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ISDN Digitale Netze für Sprach-, Text-, Daten-, Video- und Multimediakommunikation

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

534 g

Auflage

4. Auflage 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64360-6

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

534 g

Auflage

4. Auflage 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64360-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Die Aufgabe der Kommunikationsnetze.- 1.1 Kommunikationsanwendungen, -dienste und -netze.- 1.2 Die Entwicklung der Kommunikationsnetze.- 1.2.1 Herkömmliche Kommunikationsnetze.- 1.2.2 Integration der Dienste.- 1.2.3 Flexibilität und Netzintelligenz.- 1.2.4 Netze mit höheren Bitraten.- 1.3 Konzept des diensteintegrierenden digitalen Kommunikationsnetzes ISDN.- 1.3.1 64-kbit/s-ISDN.- 1.3.2 Breitband-ISDN.- 1.4 Datenschutz im ISDN.- 1.5 Die Bedeutung der Standardisierung.- 2 Kommunikationsdienste.- 2.1 Definition der Dienste.- 2.1.1 Struktur der Kommunikationsprotokolle.- 2.1.2 Dienstegruppen.- 2.2 Multimediadienste.- 2.3 Definition der Dienstmerkmale.- 2.4 Dienste im 64-kbit/s-ISDN.- 2.4.1 ISDN-Dienste mit 64 kbit/s und n x 64 kbit/s über B-Kanäle.- 2.4.1.1 Dialogdienste als Übermittlungsdienste.- 2.4.1.2 Dialogdienste als Teledienste.- 2.4.1.3 Speicherdienste (Teledienste).- 2.4.1.4 Abrufdienste (Teledienste).- 2.4.1.5 Verteildienste.- 2.4.2 ISDN-Dienste über den D-Kanal.- 2.4.2.1 Dialogdienste als Übermittlungsdienste mit niedrigem Durchsatz.- 2.4.2.2 Dialogdienste als Teledienste.- 2.4.3 Bestehende Dienste aus dem Fernsprechnetz im ISDN.- 2.4.4 Dienste im Zusammenhang mit Endeinrichtungen aus eigenständigen Text- und Datennetzen.- 2.5 Dienste im Breitband-ISDN.- 2.5.1 Interaktive Breitband-Datenkommunikationsanwendungen und -dienste.- 2.5.2 Interaktive Breitband-Dokumentenkommunikations-anwendungen und -dienste.- 2.5.3 Interaktive Breitband-Bewegtbildkommunikations-anwendungen und -dienste.- 2.5.4 Breitband-Verteilkommunikation.- 2.6 Dienstmerkmale.- 2.6.1 Allgemeine Anschlußmerkmale des ISDN.- 2.6.2 Ergänzende Dienstmerkmale.- 2.6.2.1 Dienstspezifische Anschlußmerkmale.- 2.6.2.2 Verbindungsdienstmerkmale.- 2.6.2.3 Informationsdienstmerkmale.- 2.7 Dienstübergänge.- 3 Aufbau der Kommunikationsnetze.- 3.1 Netzgliederung.- 3.2 Netzkomponenten.- 3.2.1 Anschlußleitungen für das 64-kbit/s ISDN und das B-ISDN.- 3.2.2 Vermittlungsstellen.- 3.2.2.1 Vermittlungsstellen mit Leitungsvermittlung.- 3.2.2.2 Vermittlungsstellen mit Paketvermittlung.- 3.2.2.3 ATM-Vermittlungsstellen.- 3.2.3 Crossconnectoren.- 3.2.4 Signalisierung zwischen ISDN-Vermittlungsstellen.- 3.2.5 Verbindungsleitungen.- 3.3 Netzaufbau.- 3.3.1 Netztopologien.- 3.3.2 Netzaufbau des 64-kbit/s-ISDN.