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Wie man Innovationschancen nutzt Innovieren

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

297

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

528 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-30691-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

297

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

528 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-30691-1

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Vorwort.- 1. Warum Innovieren?.- 2. Ihr eigenes Innovationsverhalten.- 3. Innovieren, was darunter alles verstanden wird.- 4. Turbulente Zeiten sind Innovationszeiten.- 4.1 Innovative Effizienz- und Führungslücke.- 4.2 Innovation als Übergang in eine Entwicklungsphase höherer Leistungsfähigkeit.- 4.21 Produktlebenskurve.- 4.22 Menschlicher Lebenslauf.- 4.23 Entwicklung von Organisationen.- 4.3 Komplexität als Innovationsanlaß.- 4.31 System-Hierarchie.- 4.32 Gegenseitige Abhängigkeit.- 4.33 Soziale Reife.- 4.34 Fortschritt längt Qualifikationspyramide.- 4.4 Dynamik als Innovationsanlaß.- 4.41 Die Phasen eines Innovationsprozesses.- 4.42 Das Timing.- 4.43 Sicherstellung der Prozess-Kontinuität.- 4.5 Innovieren heißt höhere Leistungsfähigkeit erwerben.- 4.51 Unter- und Überforderung.- 4.52 Vom Urwiderstand gegen das Neue.- 4.53 Einstellung und Verhalten.- 4.54 Lernen — Üben — Erfahren — Innovieren.- 4.55 Beispiel „Export“.- 4.6 Operatives und innovatives Managment.- 5. Die ökonomische Komponente beim Innovieren.- 5.1 Ertrags- und finanzwirtschaftliches Denken.- 5.2 Risiko-Erfassung.- 5.3 Bemerkungen zum Thema Inflation.- 5.4 Investitionsrechnung.- 6. Innovative Führungsansätze.- 6.1 Konzeptbildende Ansätze.- 6.2 Strukturierende Ansätze.- 6.21 Innovative Eigenstrukturen.- 6.22 Joint venture als innovative Struktur.- 6.23 Innovations-Spezialisten von außen.- 6.24 Planungs-und Informations-Strukturen.- 6.3 Instrumentelle Ansätze.- 6.31 Gewohnte Instrumente — andere Handhabung.- 6.32 Das Innovationsfeld abstecken.- 6.33 Ausgewählte Instrumente.- 6.34 Innovationsprozesse operativ planen.- 6.35 Risikobehandlung.- 6.36 Sozialbilanz.- 6.4 Personenbezogene Ansätze.- 6.41 Führen und Manipulieren.- 6.42 Welche Ansätze dienen welchen Zielen?.- 6.43 Exkurs über Konflikt Managment.- 6.44 Wie setzt man Gruppen zusammen?.- 6.45 Verhandeln.- 6.46 Gruppendynamische Trainingsmethoden.- 6.47 Was ist Kreativität?.- 6.48 Managment by objectives.- 6.49 Verantwortung und Zuständigkeit.- 6.50 Pädagogisches Führen.- 6.51 Was sind Innovatoren für Menschen?.- 7. Innovatives Führen.- 7.1 Engpaß Mensch.- 7.2 Wahl der Führungsansätze.- 7.3 Innovative Fußangeln.- 7.4 Selbstbefragung bei eigenen Innovationsvorhaben.- 8. Fallstudien.- 8.1 Technologieschwäche folgt Integrationsschwäche.- 8.2 Konzern verliert gegen innovativen Mittelbetrieb.- 8.3 Leitfaden als „erste Hilfe“ für Erfahrungsdefizit.- 8.4 SEL-Programm zur Qualitätsförderung.- 8.5 Einrichtung eines Schreibpols als Innovationsproblem.- 8.6 Autoritäre Praktiken torpedieren die Einführung eines Mbo.- 8.7 Integration der Bezugssysteme Vertrieb und Kunde.- 8.8 „Der Neue ist da!“ — Spielregeln für die „Flitterwochen“.- 8.9 Hinweis auf Fallbeispiele im Buchtext.- 9. Innovations-Chancen nutzen.- 10. Aphorismen.- Stichwortverzeichnis.