• Produktbild: Die Produkt- und Umwelthaftung
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Die Produkt- und Umwelthaftung im Rahmen des betrieblichen Risikomanagements

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2011

Herausgeber

Dietfried Liesegang

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

263

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

438 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64562-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2011

Herausgeber

Dietfried Liesegang

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

263

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

438 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64562-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1: Problemstellung und Konzeption der Arbeit.- 2: Betriebliches Risikomanagement (RM).- 1 Einführung.- 2 Der Begriff Risiko.- 2.1 Risiko als Informationsdefizit.- 2.2 Risiko als (negative) Zielabweichung.- 2.3 Risiko als Kombination von Informationsdefizit und (negativer) Zielabweichung.- 3 Einführung eines Risikomanagements.- 3.1 Notwendigkeit der Implementierung eines RM.- 3.2 Plädoyer für einen ganzheitlichen RM-Ansatz.- 3.3 Postulat nach Formulierung einer Risikopolitik.- 4 Der Risikomanagementprozeß.- 4.1 Planungsphase des RM-Prozesses.- 4.1.1 Risikoidentifikation.- 4.1.2 Risikobewertung und -analyse.- 4.1.3 Risikopolitische Maßnahmen.- 4.1.4 Ergebnisbewertung/Entscheidung unter Risiko.- 4.2 Realisation des RM-Prozesses.- 4.3 Kontrolle des RM-Prozesses.- 3: Rechtsgrundlagen zur Beurteilung von Produkt- und Umweltrisiken.- 1 Einführung.- 2 Haftungsrechtliche Grundlagen.- 2.1 Produkt- und Umwelthaftung nach BGB.- 2.1.1 Grundzüge der Produkthaftung nach BGB.- 2.1.2 Grundzüge der Umwelthaftung nach BGB.- 2.2 Gründe für die bestehende Anspruchskonkurrenz.- 3 Umwelthaftung nach dem Umwelthaftungsgesetz (UmweltHG).- 3.1 Ziele des UmweltHG.- 3.2 Grundzüge des UmweltHG.- 3.2.1 Voraussetzungen für den Eintritt der Haftung und Begriffsdefinitionen.- 3.2.2 Haftungsausschlüsse und -beschränkungen.- 3.2.3 Kausalität.- 3.2.4 Gesamtschuldnerische Haftung.- 3.2.5 Ursachenvermutung und Auskunftsansprüche.- 3.2.6 Mitverschulden des Geschädigten.- 3.2.7 Umfang der Ersatzpflicht.- 3.2.8 Implementierung einer Haftungshöchstgrenze.- 3.2.9 Verjährungsfristen.- 3.2.10 Deckungsvorsorge.- 4 Die verschuldensunabhängige Produkthaftung.- 4.1 Die EG-Produkthaftungsrichtlinie.- 4.2 Das deutsche Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG).- 4.2.1 Einführung.- 4.2.2 Begriffsdefinitionen.- 4.2.3 Gesamtschuldnerische Haftung.- 4.2.4 Haftungsausschlußgründe.- 4.2.5 Die Beweislast.- 4.2.6 Mitverschulden des Geschädigten.- 4.2.7 Umfang der Ersatzpflicht.- 4.2.8 Implementierung einer Haftungshöchstgrenze.- 4.2.9 Verjährungsfristen und Erlöschen von Ansprüchen.- 4.2.10 Unabdingbarkeit.- 4.2.11 Haftung nach anderen Rechtsvorschriften.- 4.2.12 Übergangsvorschrift und Erlaß von Rechtsverordnungen.- 4.3 Produkthaftung in den USA.- 4.4 Umweltbezogene Aspekte der Produkthaftung.- 5 Abfallrechtliche Grundlagen.- 5.1 Von der Abfall(beseitigungs)wirtschaft zur Kreislaufwirtschaft.- 5.2 Neue Rechtslage durch das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG).- 5.2.1 Der Abfallbegriff.- 5.2.2 Grundsätze und -pflichten der Kreislaufwirtschaft.- 5.2.3 Produktverantwortung.- 5.2.4 Überwachungsbedürftige Abfälle.- 5.2.5 Abfallwirtschaftskonzepte und Abfallbilanzen/Nachweisverfahren.- 5.2.6 Bestellung eines Abfallbeauftragten.- 6 Strafrechtliche Produkt- und Umweltverantwortung.- 6.1 Strafrechtliche Mitarbeiter-Verantwortung.- 6.2 Generalverantwortung und Allzuständigkeit der Geschäftsleitung.- 4: Ökonomische Analyse des Haftungsrechts.- 1 Ökonomische Aspekte des Haftungsrechts.- 2 Anreizwirkungen des Haftungsrechts unter idealtypischen Bedingungen.- 3 Anreizverzerrungen des Haftungsrechts durch Schadensdiskontierung.- 3.1 Ursache der Schadensdiskontierung.- 3.2 Gründe für die Schadensdiskontierung.- 4 Anreizwirkungen bei Schadensdiskontierung.- 4.1 Präventionsanreize der Verschuldens- versus Gefährdungshaftung.- 4.2 Präventionsanreize der Produkt- und Umwelthaftung.- 5 Auswirkungen auf die Präventionswirkung des Haftungsrechts infolge der Versicherbarkeit von Haftungsrisiken.- 5: Maßnahmen zur Bewältigung desProdukt- und Umwelthaftungsrisikos.