- 3.3.3 Netzaufbau des B-ISDN auf ATM-Basis.- 3.4 Netzübergänge.- 3.4.1 64-kbit/s-ISDN und das Telefonnetz.- 3.4.2 64-kbit/s-ISDN und öffentliche Datennetze.- 3.4.3 Anschluß von privaten Netzen.- 3.4.4 Anschluß von Mobilfunknetzen.- 3.4.5 Zusammenarbeit zwischen 64-kbit/s-ISDN und B-ISDN.- 3.5 Netzdimensionierung.- 3.5.1 Grundlagen.- 3.5.2 Einflüsse der Diensteintegration.- 3.5.3 Verkehrslenkung.- 3.5.4 Verbindungsannahme und Parameterüberwachung im B-ISDN.- 3.6 Numerierung.- 3.7 Einführungsstrategien.- 3.7.1 Overlaynetz und Insellösung.- 3.7.2 Pragmatische Einführungsstrategie.- 4 Teilnehmeranschluß.- 4.1 Aufbau der Benutzerstation.- 4.1.1 Referenzkonfigurationen.- 4.1.2 Funktionseinheiten.- 4.1.2.1 Netzabschlußeinheit 1 (NT1).- 4.1.2.2 Netzabschlußeinheit 2 (NT2).- 4.1.2.3 Endeinrichtungen (TE).- 4.1.3 Realisierungsmöglichkeiten.- 4.1.4 Anschluß von privaten Netzen.- 4.2 Benutzer-Netz-Schnittstellen für das 64-kbit/s-ISDN.- 4.2.1 Vorbemerkungen.- 4.2.1.1 Kanaltypen.- 4.2.1.2 Anschlußarten.- 4.2.1.3 Schnittstellenstrukturen.- 4.2.1.4 Betrieb allgemeiner Kanäle.- 4.2.2 Benutzer-Netz-Schnittstelle beim Basisanschluß.- 4.2.2.1 Modellkonfigurationen.- 4.2.2.2 Elektrische Charakteristika für die Informationsübertragung.- 4.2.2.3 Zugang der Endeinrichtungen zum D-Kanal.- 4.2.2.4 Rahmenstruktur.- 4.2.2.5 Aktivierung und Deaktivierung.- 4.2.2.6 Elektrische Charakteristika für die Speisung.- 4.2.3 Benutzer-Netz-Schnittstelle beim Primärratenanschluß.- 4.3 Benutzer-Netz-Schnittstellen für B-ISDN.- 4.3.1 Allgemeine Aspekte.- 4.3.1.1 Transfer Mode.- 4.3.1.2 Protokollreferenzmodell.- 4.3.1.3 Schnittstellenarten.- 4.3.2 Physikalische Schicht.- 4.3.2.1 Anpassung der Zellen an die Übertragung.- 4.3.2.2 Übertragungsmedien.- 4.3.3 ATM-Schicht.- 4.3.3.1 Struktur einer Zelle.- 4.3.3.2 Zellkopf.- 4.3.3.3 Verbindungsarten.- 4.3.4 ATM-Anpassungsschicht.- 4.3.4.1 Funktionale Beschreibung.- 4.3.4.2 Protokolle.- 4.3.5 Betrieb und Wartung.- 4.3.5.1 Allgemeines.- 4.3.5.2 OAM für die physikalische Schicht.- 4.3.5.3 OAM für die ATM-Schicht.- 4.4 Benutzersignalisierung im ISDN.- 4.4.1 Protokollarchitektur.- 4.4.2 Verbindungsarten.- 4.4.3 Besonderheiten bei der ISDN-Signalisierung.- 4.4.3.1 Angaben für den Verbindungsaufbau.- 4.4.3.2 Buskonfigurationen.- 4.4.3.3 Simultane Signalisierungsaktivitäten.- 4.4.4 Sicherungsprotokoll im D-Kanal.- 4.4.4.1 Leistungsmerkmale der Sicherungsschicht.- 4.4.4.2 Übermittlungsverfahren.- 4.4.4.3 Vergabe eindeutiger Endeinrichtungs-Identitäten.- 4.4.5 Signalisierung für leitungsvermittelte Verbindungen.- 4.4.5.1 Einfacher Verbindungsaufbau.- 4.4.5.2 Einfacher Verbindungsabbau.- 4.4.5.3 Verfeinerter Verbindungsaufbau und Verbindungsabbau.- 4.4.5.4 Steuerung von ergänzenden Dienstmerkmalen.- 4.4.5.5 Benutzer-Benutzer-Signalisierung.