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Vom Monopol zum Wettbewerb? Die neokonservative Reform der Telekommunikation in Großbritannien und der Bundesrepublik Deutschland

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,5 cm

Gewicht

657 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-4042-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,5 cm

Gewicht

657 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-4042-9

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einleitung.- 1. Das politische Problem: Der neokonservative Strategiewechsel in der Wirtschaftspolitik.- 2. Das politikwissenschaftliche Problem: Das Steuerungspotential des kapitalistischen Staates.- 3. Methodik und Aufbau der Untersuchung.- II. Ausgangsbedingungen: Die staatliche Regulierung des Telekommunikationssektors in Großbritannien und der BRD in den siebziger Jahren.- 1. Die staatliche Regulierung des Fernmeldewesens.- 1.1. Das Fernmeldemonopol der Deutschen Bundespost.- 1.2. Das Fernmeldemonopol des britischen Post Office.- 2. Die Struktur der nationalen Märkte für Informationstechnologie.- 2.1. Die Struktur der bundesdeutschen Märkte für Informationstechnologie.- 2.1.1. Telekommunikation.- 2.1.2. Elektronische Datenverarbeitung.- 2.2. Die Struktur der britischen Märkte für Informationstechnologie.- 2.2.1. Telekommunikation.- 2.2.2. Elektronische Datenverarbeitung.- 3. Die Vermittlung von Staat und Industrie im Telekommunikationssektor.- 3.1. Die Kooperation von Bundespost und Herstellern.- 3.2. Das Post Office und die britische Fernmeldeindustrie.- 4. Die Performanz der monopolistischen Regulierungsstruktur.- 5. Vergleichende Zusammenfassung.- III. Dynamisierungsfaktoren: Die Informatisierung der Gesellschaft.- 1. Technologische Innovationen: Von der Telekommunikation zur Telematik.- 2. Ökonomische Transformationen.- 2.1. Die Angebotsseite: Die Intensivierung und Internationalisierung der Konkurrenz auf den Telekommunikationsmärkten.- 2.2. Die Nachfrageseite: Die post-fordistische Restrukturierung kapitalistischer Ökonomien.- 3. Exogene politische Einflußfaktoren: Die Internationalisierung der Telekommunikationspolitik.- 3.1. Die Restrukturierung des Telekommunikationssektors in den USA.- 3.2. Die Telekommunikationspolitik der Europäischen Gemeinschaft.- 4. Zusammenfassung.- IV. Der Politikverlauf: Die Neuordnung des Fernmeldewesens in Großbritannien und der BRD.- 1. Die radikale Reform: Die Restrukturierung des britischen Fernmeldewesens seit 1979.- 1.1. Die Reorganisation des Post- und Fernmeldewesens vor 1979.- 1.2. Der Telecommunications Act von 1981: Reorganisation und Liberalisierung des Fernmeldewesens.- 1.3. Die Implementation des Telecommunications Act: Die Liberalisierung des Fernmeldewesens.- 1.3.1. Die Liberalisierung des Endgerätemarktes.- 1.3.2. Die Liberalisierung des Dienstemarktes.- 1.3.3. Die Liberalisierung des Netzbereichs.- 1.4. Der Telecommunications Act von 1984: Die Privatisierung von British Telecom und die Einrichtung des Office of Telecommunications.- 1.4.1. Die Privatisierung von British Telecom.- 1.4.2. Die Lizensierung der öffentlichen Netzbetreiber.- 1.4.3. Die Regulierung des Telekommunikationssektors: Das Office of Telecommunications.- 1.5. Die Folgen der konservativen Telekommunikationspolitik.- 1.6. Zusammenfassung.- 2. Die halbherzige Reform: Die Neuordnung des Fernmeldewesens in der BRD in den achtziger Jahren.- 2.1. Die gescheiterten Reformen: Zur Entwicklung der Ferameldepolitik bis 1982.- 2.1.1. Die gescheiterte Reform I: Die Vorschläge der “Sachverständigenkommission für die Deutsche Bundespost” 1965.- 2.1.2. Die gescheiterte Reform II: Der Postreformversuch der sozialliberalen Koalition.- 2.1.3. Die Kritik am Fernmeldemonopol der Deutschen Bundespost vor der konservativ-liberalen Regierungsübernahme 1982.- 2.2. Die halbherzige Reform: Die Postreform der konservativ-liberalen Regierung.- 2.2.1. Die ursprünglichen Reformpläne der konservativ-liberalen Regierung: Der Bericht “Informationstechnik”.- 2.2.2. Die Vorbereitung der konservativ-liberalen Postreform: Die Arbeit der “Regierungskommission Fernmeldewesen”.- 2.2.3. Das Ergebnis der konservativ-liberalen Postreform: Das Poststrukturgesetz.- 2.2.4. “Debakel”, “Wende” oder “Mittelweg”? – Eine Kritik der konservativ-liberalen Postreform.- 2.3. Zusammenfassung.- 3. Vergleichende Zusammenfassung des Politikverlaufs.- V. Erklärungsfaktoren: When Do Politics Matter?.- 1. Parteien-zentrierte Erklärungsfaktoren: Parlamentarische Stärke und Kohäsion der Regierungsparteien.- 1.1. Die Kritik der Oppositionsparteien an der Neuordnung des Fernmeldewesens und die parlamentarische Stärke der Regierungen.- 1.2. Die ideologische und organisatorische Kohäsion der Regierungen.- 2. Politikstrategische Erklärungsfaktoren: Industriepolitik vs. Medienpolitik.- 3. Soziopolitische Erklärungsfaktoren: Organisierte Interessen und soziale Koalitionen in der Telekommunikationspolitik.- 3.1. Die soziale Interessenstruktur der bundesdeutschen Telekommunikationspolitik.- 3.2. Die soziale Interessenstruktur der britischen Telekommunikationspolitik.- 3.3. Vergleichende Zusammenfassung.- 4. Politisch-institutionelle Erklärungsfaktoren: Die Struktur staatlicher Handlungskapazität in der Telekommunikationspolitik.- 4.1. Die sektorale Organisation der Telekommunikation und die Interessen der Post- und Fernmeldeverwaltungen.- 4.2. Die transsektorale Organisation staatlicher Entscheidungsprozesse.- 4.3. Zusammenfassung.- 5. Vergleichende Zusammenfassung.- VI. Die Erklärung: Die neokonservative Reform des Fernmeldewesens als konfigurativer Prozeß.- VII. Zusammmenfassung.- Quellenverzeichnis.