Produktbild: Rechnergesteuerte Vermittlungssysteme

Rechnergesteuerte Vermittlungssysteme

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

419 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1972

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-65356-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

419 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1972

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-65356-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einleitung und Überbliek.- 1. Bedeutung und Kennzeichen neuer Nachrichtensysteme.- 1.1 Kommunikationsformen.- 1.2 Struktur von Nachrichtensystemen.- 1.3 Probleme neuer Nachrichtensysteme.- Kennzeichen vorhandener Netze S. 4. — Verbesserung und Erweiterung der Kommunikationsmethoden S. 5. — Wachstum der Nachrichtennetze S. 8. — Zuverlässigkeit S. 9..- 2. Grundlagen der Vermittlungstechnik.- 2.1 Aufteilung der Verkehrsverluste.- 2.2 Informationsträger.- 2.3 Vermittlungsverfahren.- 2.4 Durchschalteprinzipien.- Das Raumkoppelfeld S. 16. — Das Zeitkoppelfeld S. 18. — Das Frequenzkoppelfeld S. 20..- 2.5 Steuerungsprinzipien der Vermittlungstechnik.- Klassische Steuerungsfunktionen S. 21. — Neue Funktionen S. 22 — Folgerungen aus der Notwendigkeit neuer Funktionen S. 24. — Grundsätze der Steuerungsorganisation S. 25. — Grundstruktur eines rechnergesteuerten Vermittlungssystems S. 28. — Problematik rechnergesteuerter Vermittlungssysteme S. 30..- II. Durehsehaltenetze.- 3. Durchschaltung im Raumkoppelfeld.- 3.1 Bauelemente und deren Einfluß auf die Systemstruktur.- Elektromechanische und elektronische Koppelpunkte S. 32. — Halteeigenschaft S. 34. — Bedeutung von Steueradern S. 36..- 3.2 Gruppierungen.- Anforderungen S. 37. — Gruppierungstypen S. 38. — Gruppierungsaufwand S. 46..- 3.3 Wegesuchverfahren.- Voraussetzungen für die Wegesuche S. 50. — Klassifizierung von Wegesuchverfahren S. 50. — Stufenweise Wegesuche, Belegungszustände aus dem Koppelfeld abgeleitet S. 52. — Weitspannende Wegesuche, Belegungszustände aus dem Koppelfeld abgeleitet S. 52. — Stufenweise Wegesuche, Belegungszustände dem Speicher entnommen S. 58. — Weitspannende Wegesuche, Belegungszustände dem Speicher entnommen S. 58. — Auswirkung von Wegesuchverfahren auf die Steuerung S. 61..- 3.4 Einstellung und Auslösung des Weges.- Steuerungsprinzipien S. 61. — Endmarkierung als spezielles Einstellverfahren S. 62. - Auslösung des Weges S. 63. - Zeitbilanz S. 65..- 4. Durchschaltung im Zeitvielfach.- 4.1 Durchschalteprinzipien.- 4.2 Gruppierungen.- 4.3 Besonderheiten der Steuerung.- 5. Das integrierte Netz.- 5.1 Grundtatsachen und Aufgabenstellung.- Bedeutung digitaler Modulationsverfahren und des Zeitmultiplex-Prinzips S. 75. — Aufgabenstellung für die Vermittlungstechnik S. 77. — Eigenschaften von PCM-Systemen S. 79..- 5.2 Die Synchronisation von PCM-Netzen.- Synchronisation der Bitströme S. 81. — Phasengleichheit der Bitströme S. 83. — Kanal- und Rahmensynchronismus S. 84..- 5.3 Vermittlungsverfahren.- Die Raumstufe S. 85. — Die Zeitstufe S. 86. — Anwendungsbeispiele S. 86. — Vierdraht-Durchschaltung S. 89. — „Serielle“ und „parallele“ Vermittlung S. 90..- 5.4 Signalisierung.- 5.5 Netzstruktur.- III. Komponenten der Steuerung.- 6. Probleme der Zentralisierung.- 6.1 Strukturformen der Zentralisierung.- Zentralisierungsgrad S. 93. — Anschaltetechniken S. 94. — Hierarchisches und kollegiales Prinzip S. 94. — Schnittstellen S. 95..- 6.2 Belastbarkeit zentraler Steuerwerke.- Verkehrstheoretische Grundbetrachtung S. 97. — Verkehrsaufteilung auf mehrere zentrale Steuerwerke S. 99. — Arbeitsverhalten von Rechnern S. 100. — Mehrstufige Wartesysteme S. 101..- 6.3 Funktionssicherheit.- Zentralisierung und Ausfallrate S. 102. — Überwachungsprinzipien S. 105. — Fehlerlokalisierung S. 107. — Ersatzschaltung S. 109. — Störungsauswirkungen S. 111. — Diagnose S. 112. — Reparatur S. 112. — Überwachungsschaltungen S. 113..- 7. Zugriffsysteme.- 7.1 Aufgabenstellung.- 7.2 Informationsaufnahme.- Das Abfrage-oder Scan-Prinzip S. 116. — Das Identifizierprinzip S. 121. — Aufnahme von Mehrbit-Informationen S. 123. — Sonden S. 124..- 7.3 Signalverteilung.- Schnelle Signalverteiler S. 126. — Die Kontaktpyramide (der Kontaktbaum) S. 127. — Die Koordinaten-(Matrix-)Ansteuerung S. 131..- 7.4 Rückwirkungen durch die Konstruktion.- 7.5 Wechselbeziehungen zwischen Peripherie und Zugriffsystem.