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Grundlagen der Organisation Konzept — Prinzipien — Strukturen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

578

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,3 cm

Gewicht

1040 g

Auflage

5. Auflage 1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-31685-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

578

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,3 cm

Gewicht

1040 g

Auflage

5. Auflage 1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-31685-9

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Organisationsstrukturen für arbeitsteilige Entscheidungssysteme.- Zweiter Teil: Grundelemente einer entscheidungslogisch orientierten Organisationstheorie.- A. Koordination und Motivation bei interpersoneller Arbeitsteilung 11.- I. Koordination von Entscheidungs- und Informationsaktivitäten.- a. Entscheidungslogische Grundtatbestände.- 1. Entscheidung und Information.- 1.1 Modell der Entscheidung.- 1.2 Problemgerechte Informationsstruktur.- 1.3 Entscheidung und Ungewißheit.- 2. Lösung komplexer Entscheidungsprobleme.- 2.1 Einschränkung der Handlungsmenge.- 2.2 Veränderung des Formalziels.- 2.3 Veränderung der Informationsstruktur.- 3. Entscheidung und Arbeitsteilung.- 3.1 Strukturierung von Entscheidungen.- 3.2 Segmentierung von Entscheidungen.- 3.3 Interdependenzen zwischen Entscheidungen.- 3.31 Formen von Entscheidungs-interdependenzen.- 3.311 Sequentielle Verknüpfung von Realisationsprozessen.- 3.312 Überschneidung von Entscheidungsfeldern.- 3.32 Entscheidungslogische Konsequenzen von Entscheidungs-interdependenzen.- 4. Koordination von Entscheidungen.- b. Kompetenz-und Planungssystem.- 1. Entscheidungskompetenz.- 1.1 Bestandteile einer Entscheidungskompetenz.- 1.11 Feldkomponente.- 1.12 Handlungskomponente.- 1.13 Zielkomponente.- 1.2 Abgrenzung von Entscheidungskompetenzen.- 1.21 Strukturierungsaspekt.- 1.22 Segmentierungsaspekt.- 2. Einräumung von Entscheidungsautonomie.- 2.1 Entscheidungslogische Ausgangssituation.- 2.2 Bestimmungsgrößen der Entscheidungsautonomie.- 2.3 Entscheidungsautonomie und (De)zentralisation.- 2.31 (De)zentralisationsbegriffe in der Literatur.- 2.32 Ausgewählte Meßkonzepte.- 2.33 Problematik von (De)zentralisationsmaßen.- 3. Planungssystem.- 3.1 Entscheidungskompetenz- und Planungssystem.- 3.2 Gliederung des Planungssystems.- 3.3 Planerstellung aus organisatorischer Sicht.- 3.31 Interdependenzen und Planungsverfahren.- 3.32 Sequenz- und Parallelprinzip.- 3.33 Planungsverfahren und Organisationsform.- c. Kommunikationssystem.- 1. Elemente der Kommunikation.- 2. Kommunikationsarten.- 3. Einräumung von Informationsautonomie.- 3.1 Vertikale Informationsautonomie.- 3.2 Horizontale Informationsautonomie.- 3.21 Segmentierung und Interdependenz.- 3.22 Interdependenz und Informationsautonomie.- 3.221 Uneingeschränkte Informationsautonomie.- 3.222 Eingeschränkte Informationsautonomie.- 3.3 Autonomiekosten und Kommunikationskosten.- d. Schnittstellenmanagement.- II. Motivation zu unternehmungszielkonformem Verhalten.- a. Transaktionsmechanismen.- 1. Kognitives Motivationsmodell als Fundament.- 2. Gestaltung der Anreize.- 2.1 Aufgabengestaltung.- 2.2 Planung.- 2.3 Führungsverhalten.- 2.4 Sonstige Maßnahmen der Gestaltung von Anreizsystemen.- 3. Erfassung und Zurechnung von Ergebnissen.- b. Transformationsmechanismen.- 1. Unternehmungskultur als integrierender Faktor.- 2. Beeinflussung der Unternehmungskultur.- c. Motivationskonzepte der Unternehmungspraxis.- 1. Marktorientierte und planorientierte Anreizsysteme.- 2. Motivation zu unternehmerischem Verhalten: Profit Center.- 3. Motivation zur Planerfüllung: Management by Objectives.- III. Beziehungen zwischen Koordinations- und Motivationsmechanismen.- B. Strukturprägende Gestaltungsprinzipien.- I. Unipersonelle oder multipersonelle Strukturausrichtung.- a. Individuelle und kollektive Entscheidungen.- b. Prinzipien effizienter Gruppenarbeit.- c. Absicherung unipersoneller Lösungen durch das Linie-Stab-Prinzip.- II. Eindimensionale oder mehrdimensionale Strukturausrichtung.- a. Dimensionen von Organisationsstrukturen.- b. Eindimensionale Organisationsstrukturen.- 1. Feldorientierte Strukturen.- 2. Handlungsorientierte Strukturen.- 3. Zielorientierte Strukturen.- c. Mehrdimensionale Strukturen.- 1. Prinzipien mehrdimensionaler Strukturausrichtung.- 1.1 Überschneidung von Aufgaben.- 1.11 Stabsprinzip.- 1.12 Matrixprinzip.- 1.2 Ausgliederung von Aufgaben.- 2. Praktisch relevante Formen.- 2.1 Funktionsmanagement.