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Exportfinanzierung Nachschlagewerk für die Praxis

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

482 g

Auflage

2. Auflage 1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-37265-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

482 g

Auflage

2. Auflage 1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-37265-7

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Teil Grundlagen der Exportfinanzierung.- A. Allgemeines.- I. Begriff und Abgrenzung.- II. Erscheinungsformen der Exportfinanzierung.- 1. Der Bereich der Kreditfinanzierung.- a) Geldkredite — Kreditleihe.- b) Kurzfristige, mittel- und langfristige Exportkredite.- c) Liefervertragskredite, Lieferantenkredite, Bestellerkredite.- d) Gemischte Finanzierungsformen.- 2. Exportfinanzierung durch Forderungsmobilisierung (Forfaitierung und Factoring).- B. Die Exportdokumente.- I. Zur Terminologie und Funktion der Exportdokumente.- 1. Begriff der Exportdokumente.- 2. Rechtliche Ausgestaltung und Funktion der Exportdokumente.- a) Beweisfunktion.- b) Sperrwirkung.- c) Wertpapiereigenschaft.- 3. Die wirtschaftlichen Funktionen der Exportdokumente.- a) Exportdokumente als Instrumente der Kontrakterfüllung.- b) Exportdokumente als Instrumente der Kreditsicherung.- II. Die Praxis der Exportdokumente.- 1. Verladepapiere.- a) Das Seekonnossement.- b) Der Ladeschein.- c) Der Frachtbrief.- d) Die Spediteur-Übernahmebescheinigung.- e) Mate’s Receipt.- 2. Lagerdokumente.- 3. Transportversicherungsdokumente.- 4. Die Handelsrechnung.- 5. Das Ursprungszeugnis.- 6. Sonstige Dokumente.- C. Die Zahlungsbedingungen im Exportgeschäft.- I. Zusammenhang zwischen Finanzierung und Zahlungsbedingungen des Exportkontrakts.- II. Die typischen Zahlungsbedingungen im Exportgeschäft.- 1. Vorauszahlung und Anzahlung.- 2. Kasse gegen Dokumente.- 3. Dokumente gegen Akzept.- 4. Lieferung auf Akkreditivbasis.- 5. Offenes Ziel — Zahlung gegen Rechnung — Zahlung nach Erhalt der Ware.- 6. Mischformen.- D. Risiken der Exportfinanzierung.- I. Definition der Exportkreditrisiken.- 1. Analyse der subjektbezogenen Risiken.- 2. Analyse der objektbezogenen Risiken.- a) Wirtschaftliche Risiken.- b) Politische Risiken.- II. Risikosicherung und Risikokontrolle.- 1. Risikosicherung durch geschäftspolitische Grundsätze.- 2. Kreditbesicherung.- 3. Ausfuhrdeckung.- 4. Kreditüberwachung.- E. Wechselkursrisiko und Exportfinanzierung.- I. Die Bedeutung des Wechselkursrisikos.- II. Sicherungsinstrumente gegen Wechselkursrisiken.- 1. Kurs- und Preisvorbehaltsklauseln.- 2. Kurssicherung durch Devisentermingeschäft.- a) Allgemeines.- b) Terminkursnotierung und Einflüsse auf die Terminkursbildung.- c) Ursachen der Terminkursschwankungen.- d) Berechnung „gebrochener“ Terminkurse.- e) Berechnung von Optionskursen.- f) Prolongation.- 3. Kurssicherung durch Kreditaufnahme und Zwischenanlage.- 4. Wechselkursversicherung.- Zweiter Teil Kurzfristige Exportfinanzierung.- A. Wesen und Quellen der kurzfristigen Exportfinanzierung.- I. Das Wesen der kurzfristigen Exportfinanzierung.- 1. Unterschiede hinsichtlich der Finanzierungsobjekte.