- Datenflüsse S. 137. — Reaktionszeiten S. 139. — Der „passive Verbindungssatz“ S. 140..- 8. Strukturen von Programmsteuerwerken.- 8.1 Steuerwerksprinzipien.- 8.2 Rechnerstrukturen.- Befehlsstruktur und Ablaufsteuerung S. 151. — Informationsaustausch mit Speichern S. 156. — Operationszeiten und Belastung S. 157. — Unterbrechungsstruktur S. 158. — Besonderheiten der Überwachung S. 159..- 8.3 Speicher.- Speichereigenschaften in der Vermittlungsstechnik S.161. — Magnetkernspeicher S. 162. — Weitere Speicherprinzipien S. 165..- 8.4 Leitungssysteme.- 8.5 Bedienelemente.- 9. Programmierung von Vermittlungssystemen.- 9.1 Zusammenspiel von Rechner und Programm.- 9.2 Kennzeichen des Vermittlungsprozesses.- 9.3 Programmstruktur.- Organisatorische Strukturierung S. 177. — Zeitliche Strukturierung S. 179. — Arbeitsweise von Programmstrukturen S. 180. — „Generische“ oder angepaßte Programme S. 182..- 9.4 Programmklassen.- 9.5 Speicherorganisation.- 10. Zeichengabe.- 10.1 Klassifizierung.- Partner der Zeichengabe S. 185. — Übertragungsweg S. 185. — Zeitpunkt der Übertragung S.186. — Steuerinformations-Darstellung S. 186. — Zeichenvorrat S.186. — Konsequenzen für rechnergesteuerte Vermittlungssysteme S. 186..- 10.2 Dezentrale Zeichengabe in rechnergesteuerten Vermittlungssystemen.- Kennzeichen der Tastwahl S. 187. — Schutz gegen Beeinflussung S. 188..- 10.3 Zentrale Zeichengabe.- Anwendungsfälle S. 190. — Das CCITT-Zeichengabeverfahren Nr. 6 für Internationale Verbindungen S. 191..- IV. Strukturen rechnergesteuerter Vermittlungssysteme.- 11. Strukturgesichtspunkte.- 11.1 Systembedingungen.- Grundaufgabe S. 193. — Geforderte Systemfunktionen S. 194..- 11.2 Verwendete Bauteile.- 11.3 Aufgabenverteilung.- 11.4 Prinzipielle Lösungsmöglichkeiten rechnergesteuerter Vermittlungssysteme.- 12. Das System ESS 1.- 12.1 Überblick, Aufgabenverteilung.- 12.2 Verwendete elektromechanische Bauteile.- 12.3 Das Koppelfeld.- Verbindungsmöglichkeiten S. 204. — Einzelheiten der Gruppierung S. 206. - Konstruktive Aufteilung und Steuerung des Koppelfeldes S. 208..- 12.4 Struktur der Zugriffsysteme.- Der Scan-Punkt S. 210. — Scanner S. 211. — Schnelle Signalverteilung S. 212. — Langsame Signalverteilung S. 213. — Koppelfeldsteuerung S. 213..- 12.5 Verbindungs- und Dienstsätze.- 12.6 Zentralsteuerung.- Programmspeicher S. 214. — Der Informationsspeicher S. 216. — Verarbeitungseinheit S. 217. — Leitungssysteme S. 219. — Wartungs- und Bedienelemente S. 222. — Signal Processor S. 223..- 12.7 Programmsystem.- Zeitbedingungen S. 224. — Wirtschaftlichkeit und Flexibilität S. 225. — Programmfunktionen S. 226..- 12.8 Funktionssicherheit.- 12.9 Schlußbemerkung.- 13. Das System ESS 2.- 13.1 Das Koppelfeld.- 13.2 Struktur der Zugriffsysteme.- 13.3 Verbindungs- und Dienstsätze.- 13.4 Zentralsteuerung.- Überblick über Unterschiede zu ESS 1 S. 233. — Befehlsstruktur S. 234. — Leitungssysteme und periphere Struktur S. 235. — Wartungs- und Bedienelemente S. 236..- 13.5 Programmstruktur.- Wirtschaftlichkeit S. 237. — Programmhierarchie S. 237. — Programmfunktionen S. 238..- 14. Das System EWS 1.- 14.1 Überblick, Aufgabenverteilung.- 14.2 Elektromechanische Bauteile.- 14.3 Das Koppelfeld.- Verbindungsmöglichkeiten S. 245. — Einzelheiten der Gruppierung S. 246. — Konstruktive Aufteilung und Steuerung des Koppelfeldes S. 247..- 14.4 Struktur der Zugriffsysteme.- Sonden S. 248. — Arbeitsfeldsteuerwerk und äußeres Leitungssystem S. 249..- 14.5 Verbindungs- und Dienstsätze.- 14.6 Datenaustausch- und Übertragungssteuerwerk.- 14.7 Das Zentralsteuerwerk.- Speicher S. 253. — Verarbeitungseinheit S. 253. — Leitungssysteme S. 254. — Bedienelemente S. 254..- 14.8 Programmierung.- Zeitbedingungen S. 255. — Programmklassen S. 255..- 14.9 Funktionssicherheit.- Ersatzschalteeinrichtungen S. 256. — Geräteredundanz S. 256..- 15. Ergänzende Betrachtung.- 15.1 Organisation der Zentralsteuerung in den rechnergesteuerten Metaconta-Systemen.- Arbeitsweise der Zentralsteuerungen nach dem „Lastteilungsprinzip“ S. 258. — Der Übergang zum Mehrrechnersystem S. 261..- 15.2 Beiträge rechnergesteuerter Vermittlungssysteme zur Rationalisierung des Fernmeldebetriebs.- Informations- und Führungssysteme für die Fernmeldeverwaltungen S.262. — Wartung rechnergesteuerter Vermittlungssysteme S. 262. — Schlußbemerkungen S. 263..- Literatur.- Saehverzeichnis.