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Unterstützung flexibler Kooperation durch Software Methoden,Systeme,Beispiele

37,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2011

Herausgeber

H. Luczak + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

347 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2001

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64019-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2011

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

347 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2001

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64019-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- 2 Methodische Ansätze bei kooperationsunterstützenden Systemen.- 2.1 Anforderungen.- 2.2 Stand der Forschung.- 2.2.1 Aufgabenmodellierung.- 2.2.1.1 Zustandsorientierte Modellierungsverfahren.- 2.2.1.2 Ereignisorientierte Modellierungsverfahren.- 2.2.1.3 Petri-Netz-basierte Modellierungsverfahren.- 2.2.1.4 Beurteilung.- 2.2.2 Kommunikationsmodellierung.- 2.2.3 Informationsmodellierung.- 2.2.3.1 Objektorientierte Informationsmodellierung mit UML.- 2.2.3.2 Allgemeines Beispiel für die Informationsmodellierung.- 2.3 Methodische Grundlage zur Modellierung von schwach strukturierten Prozessen.- 2.4 Grundelemente der K3-Modellierung und Modellierungsperspektiven (Matrix).- 2.5 Notation.- 2.5.1 K3-Elemente.- 2.5.2 K3-Elemente mit Attributen.- 3 Modellierungsperspektiven der K3-Methodik.- 3.1 K3-Informationsmodell.- 3.1.1 Modellierung strukturierter Information.- 3.1.2 Beschreibungsmethode für strukturierte Informationsobjekte.- 3.1.3 Weitere Konstrukte der Informationsmodellierung in K3.- 3.1.4 Beispiel für die Informationsmodellierung.- 3.1.5 Einsatzmöglichkeiten.- 3.1.6 Informationsmodellierung basierend auf XML.- 3.1.7 Resource Description Framework (RDF).- 3.2 K3-Aufgabenmodell.- 3.2.1 Beschreibungsmethode.- 3.2.2 Einsatzmöglichkeiten der K3-Aufgabenmodellierung.- 3.2.3 Beispiel.- 3.3 K3-Organigramm.- 3.3.1 Beschreibungsmethode.- 3.3.2 Einsatzmöglichkeiten.- 3.3.3 Beispiel.- 3.4 K3-Prozeßmodell.- 3.4.1 Beschreibungsmethode.- 3.4.2 Einsatzmöglichkeiten.- 3.4.3 Beispiel.- 3.5 K3-Kommunikationsmodell.- 3.5.1 Beschreibungsmethode.- 3.5.2 Einsatzmöglichkeiten.- 3.5.3 Beispiel.- 3.6 K3-Use Case.- 3.6.1 Beschreibungsmethode.- 3.6.2 Einsatzmöglichkeiten.- 3.6.3 Beispiel.- 3.7 K3-Informationszugriff und -verteilung.- 3.7.1 Beschreibungsmethode.- 3.7.2 Einsatzmöglichkeiten.- 4 Methodik der Anforderungsanalyse.- 4.1 Vorgehensmodelle.- 4.2 Anforderungsanalyse.- 4.2.1 Partizipative Analyse und Gestaltung in Workshops.- 4.2.2 Strukturlegetechnik.- 5 Gestaltung kooperationsunterstützender Systeme.- 5.1 Design und Klassifizierung von Groupware-Funktionen.- 5.2 Leitlinien für die Einführung kooperationsunterstützender Systeme.- 5.3 Nutzen- und Kostenbetrachtung bei der Einführung kooperationsunterstützender Systeme.- 5.3.1 Nutzenkriterien für kooperationsunterstützende Systeme.- 5.3.2 Ebenen der Nutzenbetrachtung.- 5.3.3 Kostenbetrachtung bei der Einführung kooperationsunterstützender Systeme.- 6 Fallstudien.- 6.1 Fallstudie 1: Unterstützung von Unternehmenskooperation am Beispiel des Unternehmensverbundes des Technologieparks Herzogenrath.- 6.1.1 Problemstellung.- 6.1.2 Vorgehensweise zur Lösung.- 6.1.3 Ergebnisse.- 6.1.3.1 Analyse des Bedarfs an Kooperationsunterstützung im TPH.- 6.1.3.2 Kooperationsfelder und technische Unterstützung.- 6.1.3.3 Umsetzung des Kooperationssystems.- 6.1.3.4 Evaluation.- 6.2 Fallstudie 2: Einführung eines Groupware-Konzeptes im Tiefbau zur Förderung der Kooperation und Kommunikation im Bau am Beispiel der Huthmann GmbH.- 6.2.1 Problemstellung.- 6.2.2 Vorgehensweise zur Lösung.- 6.2.2.1 Projektorganisation.- 6.2.2.2 Analysephase mit Kommunikations- und Kooperationsanalyse.- 6.2.2.3 Entwicklung eines Groupware-Konzeptes.- 6.2.2.4 Einführung des Groupware-Konzeptes.- 6.2.3 Ergebnisse.- 6.2.3.1 Evaluation.- 6.2.3.2 Fazit.- 6.3 Fallstudie 3: Flexible Kooperationsstrukturen in der Produktneuentwicklung für wenig/schwach strukturierte Prozesse bei der Festo Tooltechnic GmbH & Co.- 6.3.1 Problemstellung.- 6.3.2 Vorgehensweise zur Lösung.- 6.3.3 Ergebnisse.- 6.3.3.1 Die Projektzentrale.- 6.3.3.2 Die Projektdatenbank.- 6.3.3.3 Aktivitätenmanagement.- 6.3.3.4 Datenschutz.- 6.3.3.5 Graphische Benutzeroberfläche.- 6.3.3.6 Evaluation.- 6.3.3.7 Zusammenfassung.- 6.4 Fallstudie 4: Flexible Kooperation durch Teamarbeit unterstützende Informations- und Kommunikationstechnologien beider Sekurit Saint-Gobain Deutschland GmbH & Co. KG.- 6.4.1 Problemstellung.- 6.4.2 Vorgehensweise zur Lösung.- 6.4.3 Ergebnisse.- 6.4.3.1 Koordinationsaufgaben in Projektteams.- 6.4.3.2 Informationsfluß vor und in den frühen Phasen eines Fahrzeugprojekts.- 6.4.3.3 Unterstützung des Informationsmanagements bei der Angebotserstellung.- 6.5 Fallstudie 5: Eine Vorgehensweise für den Einsatz von Unterstützungssystemen für kooperatives Arbeiten bei der ett technotransfer GmbH.- 6.5.1 Problemstellung.- 6.5.2 Vorgehensweise.- 6.5.2.1 Partizipative Analyse.- 6.5.2.2 Ermittlung organisatorischer Gestaltungspotentiale und Konzeption neuer Lösungen.- 6.5.2.3 Technische Konzeption.- 6.5.2.4 Erprobung und Bewertung.- 6.5.3 Ergebnisse.- 6.5.3.1 Bereich: Information.- 6.5.3.2 Bereich: Bildung.- 6.5.3.3 Bereich: Service.- 6.5.3.4 Fazit.- 7 Zusammenfassung und Ausblick.- 8 Danksagung.- 9 Literaturverzeichnis.