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Forschungsstrategien Ziele setzen — Entscheiden — Führen

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

189

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

355 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13484-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

189

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

355 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13484-2

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung: Forschungs- Management am Scheideweg?.- 2. Langfristig orientiert handeln.- 2.1. Grundproblem.- 2.2. Zeithorizont.- 2.3. Klassisches Vorgehen bei Strategischem Handeln im Operativen Bereich.- 2.4. Braucht jede Forschungsgruppe eine Forschungsstrategie?.- 2.5. Paradigmen und die Grenzen der Prognostizierbarkeit.- 2.6. Das traditionelle physikalische Weltbild und seine Ausstrahlung in die Managementlehre.- 2.7. Wie entscheidet der Mensch?.- 3. Entscheidungsprozesse bei einem Forschungsprojekt.- 3.1. Planung und realer Ablauf.- 3.2. Zwang zur Entscheidung.- 3.3. Langfristiges Handeln als “komplexes System”.- 4. Das Paradigma der Pyramide.- 4.1. Organisationspyramide.- 4.2. Paradigmatische Wirkung.- 4.3. Organisationsformen in Großfirmen.- 4.4. Planwirtschaft und die Grenzen einer Pyramide.- 4.5. Struktur und Führung in sehr großen Organisationen.- 4.6. Die Struktur der japanischen “Gruppen”.- 4.7. Offene und geschlossene Gesellschaft.- 5. Das Paradigma der Evolution.- 5.1. Das klassische Problem: Sinn oder Zufall?.- 5.2. Evolutionstheorie.- 5.3. Weltwirtschaft in Analogie zum Biosystem; Selbstähnlichkeit des Paradigmas.- 5.4. Wichtige und übertragbare Erkenntnisse der Evolutionstheorie.- 5.4.1. Grundregeln der Evolution im Biosystem.- 5.4.2. Voraussetzungen für allgemeine, unbegrenzt evolutionsfähige Systeme.- 5.4.3. Bedingungen für optimale Evolution.- 5.5. Evolution in der Wirtschaft.- 5.5.1. Evolutionsregeln allgemeiner komplexer Systeme.- 5.5.2. Evolution einer Branche unter Konkurrenz.- 5.5.3. Innovation als Analogie zur Mutation.- 5.6. Besondere Eigenschaften evolutionärer Systeme.- 5.7. Der für Selektion notwendige Innovationsvorteil.- 5.8. Nachhilfe bei geringem Innovationsvorteil.- 5.9. Kann man Ziele einer Evolution setzen?.- 5.10. Steuerung der Evolution; Selbstorganisation.- 5.11. Informationskapazität im Laufe der biologischen Evolution.- 5.12. Schnelle Innovation; Analogie Forschung/ Biologie.- 6. Wann ist eine Forschungs- Innovation für das Unternehmen relevant?.- 6.1. Bezugspunkt im Unternehmen.- 6.2. Zeithorizont/ Wachstum/ Strukturänderung.- 6.3. Was ist strategisch relevant?.- 6.4. Bewertung der Forschung.- 7. Strategie.- 7.1. Strategisches und opportunistisches Handeln.- 7.2. Klassisches Vorgehen bei strategischem Handeln.- 7.3. Die Entwicklung des strategischen Prozesses seit 1945.- 7.4. Strategie als Weg zum Ausschalten des Gegners.- 7.4.1. Null- Summen- Spiel.- 7.4.2. Klassiker der Strategie: SUN TZU und MUSASHI.- 7.4.2.1. Sun Tzu.- 7.4.2.2. Musashi.- 7.4.3. Wie ernst ist die Analogie zur Strategie der Kriegführung zu nehmen?.- 7.5. Orientierung des heutigen Handelns an der Antizipation der Zukunft.