- 2. Unterschiede hinsichtlich der Finanzierungsinstrumente (Kreditart).- 3. Unterschiede hinsichtlich der Finanzierungsquellen.- 4. Zeitliche Abgrenzung der kurzfristigen Exportfinanzierung.- 5. Factoring als Erscheinungsform der kurzfristigen Exportfinanzierung.- II. Die Quellen der kurzfristigen Exportfinanzierung.- 1. Mittel deutscher Geschäftsbanken.- 2. Die Euro-Kreditmärkte.- B. Das Dokumentenakkreditiv.- I. Wesen und Inhalt des Dokumentenakkreditivs.- 1. Definition.- 2. Wesenselement.- 3. Die wirtschaftlichen Funktionen des Dokumentenakkreditivs.- a) Das Dokumentenakkreditiv als Instrument der Zahlungssicherung.- b) Das Dokumentenakkreditiv als Kreditinstrument.- 4. Die rechtliche Regelung des Dokumentenakkreditivs.- II. Die Akkreditivbeteiligten.- 1. Akkreditivbank — Auftraggeber — Begünstigter.- 2. Avisierende Bank.- 3. Auszahlende Bank.- 4. Negoziierende Bank.- 5. Bestätigende Bank.- III. Der wesentliche Inhalt eines Dokumentenakkreditivs.- 1. Name und Anschrift des Akkreditivbegünstigten.- 2. Akkreditivbetrag und Währung.- 3. Warenart und -menge.- 4. Bezeichnung der Dokumente.- 5. Angaben betreffend den Transport.- 6. Angaben zur Versicherung.- 7. Angaben über die Ausnutzbarkeit mittels Quittung oder Wechsel.- 8. Unwiderruflichkeit.- 9. Übertragbarkeit.- 10. Verladefrist.- 11. Verfalldatum.- 12. Zahlbarstellung.- 13. Angaben über die Remboursierung der auszahlenden Bank.- IV. Erscheinungsformen des Dokumentenakkreditivs.- 1. Das Auszahlungsakkreditiv.- 2. Das Deferred-Payment-Akkreditiv.- 3. Das Sichtakkreditiv.- 4. Das Akzeptakkreditiv.- 5. Das Negoziierungsakkreditiv.- V. Praxis der Akkreditivübertragung und der Gegenakkreditive.- 1. Die Übertragung des Akkreditivs.- 2. Das Gegenakkreditiv.- C. Der Exportwechsel als kurzfristiges Finanzierungsinstrument.- I. Begriff, Wesen und Inhalt des Exportwechsels.- 1. Wesen und Funktion.- 2. Inhalt eines Wechsels.- II. Der Wechseldiskont.- 1. Begriff.- 2. Rechtsnatur der Wechseldiskontierung.- 3. Abgrenzung der Diskontierung von ähnlichen Geschäften.- a) Unterschied zur Forfaitierung.- b) Unterschied zum Akzeptkredit.- 4. Die Diskontierung von Exportwechseln durch Banken.- III. Der Akzeptkredit.- 1. Begriff des Akzeptkredits.- 2. Wirtschaftliche Bedeutung des Akzeptkredits.- 3. Beschränkungen.- 4. Der Privatdiskontkredit.- a) Wesen des Privatdiskonts.- b) Bedingungen des Privatdiskonts.- D. Die Bevorschussung und die Negoziierung von Exportdokumenten.- I. Die Bevorschussung.- 1. Begriff und wirtschaftlicher Anwendungsbereich.- 2. Voraussetzungen eines Dokumentenvorschusses.- 3. Margen.- 4. Vorschußlinien.- II. Die Negoziierung.- 1. Begriff und Abgrenzung zum Vorschuß.- 2. Voraussetzungen.- E. Der Zessionskredit.- I. Begriff und wirtschaftlicher Anwendungsbereich.- II. Die zedierte Forderung.- 1. Inhalt.- 2. Forderungsprüfung.- 3. Die Abtretung.- 4. Die Notifizierung des Drittschuldners.- 5. Das Inkasso.- F. Export-Factoring.- I. Begriff und Wesen des Export-Factoring.- II. Wirtschaftlicher Anwendungsbereich.- III. Grundzüge des Factoring-Verfahrens.- IV. Probleme des Export-Factoring.- Dritter Teil Bankgarantien im Exportgeschäft.- I. Begriff, Anwendungsbereich, Einteilung.