- 4.4.5.6 Funktionales Protokoll (functional protocol) und Anreizprotokoll (stimulus protocol).- 4.5 Benutzersignalisierung im B-ISDN.- 4.5.1 Vorbemerkungen.- 4.5.1.1 Einführungskonzept.- 4.5.1.2 Signalisierungskonfigurationen.- 4.5.2 Metasignalisierung.- 4.5.3 ATM-Anpassungsschicht für Signalisierung.- 4.5.4 Schicht-3-Protokoll für B-ISDN.- 4.5.4.1 Protokoll für Capability Set 1.- 4.5.4.2 Anforderungen für Capability Set 2.- 4.6 Anschluß von Endeinrichtungen mit herkömmlichen Schnittstellen an das 64-kbit/s ISDN.- 4.6.1 Integrierte Lösung und Netzübergangslösung.- 4.6.2 Anschluß von X.21-Endeinrichtungen mit Einphasenwahl.- 4.6.3 Endeinrichtungen des Fernsprechnetzes: Anpassung der analogen a/b-Schnittstelle und von Schnittstellen der V.-Serie.- 4.6.4 Anschluß von Endeinrichtungen mit X.25-Schnittstelle an das ISDN.- 4.6.4.1 Grundlegende Merkmale.- 4.6.4.2 Punkt-zu-Mehrpunkt-Signalisierung für ankommende virtuelle Rufe.- 4.7 Anschluß und Kommunikationsbeziehungen von herkömmlichen Endeinrichtungen am B-ISDN.- 4.7.1 Frame Relaying und B-ISDN.- 4.7.2 Verbindungslose (connectionless) Kommunikation über ATM.- 4.7.2.1 Funktionen für die Connectionless-Übermittlung im B-ISDN.- 4.7.2.2 Connectionless-Übermittlungsprotokolle.- 5 Endeinrichtungen.- 5.1 Endgeräte.- 5.1.1 Vorbemerkungen.- 5.1.2 Anschaltung von Endgeräten an den ISDN-Basisanschluß.- 5.1.3 Anschaltung von Endgeräten an die Breitbandschnittstelle.- 5.1.4 Endgeräte für das 64-kbit/s-ISDN.- 5.1.4.1 Das ISDN-Telefon.- 5.1.4.2 Das ISDN-Bildtelefon.- 5.1.4.3 Der ISDN-Fernkopierer.- 5.1.4.4 Der Personal Computer.- 5.1.5 Endgeräte für das Breitband-ISDN.- 5.1.5.1 Das Fernsehtelefon.- 5.1.5.2 Breitband-Endgeräte für besondere Anwendungen.- 5.1.6 Multimedia-Endgeräte.- 5.2 Private Telekommunikationsanlagen.- 5.2.1 TK-Anlagen am 64-kbit/s-ISDN.- 5.2.1.1 Prinzipielle Lösungen.- 5.2.1.2 Struktur und Merkmale einer TK-Anlage am 64-kbit/s-ISDN.- 5.2.2 Local Area Networks.- 5.2.3 Breitband-TK-Anlagen.- 6 Vermittlungstechnik im ISDN.- 6.1 Vorbemerkungen.- 6.2 Neue Anforderungen an die Vermittlungstechnik durch die Diensteintegration im ISDN und die Einführung von Breitbanddiensten.- 6.2.1 Anforderungen an die Vermittlungstechnik durch die Diensteintegration im 64-kbit/s-ISDN.- 6.2.2 Anforderungen an die Vermittlungstechnik durch die Einführung von Breitbanddiensten.- 6.2.3 Benutzeranschluß.- 6.2.4 Zwischenamtsanschluß.- 6.2.5 Digitale Zeitmultiplex-Vermittlungstechnik.- 6.2.6 ATM-Vermittlungstechnik.- 6.2.6.1 Vermittlung von ATM-Zellen.- 6.2.6.2 ATM-Crossconnect und ATM-Vermittlungsstelle.- 6.2.7 Benutzersignalisierung.- 6.2.8 Zentrale Steuerung.- 6.2.9 Zwischenamtssignalisierung.- 6.2.10 Betrieb und Wartung.- 6.2.11 Takterzeugung und Netzsynchronisierung.- 6.3 Die Zwischenamtssignalisierung im ISDN.