• Produktbild: Kompetenz im Zeitwettbewerb
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Kompetenz im Zeitwettbewerb Politik und Strategien bei der Entwicklung neuer Produkte

37,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

409 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64515-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

409 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64515-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Die Zentralität des Produktentwicklungsprozesses im „neuen Wettbewerb“.- 2. Veränderte Politikkonstellationen durch die neuen Untemehmensstrategien.- 3. Politikwissenschaftlicher Fokus in einer transdisziplinären Herangehensweise 6.- 4. Branchenanalyse und Unternehmensfallstudien im internationalen Vergleich.- 5. Allgemeine Merkmale und Besonderheiten der PC-Industrie.- 6. Aufbau der Darstellung.- I Politik und Akteurskonstellation im Produktentwicklungsprozess: bisherige Konzepte und Ergebnisse.- 1. Erträge und Defizite bisheriger Staatstheorie.- 1.1 Der Streit in der Industriepolitik: Staat in alten Bahnen oder mit neuer Rolle?.- 1.2 Heuristischer Erklärungsansatz zum Verhältnis Staat-Branche: der Governance-Ansatz.- 2. Vernetzung zwischen internen und externen Partnern als neues Analysefeld der Politik- und Sozialwissenschaften.- 2.1 Technikentwicklung als sozialer Prozeß zwischen Anwender und Hersteller.- 2.2 Zulieferer in neuer Abhängigkeit vom Endhersteiler.- 3. Die optimale Organisation im Produktentwicklungsprozeß: der zentrale Fokus in der Literatur.- 4. Konvergenz oder Partikularisierung in der internationalen Vergleichsliteratur.- 4.1 Vorteile japanischer Integrationsstrategien.- 4.2 Zwei Kooperationsmodelle: der industrielle Distrikt und die Unternehmensgruppe.- 4.2.1 Standortvorteile im Silicon Valley.- 4.2.2 Japanische Unternehmensgruppen: „closed shop„.- 4.3 Personal entwickeln statt verwalten: Personalpolitik in japanischen Großunternehmen.- 5. Resümee.- II Kooperation und Kommunikation zwischen den Akteuren im Produktentwicklungsprozess.- 1. Funktionale und arbeitspolitische Differenzierung unter den Prozeßbeteiligten.- 1.1 Funktionale Differenzierung zwischen den Prozeßbetei ligten.- 1.2 Arbeitspolitische Differenzierung.- 1.2.1 Arbeitspolitik in der vertikalen Dimension: Macht, Kontrolle und Herrschaft im Produktentwicklungsprozeß.- 1.2.2 Arbeitspolitik in der horizontalen Dimension: Statusunterschiede und Gruppenegoismen.- 2. Integration im Produktentwicklungsprozeß über Kooperation und Kommunikation der Akteure.- 2.1 Die unterschiedliche Ausprägung von Kooperation und Kommunikation in der Prozeßkette je nach Entwicklungsregime.- 2.1.1 Kooperation und Kommunikation im mechanischen Entwicklungsregime.- 2.1.2 Kommunikation und Kooperation im organischen Grundmodell.- 2.2 Reelle versus formelle Integration der Akteure im arbeitsteiligen Produktentwicklungsprozeß.- 3. Die Dimensionen der Kommunikation und Kooperation im Produktentwicklungsprozeß.- 3.1 Räumliche Nähe zwischen den Prozeßbeteiligten.- 3.2 Einbeziehung von Zulieferern.- 3.3 Organisation von Aufbau und Ablauf im Produktentwicklungsprozeß.- 3.4 Einsatz von Informationstechnik in der Prozeßkette.- 3.5 Das Personalentwicklungssystem.- 4. Hypothesen zu den Determinanten der Dimensionen von Kooperation und Kommunikation.- 4.1 Unternehmensspezifik.- 4.2 Länderspezifik.- 4.2.1 Allgemeine nationalspezifische Einflußfaktoren.- 4.2.2 Staatliche Politik als Determinante.- III Produktstruktur und Akteurskonstellation.- 1. Das Produkt.