.- 1. Die gegenwärtige Krise — Erscheinungsformen und Ursachen.- 2. Ergebnisorientierte und kooperative Tätigkeit — Aspekte der Kontrolle der eigenen Lebensumstände.- 3. Zur Entwicklung kindlicher Tätigkeitsformen.- 4. Arbeit, vorschulische Sozialisation und Spiel.- 5. Schulische Sozialisation: intentionales Lernen und die Problematik der Zensuren.- 6. Konsequenzen: Zusammenfassung und Alternativen.- 6.1. Statt sich versorgen zu lassen, können Kinder ihre „Versorgung“ selbst planen und durchführen.- 6.2. Anleitung zu produktorientierter, kooperativer Tätigkeit — statt sich beschäftigen zu lassen.- 6.3. Konfrontation mit produzierter Umwelt, Produktionsprozessen und Erfahrungen der Produktionsverhältnisse.- 6.4. Analyse der Sozialisationsinstitutionen im Zusammenhang mit dem Produktionsbereich.- 4. Leistungsmotivation und Arbeitsmotivation.- 1. Fragestellung.- 2. Die Modelle und der Widerspruch zwischen ihnen.- 3. Die Definition von Valenz und Erfolg in beiden Modellen.- 4. Leistungsmotiv und Aufgabenanforderung.- 5. Das Leistungsmotiv und seine gesellschaftlichen und subjektiven Voraussetzungen.- 6. VIE-Modelle.- 7. Leistungsmotiv und Arbeitsmotiv.- 8. Befriedigung von Bedürfnissen und ihre Weiterentwicklung.- 9. Individuelle Motivation und gesellschaftliche Arbeitsteilung.- 10. Die Funktion der Schule für die Entwicklung der Motivation.- 5. Wirtschaftliche Verhaltenssteuerung.- 1. Die Verstärkung von Verhalten mit Geld.- 2. Verstärkungspläne von Lohnsystemen.- 3. Der wirtschaftliche Wert der Arbeit.- 4. Kaufen und Verkaufen.- 5. Die Volkswirtschaftslehre.- 6. Die wirtschaftliche Instanz.- 7. Gegenkontrolle.