- 6.3.1 Grundmerkmale der Zwischenamtssignalisierung mit dem ITU-T-Signalisierungssystem Nr. 7.- 6.3.2 Der Nachrichtentransferteil MTP.- 6.3.3 Signalisierungsbeziehungen zwischen ISDN-Vermittlungsstellen.- 6.3.4 Protokoll-Architektur der 1SDN-Zwischenamtssignalisierung.- 6.3.5 Transaktionsverkehr im Rahmen des ITU-T-Signalisierungssystems Nr. 7.- 6.3.6 Zwischenamtssignalisierung im Breitband-ISDN.- 6.3.6.1 Message Transfer Part auf Basis von ATM.- 6.3.6.2 Broadband ISDN User Part.- 6.3.7 Realisierung der ISDN-Zwischenamtssignalisierung in der Vermittlungsstelle.- 7 Übertragungstechnik im ISDN.- 7.1 Vorbemerkungen.- 7.2 Die Hierarchie der digitalen Übertragungskanäle.- 7.2.1 Die Basis: 64 kbit/s.- 7.2.2 Primär-Multiplexsignale.- 7.2.3 Signale mit höheren Bitraten; Digitalsignal-Hierarchien.- 7.3 Übertragungsmedien.- 7.3.1 Leiter in Kabeln.- 7.3.2 Richtfunk und Satellitenfunk.- 7.4 Einrichtungen zur Übertragung von Digitalsignalen über Kabel-und Richtfunkstrecken.- 7.4.1 Allgemeines.- 7.4.2 Übertragung auf Kabeln im Bereich der Verbindungsleitungen.- 7.4.3 Übertragung mit Richtfunk.- 7.4.4 Übertragung auf Teilnehmeranschlußleitungen.- 7.4.5 Anschlußnetze.- 7.5 Multiplexsignale und Multiplexeinrichtungen.- 7.5.1 Signale mit 2048 kbit/s.- 7.5.2 Digitalsignal-Multiplexer.- 7.6 Netzsynchronisierung.- 7.6.1 Erfordernis der Netzsynchronisierung.- 7.6.2 Realisierung der Netzsynchronisierung.- 7.6.3 Anforderungen an die Taktversorgung.- 7.7 Störwirkungen und Übertragungsqualität.- 7.7.1 Störwirkung von Bitfehlern.- 7.7.2 Störwirkung von Slip-Vorgängen bei 64-kbit/s-Diensten.- 7.7.3 Einfluß der Signallaufzeit.- 7.7.4 Einfluß von Phasenjitter und Phasenwandern.- 8 Netzmanagement im ISDN.- 8.1 Vorbemerkungen.- 8.2 Anforderungen der Netzbetreiber.- 8.3 Das Telecommunications Management Network (TMN) nach ITU-T.- 8.3.1 Die funktionale Architektur des TMN.- 8.3.2 Das Schichtenmodell für die Operations Systems Functions des TMN.- 8.3.3 Informationaustausch im TMN.- 8.3.4 Die physikalische Architektur des TMN.- 8.4 TMN und IN: Management von Diensten.- 8.5 Ausblicke.- 9 Mobilkommunikation.- 9.1 Mobilfunkkommunikation und ihre Einbindung in das ISDN.- 9.1.1 Zellularfunk.- 9.1.1.1 Technik und Anwendungen.- 9.1.1.2 Realisierungen.- 9.1.1.3 Zusammenarbeit mit dem ISDN.- 9.1.2 Funkruf.- 9.1.2.1 Technik und Anwendungen.- 9.1.2.2 Realisierungen.- 9.1.2.3 Zusammenarbeit mit dem ISDN.- 9.1.3 Das schnurlose Telefon.- 9.1.3.1 Technik und Anwendungen.- 9.1.3.2 Realisierungen.- 9.1.3.3 Zusammenarbeit mit dem ISDN.- 9.1.4 Zukünftige Entwicklungen bei der Mobilfunk-kommunikation.- 9.2 Mobile Kommunikation im leitungsgebundenen Netz.- 9.3 Netzübergreifende Mobilkommunikation durch UPT.- Anhang: ISDN-Standards.- Literatur.- Stichwortverzeichnis.