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Vernetzte Praxen auf dem Weg zu managed care? Aufbau — Ergebnisse — Zukunftsvision

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

569 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64079-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

569 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64079-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 2 Innovationsdruck auf das deutsche Gesundheitssystem.- 2.1 Sozialgesetzlicher Rahmen für innovative Entwicklungen im ambulanten Bereich.- 2.2 Innovative Entwicklungen im Krankenhausbereich.- 2.3 Finanzielle Steuerung der ärztlichen Leistungserbringung.- 2.4 Sozialgesetzlicher Entwurf einer integrierten Versorgung ab dem Jahr 2000.- 3 Vernetzte Praxen für die Verbesserung der medizinischen Versorgung.- 3.1 Zielsetzung und Erfolgskriterien.- 3.2 Gestaltungsmöglichkeiten und Entstehung in Schleswig-Holstein.- 3.2.1 Medizinische Qualitätsgemeinschaft Rendsburg — Modell MQR.- 3.2.2 Regionales Praxisnetz Kiel — Strukturprojekt RPN-K.- 3.3 Organisation von Vernetzten Praxen.- 3.3.1 Projektgruppe als übergeordnetes Lenkungsorgan.- 3.3.2 Netzinterne Organisationsstrukturen.- 3.4 Leistungsstrukturen in Vernetzten Praxen.- 3.4.1 Case und disease management.- 3.4.1.1 Leitstelle.- 3.4.1.2 Medizinische Leitlinien.- 3.4.2 Erweiterte ärztliche Präsenz und Anlaufpraxis.- 3.4.2.1 Anlaufpraxis.- 3.4.2.2 Bereitschafts- und Hintergrunddienste.- 3.4.3 Ambulantes Operieren.- 3.4.4 Kooperation innerhalb des Netzes.- 3.4.4.1 Patientenbegleitbrief.- 3.4.4.2 Konsile.- 3.4.4.3 Qualitätszirkel und Netzkonferenzen.- 3.4.5 Intersektorale Kooperation.- 3.4.5.1 Kooperation mit Akutkrankenhäusern.- 3.4.5.2 Kooperation mit Pflegeeinrichtungen.- 3.5 Finanzierungsstruktur und finanzielle Anreizmechanismea.- 3.5.1 Allgemeine Netzfinanzierung.- 3.5.1.1 Vorleistung der Kostenträger.- 3.5.1.2 Netzerfolg als finanzieller Gesamtrahmen.- 3.5.2 Finanzielle Steuerung im Netz.- 3.5.2.1 Netz-Honorarbudget und Punktwertstützung.- 3.5.2.2 Honorierung ärztlicher Sonderleistungen.- 4 Konstituierende Faktoren von managed care als Orientierung.- 4.1 Entwicklungsgeschichte von managed care.- 4.2 Organisationsstrukturen.- 4.3 Leistungen.- 4.4 Steuerungselemente von managed care.- 4.4.1 Steuerung von Ärzten.- 4.4.2 Qualitätssicherung.- 4.4.3 Steuerung der Patienten.- 4.4.4 Managed Competition.- 4.4.5 Defizite durch die Krankenversorgung über managed care.- 4.5 Vergleich von Vernetzten Praxen und managed care.- 4.5.1 Organisation.- 4.5.2 Leistungsstrukturen.- 4.5.3 Steuerungselemente.- 5 Konzeption einer Erfolgsbewertung von Vernetzten Praxen.- 5.1 Methodischer Rahmen.- 5.1.1 Definition von Erfolgsindikatoren.- 5.1.2 Vergleichsanalysen für die Wirkungen Vernetzter Praxen.- 5.1.2.1 Längsschnittanalyse: Zeitpunkte.- 5.1.2.2 Querschnittanalysen: Regionale Vergleichsgruppen.- 5.1.2.3 Definition indikationsbezogener Behandlungsanlässe.- 5.1.3 Kostenkalkulation für die Wirkungen Vernetzter Praxen.- 5.2 Problematik der Kosteneinsparung und deren Analyse im Krankenhaus.- 5.2.1 Das Krankenhausfinanzierungssystem in Deutschland.- 5.2.2 Alternativen zur Berechnung der Kosten im akutstationären Bereich.- 5.2.3 GSbG-Methodik zur Ermittlung der Kosten im stationären Sektor.- 5.2.3.1 Herleitung der Berechnungsgrundformel (Schritt 1).- 5.2.3.2 Erweiterung der Formel um case management-Effekte (Schritt 2).- 5.2.3.3 Erweiterung der Formel um variable Kostenbestandteile (Schritt 3).- 5.2.3.4 Erweiterung der Formel um Dynamisierungseffekte (Schritt 4).- 5.3 Datenbasis.- 5.3.1 Daten der ambulanten Versorgung zur Leistungs- und Kostenerfassung.- 5.3.2 Daten der stationären Versorgung zur Leistungs- und Kostenerfassung.- 5.3.3 Datenzusammenführung und Datenschutz.- 5.4 Plausibilitätsprüfung und Validität der Daten.- 5.5 Qualitative Bewertung der Vernetzten Praxen.- 5.5.1 Befragung von Patienten.- 5.5.2 Einschätzung durch Netzärzte.- 6 Ergebnisse der Datenanalysen in Beispielen.- 6.1 Struktur der Gesundheitsversorgung.- 6.1.1 Patienten-bzw. Versichertenstruktur.