- 1.1 Der PC im Spektrum der Computerindustrie.- 1.2 Die Definition des Personal Computers.- 1.3 Der Personal Computer als technisches System aus Standardkomponenten.- 2. Die Akteure.- 2.1 Die Herausbildung des Industriestandards.- 2.1.1 Die Pionierzeit (1975–1981).- 2.1.2 Die IBM-Hegemonie (1981-1985).- 2.1.3 Der Umbruch (1985 ff.).- 2.2 Die aktuelle Akteurskonstellation.- 2.2.1 Der harte Verdrängungswettbewerb unter den Endherstellem.- 2.2.2 Die Doppelherrschaft bei den Systemzutieferern.- 3. Architekturwissen und Hegemonie.- 4. Hegemonie und Zeitwettbewerb.- 4.1 Der Mikroprozessor als Taktgeber der Produktinnovation.- 4.2 Der Druck des Zeitwettbewerbes.- 4.3 Die technologische Zusammenarbeit zwischen Komponentenhersteller und PC-Unternehmen.- 4.4 Branchenstruktur und Produktentwicklungsprozeß.- IV Ausprägungen der Differenzierung und Integration im Produktentwicklungsprozess.- 1. Vorgehen bei der empirischen Untersuchung.- 1.1 Welche Unternehmen befragt wurden.- 1.2 Kurzporträts der einbezogenen Unternehmen.- 1.3 Wozu die Unternehmen befragt wurden.- 1.4 Wer befragt wurde.- 2. Unterschiede zwischen den Unternehmen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit im Produktentwicklungsprozeß.- 3. Unterschiede zwischen den Unternehmen hinsichtlich Struktur und Strategien im Produktentwicklungsprozeß.- 3.1 Am Anfang oder am Ende der „Futterkette“: die unterschiedliche Stellung der Hersteller zu den Zulieferern.- 3.2 Erreichbarkeit der Prozeßbeteiligten.- 3.3 Aufbau- und Ablauforganisation im Produktentwicklungsprozeß.- 3.3.1 Formelle überlappung von Tätigkeiten in der Prozeßkette.- 3.3.2 Organisationale Integration.- 3.3.3 Unterschiedlicher Grad der reellen überlappung.- 3.4 Kein Königsweg zur effektiven Integration: der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.- 3.4.1 Technikunterstützung der Entwicklungsarbeiten unverzichtbar.- 3.4.2 Paradoxon: Mancher PC-Hersteller hat keine innerbetriebliche Vernetzung.- 3.5 Personal entwickeln statt verwalten: die Unterschiede in der Personalpolitik.- V Konvergenz und Partikularisiemng in den Integrationsstrategien.- 1. Die unterschiedliche Performanz als Ausgangsbefund.- 2. Die Tendenz zur Konvergenz.- 3. Das Partikuläre innerhalb des Konvergenten.- 4. Das fokussierte Unternehmen als Prototyp für den neuen Wettbewerb.- 5. Strukturfaktoren.- 5.1 Größe: Vor- und Nachteile von Großunternehmen.- 5.2 Konzernverflechtung: Synergien oder Blockaden.- 5.3 Standort: lokaler Unterbau für die globale Präsenz.- 5.4 Die differenzierte Bedeutung von Länderbesonderheiten.- 5.4.1 Die „Zulieferbasis“ als Optionsbeschränkung.- 5.4.2 Das Ausbildungssystem.- 5.4.3 Japans nationaleinheitliches Personalmanagement.- 6. Bruchstellen in den Unternehmens- und Nationalspezifika.- VI Perspektiven, Inhalte und Akteure der Veränderung.- 1. Pfadabhängigkeit determiniert den Lösungsraum der Akteure.- 2. Die zentrale Rolle der Personalpolitik für die reelle Integration.- 3. Einsatzorte, Instrumente, Grenzen des „enabling State“.- 3.1 Nationalstaat im globalen Wettbewerb.- 3.2 Die nationalen, lokalen und regionalen Voraussetzungen global agierender Unternehmen als Einsatzfelder des Nationalstaates.- 3.2.1 Die Sicherung des wissenschaftlichtechnischen Fortschritts.- 3.2.2 Die Gewährleistung einer regionalen Technologieinfrastruktur.- 3.2.3 Die Region als Quelle hochqualifizierter Arbeitskräfte.- 3.2.4 Moderation des Diskurses um den sozial-und umweltverträglichen Einsatz von Technologien.- 4. Begrenzung des Staates aus der Entgrenzung der Prozeßkette.