- II. Übersicht über den Inhalt von Bankgarantien im Exportgeschäft.- 1. Bietungsgarantien.- 2. Anzahlungsgarantien.- 3. Lieferungsgarantien.- 4. Dokumentengarantien.- 5. Direkte und indirekte Garantien, Gegengarantien.- III. Einzelheiten zur Praxis der Bankgarantien im Exportgeschäft.- 1. Schriftform.- 2. Betragsmäßige Begrenzung.- 3. Zahlung „auf erstes Anfordern“.- 4. Zeitliche Befristung/Rückgabe der Garantieurkunde.- 5. Angaben über Gerichtsstand und geltendes Recht.- Vierter Teil Ausfuhrversicherung.- A. Allgemeines — Übersicht.- I. Begriff und Gegenstand der Ausfuhrversicherung.- 1. Gegenstand der Deckung.- 2. Schadenstatbestände.- 3. Selbstbeteiligung.- II. Wirtschaftlicher Anwendungsbereich.- III. Die Versicherungsträger.- 1. Ausfuhr in das westliche Ausland.- 2. Ausfuhrgeschäfte in Ostblockländer.- B. Die Ausfuhrdeckung des Bundes (Hermes-Deckung).- I. Grundlagen und Organisation.- 1. Geschichtliches.- 2. Übersicht über das System der Hermes-Deckung.- a) Gewährleistungen im Bereich der Ausfuhr.- b) Garantien und Bürgschaften.- c) Selbstbeteiligung des Deckungsnehmers.- 3. Rechtsgrundlagen und Organisation der Hermes-Deckung.- 4. Voraussetzungen der Hermes-Deckung.- a) Einhaltung bestimmter Kreditfristen.- b) Einhaltung bestimmter Zahlungsbedingungen und Mindestzinsen.- c) Ursprungsvoraussetzungen.- d) Sonstige Voraussetzungen.- II. Die Ausfuhr- und Fabrikationsrisiko-Deckung.- 1. Ausfuhrgarantie/Ausfuhrbürgschaft.- a) Formen.- b) Gegenstand der Deckung.- c) Eintritt des Risikofalles.- d) Selbstbeteiligung.- e) Bedingungen.- f) Ausfuhrrisikodeckung bei Abtretung der Exportforderung.- g) Preisgleitklausel-Schutz.- h) Berücksichtigung variabler Finanzierungskosten.- 2. Fabrikationsrisikodeckung.- a) Wesen und Voraussetzung.- b) Gegenstand der Deckung.- c) Der Eintritt des Risikofalles.- d) Selbstbeteiligung.- e) Umfang der Entschädigung.- III. Die Finanzkredit-Risikodeckung.- 1. Allgemeine Voraussetzungen der Finanzkredit-Deckung.- 2. Gegenstand der Deckung.- 3. Umfang der Deckung.- 4. Selbstbeteiligung.- 5. Kombination der Finanzkredit-Deckung mit einer Ausfuhrdek-kung.- 6. Einschränkungen und Vorbehalte im Bereich der Finanzkredit-Risikodeckung.- 7. Abtretung.- 8. Deckungsprobleme bei Großgeschäften (Deckblatt-Bürgschaft).- a) Allgemeines.- b) Inhalt der Deckblatt-Bürgschaft.- c) Voraussetzungen der Deckblatt-Bürgschaft.- IV. Sonderformen der Hermes-Deckung.- 1. Die Bauleistungsdeckung.- 2. Gewährung von Garantien und Bürgschaften für Leasinggeschäfte mit dem Ausland.- 3. Sonstiges.- C. Internationale Kooperation im Bereich der Ausfuhrversicherung.- I. Harmonisierung unterschiedlicher nationaler Ausfuhrversicherungssysteme.- 1. Unterschiedliche Organisationsform, Ausgestaltung und Bedingungen der Ausfuhrversicherungen in den einzelnen Ländern.- 2. Ausfuhrdeckung als Instrument des Wettbewerbs.- II. Die Berner Union.- III. Zusammenarbeit im Rahmen der OECD.- 1. Gleichschaltung der Exportkreditsätze und -bedingungen.- a) Maximale Kreditlaufzeiten.- b) Mindestzinssatzregelung.- c) Anzahlungen.- d) Anwendbarkeit in der Bundesrepublik.- 2. Bestrebungen zur Harmonisierung der Ausfuhrversicherung.- IV. Harmonisierung innerhalb der Europäischen Gemeinschaft.