Produktbild: Investitionsentscheidungen und Kapitalmarkttheorie

Investitionsentscheidungen und Kapitalmarkttheorie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1976

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-37171-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1976

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-37171-1

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Geleitwort von Prof. Dr. Adolf Moxter.- Vorbemerkung.- Problemstellung.- I Die Bolle des „Kapitalmarktes“ bei Investitionsentscheidungen unter sicheren Erwartungen.- I. Investitionsentscheidungen ohne Berücksichtigung des Kapitalmarktes.- II. Investitionsentscheidungen unter Berücksichtigung des Kapitalmarktes.- II Die Grundzüge der Kapitalmarkttheorie.- I. Die Annahmen der Kapitalmarkttheorie.- A. Die Einperiodigkeit des Kapitalmarktmodells.- B. Die Annahme der Risikoscheu für alle Anleger.- 1. Ein allgemeines Risikomaß.- 2. Die Pratt-Arrow-Risikoaversionsfunktion.- C. Die Repräsentation des Erwartungswertes des Nutzens durch Zwei-Parameter-Präferenzfunktionen.- 1. Zulässige Nutzenfunktionen bei der Annahme beliebiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen von Ausschüttungen.- a) Das allgemeine Problem.- b) Eigenschaften quadratischer Nutzenfunktionen.- (1) Der Gültigkeitsbereich.- (2) Die Gestalt der Indifferenzkurven.- (3) Implizite Annahmen über die Risikoaversion.- 2. Das Problem zulässiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen.- a) Zulässige Verteilungen bei Entscheidungen nach dem ?-?-Kriterium.- b) Zwei-Parameter-Entscheidungen und stabile Pareto-Verteilungen.- c) Das Problem der Stabilität von Verteilungen.- 3. Zusammenfassung.- D. Die Annahmen über die Marktbedingungen.- 1. Die Annahme vollkommenen Kapitalmarktes in der Literatur.- 2. Mittelwert und Varianz als Wahlobjekte des Kapitalmarktes.- 3. Bedingungen für die Vollkommenheit des Kapitalmarktes.- II. Darstellung des einfachen Kapitalmarktmodells.- A. Die Ausgangsbedingungen.- B. Die Nachfrage der Anleger nach Aktien.- 1. Die Ableitung der Nachfragefunktion des einzelnen Anlegers.- 2. Die Eigenschaften der Nachfragefunktion.- 3. Die Eigenschaften des partiellen Gleichgewichts des einzelnen Anlegers.- C. Das Kapitalmarktgleichgewicht.- 1. Die Ausgangsgleichungen.- 2. Der Numéraire.- 3. Eigenschaften des Marktgleichgewichtes.- a) Die Lösung des Gleichungssystems.- b) Die Zusammensetzung der Portefeuilles der einzelnen Anleger.- c) Der Gesamtwert der Gesellschaften.- (1) Die Bewertungsformel.- (2) Der Marktpreis des Risikos.- (a) Der Marktpreis des Risikos als aggregiertes Risikoabneigungsmaß.- (b) Der Marktpreis des Risikos als Risikoprämie pro Risikoeinheit.- (c) Der Marktpreis des Risikos im Falle quadratischer Nutzenfunktionen.- (d) Der Zusammenhang zwischen dem Marktpreis des Risikos und der Größe des Marktes.- (3) Der Risikoabschlag von den erwarteten Ausschüttungen.- d) Eigenkapitalrendite und Kapitalkosten.- (1) Die erwartete Rendite des Eigenkapitals im Kapitalmarktgleichgewicht.- (2) Die „Wertpapiermarktlinie“.- (3) Die Irrelevanz des Verschuldungsgrades für die Höhe des Gesamtwertes einer Gesellschaft.- (4) Die Interpretation der erwarteten Eigenkapitalrendite als Kapitalkostensatz.- e) Die „Kapitalmarktlinie“.- D. Einige empirische Tests der Kapitalmarkttheorie.- 1. Die Bedeutung empirischer Tests.- 2. Testbare Implikationen der Kapitalmarkttheorie.- 3. Die Ergebnisse einiger empirischer Tests dieser Implikationen.- III Ansätze zur Integration der Kapitalmarkttheorie in die Investitionsund Finanzierungstheorie.- I. Probleme der Verknüpfung der beiden Theorien.- II. Der Einfluß zusätzlicher Investitionen auf das Kapitalmarktgleichgewicht.- A. Der Einfluß einer zusätzlichen Investition auf den Marktpreis des Risikos.- B. Der Einfluß einer zusätzlichen Investition auf die Risikobeiträge der einzelnen Gesellschaften.- 1. Der Einfluß auf den Risikobeitrag der investierenden Gesellschaft.- 2. Der Einfluß auf die Risikobeiträge der restlichen Gesellschaften.- C. Der Einfluß einer zusätzlichen Investition auf das Marktrisiko.