- 1 Einführung.- 2 Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems als Risikoverminderungsstrategie.- 2.1 Die Teilqualität Sicherheit in das Produkt „hinein produzieren“.- 2.2 Die DIN EN ISO Normen 9000–9004.- 2.3 Verifizierung und Verbesserung von Qualitätsmanagementsystemen durch Qualitätsaudits.- 2.4 Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen.- 3 Umfassende Qualitätssicherung zur Verminderung des Produkthaftungsrisikos.- 3.1 Qualitätssicherung in der Produktentwicklungs- und Konstruktionsphase.- 3.1.1 Pflichtenheft.- 3.1.2 Überprüfung der Entwicklungs- und Konstruktionsphase.- 3.2 Beschaffungsbezogene Qualitätssicherung.- 3.3 Qualitätssicherung in der Fertigung.- 3.3.1 Konventionelle Verfahren.- 3.3.2 Das Qualitätszirkelkonzept als Motivationskonzept.- 3.4 Absatzbezogene Qualitätssicherung.- 3.4.1 Absatzbezogene Qualitätssicherung vor der Inverkehrbringung des Produkts.- 3.4.2 Absatzbezogene Qualitätssicherung nach der Inverkehrbringung des Produkts/Produktbeobachtungspflicht.- 4 Implementierung eines Umweltmanagementsystems als Risikoverminderungs-strategie.- 4.1 Einführung.- 4.2 Verfahrensschritte nach der EG-Öko-Audit-Verordnung.- 4.2.1 Formulierung einer Umweltpolitik.- 4.2.2 Durchführung einer ersten Umweltprüfimg.- 4.2.3 Entwicklung eines Umweltprogramms.- 4.2.4 Implementierung eines Umweltmanagementsystems.- 4.2.5 Durchfuhrung eines Umwelt-Audits.- 4.2.6 Umwelterklärung.- 4.2.7 Eintragung des Standortes/Nutzung der Teilnahmeerklärung.- 4.3 Organisatorische Verankerung des Umweltschutzes im Betrieb.- 4.4 Notwendigkeit der Einrichtung eines Öko-Controlling-Systems.- 4.4.1 Betriebliche Umweltinformationssysteme als Instrument des Öko-Controlling.- 4.4.2 Das Öko-Bilanz-Konzept als Instrument des Öko-Controlling zur Bewertung und Registrierung der Umweltauswirkungen.- 4.4.3 Aufbau eines Umweltmanagement-Dokumentationssystems.- 5 Überwälzung von Produkt- und Umwelt(haftungs)risiken.- 5.1 Einführung.- 5.2 Die Versicherbarkeit von Umweltschäden nach konventionellem Versicherungsvertragsrecht.- 5.2.1 Deckungsschutz im Rahmen der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für Haftpflicht-Versicherung (AHB).- 5.2.2 Die erweiterte Umweltschaden-Haftpflichtversicherung.- 5.2.3 Die Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung.- 5.3 Postulat nach einer Neukonzeption der Umwelthaftpflicht-Versicherung.- 5.3.1 Kriterien der Versicherbarkeit.- 5.3.2 Neukonzeption der Umwelthaftpflicht-Versicherung nach dem HUK-Modell.- 5.4 Die Versicherbarkeit von Produkthaftpflichtrisiken.- 5.4.1 Die Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Produkthaftpflichtversicherung von Industrie und Handels betrieben (Produkthaftpflicht-Modell).- 5.4.2 Deckung des Umwelt-Produkthaftpflichtrisikos.- 5.5 Risiko-Consulting !.- 5.6 Möglichkeiten der Risikoüberwälzung auf der Grundlage Allgemeiner Geschäftsbedingungen.- 6 Risiken selbst tragen als Risikobewältigungsstrategie im Rahmen des RM.- 6.1 Einführung.- 6.2 Rückstellungskategorien und Voraussetzungen für die Bildung von Rückstellungen.- 6.3 Möglichkeiten zur Bildung von Rückstellungen für Umwelt-und Produkthaftpflichtrisiken.- 6.3.1 Bildung von Rückstellungen für Verpflichtungen aus der Produkthaftung.- 6.3.2 Bildung von Rückstellungen für Verpflichtungen aus der Umwelthaftung.- 6.3.3 Bewertung von Rückstellungen für Verpflichtungen aus der Produkt-respektive Umwelthaftung.- 6: Integration des Risikomanagements in die Unternehmensorganisation.- 1 Einführung.- 2 Matrixorganisation als flexible Organisationsform.- 3 Eingliederung des RM in die bestehende Organisationsstruktur (Matrixorganisation).- 3.1 RM-Aufgaben in der 1. Dimension (Primärstruktur).- 3.2 RM-Aufgaben in der 2. Dimension (Sekundärstruktur).- 3.3 RM-Aufgaben in der 3. Dimension (Projektorganisation).- 3.4 RM-Funktionen in der 4. Dimension.- 4 Eingliederung der Sicherung bezüglich der Risikosegmente Produkt- und Umwelthaftung in die Unternehmensorganisation.- 4.1 Stellung und Kompetenzen des Betriebsbeauftragten.- 4.2 Versicherungsmanagement als Bestandteil des Risikomanagements.- 4.3 Weitere zur Risikobewältigung erforderliche Kooperationsbestrebungen.- 4.4 Bildung einer Kriseninstanz in der 3. Dimension.- 4.5 Durchführung von Audits in der 3. Dimension.- 4.6 4.Dimension: Zusammenfuhrung der Elemente der vorgenannten Dimensionen.