- 6.1.2 Ambulante und stationäre Versorgung in Schleswig-Holstein.- 6.2 Änderungen im Leistungsgeschehen.- 6.2.1 Akutstationärer Bereich.- 6.2.1.1 Fallzahlen in den Fachgebieten.- 6.2.1.2 Diagnosen.- 6.2.1.3 Fallpauschalen.- 6.2.1.4 Konservativ behandelte Fälle.- 6.2.1.5 Kurzlieger.- 6.2.2 Ambulanter ärztlicher Bereich.- 6.2.2.1 Fachärztliche Versorgung.- 6.2.2.2 Ambulante Leistungsgruppen.- 6.2.3 Arzneimittel.- 6.2.3.1 Arzneimittel-Verordnungen der Fachgruppen.- 6.2.3.2 Die kostenintensivsten Arzneimittel im RPN-K.- 6.2.4 Netzleistungen und Leitstelle.- 6.3 Patientenkarrieren im Vergleich.- 6.3.1 Ohne-Krankenhaus-Fälle(O.K.-Fälle).- 6.3.2 Wiederaufnahmen in ein Krankenhaus.- 6.3.3 Patienten mit chronischen Erkrankungen.- 6.3.3.1 Medizinische Versorgung älterer Patienten.- 6.3.3.2 Diabetes mellitus.- 6.3.4 Patienten mit ambulanten Operationen.- 6.3.5 Zweitmeinungen niedergelassener Ärzte.- 6.3.6 Doppeluntersuchungen im ambulanten Bereich.- 6.3.7 Patientenkarriere am Beispiel Kreuzbandruptur.- 6.4 Bewirkte Einsparpotentiale durch Vernetzte Praxen.- 6.4.1 Gesamtes Einsparpotential.- 6.4.2 Akutstationärer Bereich.- 6.4.3 Ambulanter ärztlicher Bereich.- 6.4.4 Arzneimittel.- 6.4.5 Netzleistungen und Leitstelle.- 6.5 Schwachstellenanalyse.- 6.5.1 Struktur der Netzmitglieder.- 6.5.2 Einweisungen von Patienten.- 6.5.2.1 Substitutionspotential von Krankenhauspatienten in der Inneren Medizin.- 6.5.2.2 Substitutionspotential von Krankenhauspatienten in der Chirurgie.- 6.6 Patientenzufriedenheit.- 6.6.1 Patienten „im Netz“.- 6.6.2 Chronisch erkrankte Patienten.- 6.6.3 Ambulant operierte Patienten.- 6.7 Einschätzungen Vernetzter Praxen durch Netzärzte.- 7 Bewertung des Erfolges Vernetzter Praxen.- 7.1 Positive und nachteilige Effekte.- 7.2 Sektorale Budgetierung und Einsparpotentiale.- 7.3 Diskussion qualitativer und quantitativer Ergebnisse.- 7.4 Ursachenanalysen der Wirkungen Vernetzter Praxen.- 7.5 Reaktionen der Krankenhäuser auf Vernetzte Praxen.- 8 Ergebnisorientierte Weiterentwicklung.- 8.1 Medizinische Qualitätsgemeinschaften und Regionale Praxisnetze.- 8.2 Indikationsbezogenes Gesundheitsnetz (IbGN).- 8.3 Komplexpauschalen.- 8.4 Managed Care Elemente zur Erprobung: managed GKN.- 9 Literatur und Verzeichnisse.- Abkürzungsverzeichnis.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.- Gleichungen.- 10 Verträge und Material.- A Medizinische Qualitätsgemeinschaft Rendsburg.- A. 1 Vertrag über die Durchführung eines Modellversuchs „Medizinische Qualitätsgemeinschaft“ im Raum Rendsburg.- A.2 Richtlinien und Grundlagen der MQR.- A.3 Geschäfts- und Verfahrensordnung der Medizinischen Qualitätsgemeinschaft Rendsburg (MQR).- A.4 1. Nachtrag.- A.5 Förderung der MQR durch die LKK.- A.6 Patienteninformation.- A.7 Gesundheits-Forum-Rendsburg e.V.- A.7.1 Satzung.- A.7.2 Sponsorenvertrag des GFR e.V.- A.8 Gesellschaftsvertrag der MQR (Entwurf).- B Regionale Praxisnetze.- B. 1 Vertrag über die Unterstützung und Förderung „Regionaler Praxisnetze“ (RPN) in Schleswig-Holstein.- B.2 Richtlinien Regionales Praxisnetz Kiel.- B.3 Richtlinien Medizinische Qualitätsgemeinschaft Rendsburg (MQR) als Regionales Praxisnetz (RPN).- B.4 Satzung Regionales Praxisnetz Kiel (RPN-Kiel, Stand 13.11.97).- B.5 Vereinbarung über ausgelagerte Krankenpflege „Betreutes Schlafen“..- B.6 Mitgliedschaftsantrag RPNK.- C. Honorarverteilungsmaßstab
    12 der KVSH.- D. Dokumentationsbögen.- D.l Überweisungsbegleitbriefe.- D.2 Erfassungsbögen für die Leitstelle (Case-Management für Patienten und MQR-Ärzte).- D.3 Arztpraxis-Dokumentationsbogen für ausgewählte MQR-Ärzte (Fragebogen II).- D.4 Dokumentation OK-Fall RPN-K.- D.5 Leistungsanforderung RPN-K.- E Fragebögen.- E.l Fragebögen für MQR-Netzpatienten.- Ambulant operierte Patienten.- E.2 Einschätzungen der MQR-Ärzte zum Erfolg des Modellversuches (Fragebögen I).- F Gesetzlicher Rahmen für innovative Modellprojekte.- F.1 SGB V.- F.2
    26 BPflV ’95.- F.3 GKV-SolG.- F.4 Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem Jahr 2000 (GKV-Gesundheitsreform 2000) (Stand 25.05.1999).