- 1. Bemühungen um eine einheitliche Police.- 2. Konsultationsverfahren.- V. Das „Matching“.- Fünfter Teil Die mittel- und langfristige Exportfinanzierung.- A. Das Wesen der mittel- und langfristigen Exportfinanzierung.- I. Begriff.- II. Probleme der langfristigen Exportfinanzierung.- B. Die Quellen der mittel- und langfristigen Exportfinanzierung.- I. Die Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH (AKA).- II. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KW).- III. Die Kapitalhilfe des Bundes.- 1. Arten der Kapitalhilfe.- 2. Das Verfahren der Kapitalhilfe.- 3. Mischfinanzierungen.- IV. Nationale und internationale Finanzierungsinstitute und Entwicklungsbanken.- 1. Die Weltbank.- 2. Die Deutsche Entwicklungsgesellschaft (DEG).- V. Die Kapital- und Kreditmärkte als Quelle langfristiger Exportkreditfinanzierungen.- 1. Eurokreditmarkt.- a) Das Besicherungsproblem.- b) Das Zinsproblem.- 2. Der Euro-Emissionsmarkt.- C. Die Kreditprogramme der Ausfuhrkreditgesellschaft mbH (AKA).- I. Die Lieferantenkredite der AKA.- 1. Allgemeine Kreditbestimmungen für Lieferantenkredite.- a) Voraussetzungen hinsichtlich Art und Inhalt der zu finanzierenden Ausfuhrgeschäfte.- b) Zweckbindung der Kredite.- c) Grundsatz der Ausfuhrdeckung.- d) Besicherung.- e) Kredittilgung.- f) Obliegenheiten des Kreditnehmers.- g) Selbstfinanzierungsquote des Kreditnehmers.- h) Bankendurchleitung.- 2. Der Finanzierungs- und Tilgungsplan.- 3. Unterschiede in den Kreditbedingungen für Lieferantenkredite nach Plafond A und Plafond B.- a) Verwendungszweck.- b) Laufzeit.- c) Höhe des Selbstfinanzierungsanteils — maximale Kredithöhe.- d) Zinssatz.- e) Kredittilgung.- 4. Parallelkredit aus Plafond A zu einem B-Kredit.- II. Der Bestellerkredit der AKA (Plafond C).- III. Sonderformen der AKA-Finanzierungen.- 1. Globalkredite.- 2. Finanzierung von Export-Leasing-Geschäften.- 3. Ankauf von Forderungen unter Hermesdeckung.- D. Das Exportfinanzierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KW).- I. Bestellerkredite der KW.- II. Lieferantenkredite der KW.- E. Exportfinanzierung durch Forfaitierung.- I. Begriff und Wesen der Exportforfaitierung.- II. Wirtschaftlicher Anwendungsbereich der Forfaitierung.- III. Gegenstand einer Forfaitierung.- IV. Die Geschäftspartner im Forfaitierungsgeschäft.- V. Refinanzierung des Forfaiteurs.- 1. Quellen.- 2. Laufzeit.- VI. Voraussetzungen der Forfaitierung.- VII. Der Forfaitierungsvertrag.- VIII. Der Forfaitierungssatz (Diskontabschlag).- 1. Kalkulation des Forfaitierungssatzes.- 2. Beispiel einer Forfaitierungskalkulation.- 3. Die Berechnung des Diskont-Abschlags.- IX. Probleme der Praxis im Forfaitierungsgeschäft.- 1. Sicherung durch Bankgarantie.- 2. Wechselsteuer.- 3. Forderungen aus Akkreditiv als Forfaitierungsgegenstand.- I. Allgemeine Geschäftsbedingungen der Banken.- II. Einheitliche Richtlinien für das Inkasso von Handelspapieren inklusive Liste der Länder und Banken, welche diese anerkennen.- III. Einheitliche Richtlinien und Gebräuche für Dokumentenakkreditive inklusive Liste der Länder und Banken, welche diese anerkennen.- IV. INCOTERMS.- Stichwortverzeichnis.- Verzeichnis der Abkürzungen.