- 7.5.1. Strategie als Planung aus der Gegenwart heraus.- 7.5.2. Strategie einer optimalen, langfristigen Evolution.- 7.6. Hierarchie von Strategien.- 7.6.1. Zeitliche und strukturelle Hierarchie in einem Konzernteil.- 7.6.2. Zuordnung der Forschungsziele im Gesamtkonzern.- 7.7. Berücksichtigung des Gegners.- 8. Spieltheorie und Strategie.- 8.1. Spieltheorie.- 8.2. Spiele unterschiedlicher Ordnung.- 8.3. Spiele höherer Komplexität.- 8.4. Zusammenfassung.- 8.5. Spezifische, einfache Strategien.- 8.5.1. Economy of Scale (EOS).- 8.5.2. Orientierung am Vorbild.- 9. Lernkurvenstrategie.- 9.1. Erfahrungskurven, Lernkurven.- 9.2. Theoretische Lernkurve.- 9.3. Prinzip der Lernkurvenstrategie.- 9.4. Lernkurvenstrategie mit wachsender Rendite.- 9.5. Sind die Prinzipüberlegungen zur Lernkurvenstrategie realistisch?.- 9.6. Wie packt man eine Lernkurvenanalyse an?.- 9.7. Was ist relevant für die Erfahrung?.- 9.8. Was unterscheidet Lernkurvenstrategie von Kostensenkung?.- 9.9. Lernkurvenstrategie und Spieltheorie.- 9.10. Kann man die Lernkurvenstrategie aufbrechen?.- 10. Orientierung, Ziele und Strategien der Forschung in einem Konzern.- 10.1. Rolle der Forschung in einem Konzern.- 10.1.1. Traditionelle Legitimationsargumente für eine ZentraleForschung.- 10.1.2. Finanzierung Zentraler Forschung.- 10.1.3. Zentrale Forschung als strategisches Instrument zur Sicherung langfristiger Orientierung.- 10.1.4. Zeitliche Entwicklung des Verständnisses Zentraler Forschung.- 10.2. Voraussetzungen für die Forschung als strategischer Gesprächspartner.- 10.3. Strategische Orientierung der Forschung im Unternehmen.- 10.3.1. Beispiele für bekannte strategische Unternehmensziele.- 10.3.2. Hilfskonstruktionen bei Nichterkennbarkeit strategischer Langfristziele.- 10.3.3. Wo sind große Bedürfnisfelder und große alternative Betätigungsfelder?.- 11. Pragmatische Denkansätze.- 11.1. Einfache Fragestellungen.- 11.2. Denken in Alternativen.- 11.3. Was machen wir, wenn alles funktioniert?.- 11.4. Gap- Analyse.- 11.5. Grenzdenken.- 11.6. Logische Fallen im Planungsprozeß.- 11.7. Leverage.- 12. Japan: Was ist anders? Was können wir davon lernen?.- 12.1. Japan als “Spielmacher”.- 12.2. Japan, eine homogene Nation.- 12.3. Japan, eine homogene Kultur.- 12.4. Kulturell bedingte Verhaltensweisen.- 12.5. Heutige Besonderheiten.- 12.6. Verhaltensweisen in Firmen.- 12.7. Typisches Firmenverhalten.- 12.8. “Japan Corporation”.- 12.9. Quintessenz.- 13. Optimale Nutzung des Humankapitals; Mitarbeiterführung.- 13.1. Mitarbeiterführung im Umbruch.- 13.2. Die Rolle des Mitarbeiters in den 5 Phasen strategischer Orientierung.- 13.3. Grundfragen der Menschenführung.- 13.4. Warum sind die bisherigen Führungstechniken nicht ausreichend?.- 13.5. Führungsinstrumente zur bestmöglichen Verstandes- Nutzung.- 14. Was ist zu tun?.- 14.1 Große, globale Evolutionslinien.- 14.1.1 Bevölkerungsexplosion.- 14.1.2 Erosion des globalen Know-how- Vorsprungs.- 14.1.3 Der Aufstieg Chinas.- 14.1.4 Die Bedeutung des Lernens.- 14.1.5 Das Wachstum der Komplexität.- 14.2 Optionen der Unternehmen.- 14.3 Optionen des Staates.- 14.4 Zielrichtungen der Forschungsstrategie.- Stichwortverzeichnis.