- D. Die Änderung der Gesamtwerte der Gesellschaften nach der Durchführung einer zusätzlichen Investition.- 1. Der Gesamtwert der investierenden Gesellschaft.- 2. Der Gesamtwert der übrigen Gesellschaften.- 3. Die Proportionalitätsannahme von Modigliani und Miller.- III. Vorteilhaftigkeitskriterien für zusätzliche Investitionen unter Berücksichtigung der Reaktion des Kapitalmarktes.- A. Die Bestimmung optimaler zusätzlicher Investitionsvolumen.- 1. Optimale Investitionsvolumen unter alternativen Zielsetzungen bei konstanten Beteiligungssätzen.- a) Voraussetzungen.- (1) Die Nutzenfunktion.- (2) Die Investitionsmöglichkeiten.- (3) Die Kapitalmarktbedingungen.- b) Das optimale Investitionsvolumen bei Wohlfahrts-maximierung als unternehmerischer Zielsetzung.- c) Das optimale Investitionsvolumen bei Gesamtvermögens-maximierung als unternehmerischer Zielsetzung.- d) Das optimale Investitionsvolumen bei Marktwert-maximierung als unternehmerischer Zielsetzung.- e) Das optimale Investitionsvolumen bei Verwendung des Kapitalkostenkriteriums als Entscheidungsregel.- 2. Kritischer Vergleich der unterschiedlichen Zielsetzungen.- a) Beurteilungskriterien.- b) Das Verhältnis zwischen den einzelnen Investitionsvolumen.- c) Die „Approximationsgüte“ einzelner Zielfunktionen.- (1) Marktwertmaximierung versus Gesamtvermögens-maximierung.- (2) Marktwertmaximierung versus Kapitalkostenkriterium.- (3) Gesamtvermögensmaximierung versus Kapitalkostenkriterium.- 3. Optimale Investitionsvolumen unter Berücksichtigung von An- und Verkaufsmöglichkeiten für Aktien.- 4. Optimale Investitionsvolumen bei Annahme zahlreicher investierender Gesellschaften.- a) Das optimale Investitionsvolumen bei Wohlfahrts-maximierung.- b) Das optimale Investitionsvolumen bei Gesamtvermögensmaximierung.- c) Das optimale Investitionsvolumen bei Marktwertmaximierung.- (1) Der Marktwert einer Gesellschaft in Abhängigkeit vom eigenen und dem gesamten Investitionsvolumen des Marktes.- (2) Das optimale Investitionsvolumen einer Gesellschaft bei gegebenem Investitionsvolumen aller übrigen Gesellschaften.- (3) Das optimale Investitionsvolumen einer Gesellschaft bei der Möglichkeit freien Marktzutritts für neue Gesellschaften.- 5. Zusammenfassung.- B. Die Beurteilung zusätzlicher unteilbarer Investitionsprojekte.- 1. Das „Kapitalwert“-Kriterium.- a) Die Ableitung des Kriteriums.- b) Implikationen des Kriteriums.- (1) Die Abhängigkeit der Vorteilhaftigkeit der Investition von der investierenden Gesellschaft.- (2) Die Voraussetzung für die Gültigkeit des Theorems von der Irrelevanz unternehmerischer Diversifikation.- c) Meßprobleme bei der Anwendung des Vorteühaf tigkeits-kriteriums.- d) Kapitalwertkriterium und Kapitalkostenkriterium.- 2. Das Kriterium der Gesamtvermögenserhöhung.- 3. Das Kriterium der Erhöhung des erwarteten Nutzens.- a) Unterstellung einer exponentiellen Nutzenfunktion.- (1) Die Ableitimg des Vorteilhaftigkeitskriteriums.- (2) Vergleich der Vorteihaftigkeitskriterien.- b) Unterstellung einer quadratischen Nutzenfunktion.- IV Investitions- und Finanzierungsentscheidungen bei unvollkommenem Kapitalmarkt: Der Einfluß von Steuern.- I. Problemstellung.- II. Die Wirkung einer Einkommensteuer.- A. Die Wirkung eines einheitlichen, konstanten Satzes.- 1. Der Einfluß auf die Gesamtwerte der Gesellschaften.- 2. Der Einfluß auf Investitionsentscheidungen.- B. Die Wirkung eines individuell unterschiedlichen Einkommensteuersatzes.- 1. Der Einfluß auf die Gesamtwerte der Gesellschaften.- 2. Der Einfluß der Aktionärstruktur auf den Gesamtwert der Gesellschaften.- III. Die Wirkung eines konstanten Körperschaftsteuersatzes.- A. Der Einfluß auf die Marktwerte der Gesellschaften.- B. Der Einfluß auf Investitionsentscheidungen.- C. Der Einfluß auf Finanzierungsentscheidungen.- Zusammenfassung.- I. Zur Kapitalmarkttheorie.- II. Zur Integration der Kapitalmarkttheorie in die Theorie der Investitions- und Finanzierungsentseheidungen.- III. Zur Berücksichtigung von Marktunvollkommenheiten: Die Einführung von Steuern.- Symbolverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.