- 2.11 Abgrenzung.- 2.12 Organisatorische Formen.- 2.13 Koordinations- und Motivationskonsequenzen.- 2.2 Produktmanagement.- 2.21 Abgrenzung.- 2.22 Organisatorische Formen.- 2.23 Koordinations- und Motivationskonsequenzen.- 2.3 Markt- und Kundenmanagement.- 2.31 Abgrenzung.- 2.32 Organisatorische Formen.- 2.33 Koordinations- und Motivationskonsequenzen.- III. Traditionelle oder computergestützte Strukturausrichtung.- a. Informationstechnologische Entwicklung.- 1. Hardwaretechnische Entwicklung.- 2. Softwaretechnische Entwicklung.- 3. Wirtschaftliche Entwicklung.- b. Komponenten computergestützter Informationssysteme.- 1. Dialog-Komponente.- 2. Datenbank-Komponente.- 3. Modellbank-Komponente.- 4. Kommunikations-Komponente.- c. Informationstechnologie und Organisationsstruktur.- 1. Informationszugriff und Problemlösungshilfe als informationstechnologische Potentiale.- 2. Gestaltungsoptionen.- 2.1 Kommunikationsoptionen.- 2.2 Strukturierungsoptionen.- 2.3 Segmentierungsoptionen.- 3. Reorganisation oder ‘Elektrifizierung’ durch Einsatz von Informationstechnologie?.- C. Zielkonforme Organisationsgestaltung.- I. Organisatorische Gestaltung als Entscheidungsproblem.- a. Organisatorische Gestaltung und unvollkommener Informationsstand.- b. Koordinationsbestimmte Gestaltungsheuristik.- c. Komplexitätsreduzierung durch Subziele.- II. Koordinations- und Motivationseffizienz.- a. Ableitung von Effizienzkriterien.- b. Koordinationseffizienz.- c. Motivationseffizienz.- III. Strategieorientierte Gestaltungsheuristik.- a. Strategie und Organisationsstruktur.- b. Strategieabhängige Ungewißheit und Abstimmungskosten.- c. Strategischer Stellenwert von Autonomiekosten.- Dritter Teil: Organisationsstrukturen für die Gesamtunternehmung.- A. Konfiguration der Gesamtunternehmung als organisatorisches Problem.- B. Unternehmungsbereiche.- I. Grundformen und Abgrenzung von Unternehmungsbereichen.- a. Handlungsorientierte Organisationsstrukturen: Funktionalorganisation.- 1. Charakterisierung der Funktionalorganisation.- 2. Koordinations- und Motivationseffizienz.- 3. Typische Modifizierungen.- 4. Empirische Studien.- b. Produktorientierte Organisationsstrukturen: Spartenorganisation.- 1. Charakterisierung der Spartenorganisation.- 2. Koordinations- und Motivationseffizienz.- 3. Modifizierungen.- 4. Empirische Studien.- 4.1 Kontingenztheoretische (’situative’) Studien.- 4.2 Strategieorientierte Studien.- 4.3 Mikroökonomische Studien.- c. Marktorientierte Organisationsstrukturen: Regionalorganisation.- 1. Charakterisierung der Regionalorganisation.- 2. Koordinations- und Motivationseffizienz.- 3. Typische Modifizierungen.- 4. Empirische Studien.- 5. Organisationsstruktur international tätiger Unternehmungen bei globalem Wettbewerb.- 5.1 Globalisierung und globale Strategie.- 5.2 Organisatorische Konsequenzen globaler Strategien.- II. Unternehmungsbereiche und Zentralbereiche.- a. Erscheinungsformen und begriffliche Präzisierung von Zentralbereichen.- b. Typisierung von Zentralbereichen.- c. Koordinations- und Motivationseffizienz.- III. Unternehmungsbereiche und Profit Center.- a. Organisationsstruktur und Profit Center.- b. Marktzugang und Entscheidungsautonomie.- c. Marktfiktion durch Verrechnungspreise.- IV. Bereichsinterne und bereichsübergreifende Projektstrukturen.- a. Projekte in Unternehmungen.- 1. Projektaufgaben und Projektorganisation.- 2. Projektphasen.- 3. Projektarten.- b. Projektorientierte Organisationsformen.- 1. Organisation ohne strukturelle Projektausrichtung.- 2. Stabs-Projektorganisation.- 3. Matrix-Projektorganisation.- 4. Reine Projektorganisation.- c. Ausgestaltung der Projektorganisation.- 1. Eingliederung des Projektbereichs in die Gesamtorganisation.- 2. Interne Organisation des Projektbereichs.- 3. Verbindung zu den übrigen Unternehmungsbereichen.- 4. Verbindung zu externen Projektinteressenten.- d. Koordinations- und Motivationseffizienz.- 1. Projektplanung und Entscheidungskompetenz.- 2. Koordinationseffizienz.- 3. Motivationseffizienz.- C. Unternehmungsleitung.- I. Unternehmungsführung und Unternehmungsverfassung.- a. Unternehmungsführung und Unternehmungsleitung.- b. Unternehmungsverfassung.- c. Verfassungsfragen der Großunternehmung aus organisationstheoretischer Sicht.- II. Gremien- und Organabgrenzung.- III. Struktur von Gremien der Unternehmungsleitung.- a. Grenzziehung zum operativen Geschäft.- b. Interne Arbeitsteilung.- c. Angliederung unterstützender Einheiten.- IV. Organisation nachgelagerter Unternehmungsbereiche aus der Sicht der Unternehmungsleitung.