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Die Theorie des gerichtlichen Erkenntnisverfahrens Die Grundlinien des zivil-, straf- und verwaltungsgerichtlichen Prozesses

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

557 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-65599-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

557 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-65599-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Exposition.-
    00. Abgrenzung des Gegenstandes.-
    01. Der Prozeß als Methode.-
    02. Skizzierung des Gedankenganges.- 1. Phänomenologie des Prozesses.-
    10. Elemente.-
    11. Die Alternativstruktur gesteuerter Prozesse.-
    12. Kritik der prozessualen Rechtsbetrachtungsweise Goldschmidts.- 2. Insbesondere der Prozeß um das Recht vor Gericht.-
    20. Einleitende Bemerkungen.- 2.1. Das richterliche Urteil.-
    21. Zur Funktion des richterlichen Urteils.-
    22. Das Regelungsprinzip.-
    23. Das Feststellungsurteil im Schatten der zeitgenössischen Lehre von den Urteilsarten.-
    24. Condemnatio.-
    25. Gestaltung von Rechtsverhältnissen durch richterliches Urteil.- 2.6. Das gerichtliche Verfahren.-
    26. Zum prinzipiellen Gehalt der prozessualen Maximen.-
    27. Kategorien der Bewertung von Prozeßhandlungen.- 3. Der Beweis.-
    30. Zusammenhänge zwischen Logik, Argumentation und gerichtlichem Verfahren.- 3.1. Wissenschaftstheoretische Grundlagen.-
    31. Reduktion und Deduktion als Grundformen richterlichen Schließens.- 3.2. Logische Grundlagen.-
    32. Mengentheoretische Vorbereitungen.-
    33. Grammatik der symbolischen Sprache.-
    34. Interpretation der symbolischen Sprache auf mengentheoretischer Basis.-
    35. Die Folgerungsbeziehung.- 3.6. Ein Kalkül.-
    36. Die Ableitbarkeitsbeziehung.-
    37. Zum Zusammenhang zwischen Ableitbarkeits- und Folgerungsbeziehung.- 4. Der Beweis als logische Form des juristischen Prozesses.-
    40. Ausgangspunkt.- 4.1. Annehmbarkeit der Prämissen.-
    41. Philosophische Grundlagen des prozessualen Wahrheitsbegriffs Insbesondere das scholastische Prinzip der „doppelten Wahrheit“.-
    42. Das Prinzip der Kommensurabilität prozessualer Wahrheit.- 4.3. Subsumtion.-
    43. Der sogenannte „richterliche Syllogismus“.-
    44. Koinzidenzprinzip.- 4.5. Individuelles objektives Recht.-
    45. Kritik des materiell rechtlichen Anspruchsbegriffs.-
    46. Konkurrenzen. Insbesondere der Realisationszusammenhang privatrechtlicher Normen.- 4.7. Prozeßgegenstand.-
    47. Zusammenfassung der die Analyse des Prozeßgegenstandes vorbereitenden Resultate.-
    48. Orientierung des Prozeßgegenstandes am Modell des richterlichen Schließens.-
    49. Der Prämissenspielraum als die Basis der thematischen Fixierung des gerichtlichen Prozesses.- 5. Zum Beweis von Aussagen über die Wirklichkeit.-
    50. Vorbemerkung.- 5.1. Historische Methode.- 5.2. Erfahrungssätze.- 5.3. Zur Theorie der Mittel des Beweises.-
    53. Der erkenntnistheoretische Aspekt der herkömmlichen Gliederung der Mittel des Beweises.-
    54. Zur Freiheit der Beweiswürdigung.- 6. Beweis von Normen.-
    60. Zur Beweisbarkeit von Normen überhaupt.- 6.1. Normendeduktion.-
    61. Der Begriff der relativen Wahrheit von formalisierten normativen Sätzen.-
    62. Normsatzkalküle.- 6.3. Reduktives Schließen auf Normen.-
    63. Synthetische versus analytische Normen. Deontische Funktionen.-
    64. Der Beweis von Normen als Sonderfall des Beweises faktischer Sätze.-
    65. Glimpses beyond. Insbesondere rechtssoziologische und rechtsphilosophische Grenzen des Beweises von Normen.- 7. Einige Fälle.-
    70. Aufgabenstellung.-
    71. Feststellung von Tatsachen durch gerichtliche Entscheidung (Bayer. VGH VerwRspr. 19, 252 ff.).-
    72. Diebstahl gegen einen Angehörigen (BGHSt 18, 123 ff.).-
    73. Zur Abgrenzung der Rechtssatzkollision vom Realisationszusammenhang von Normen (RGZ 87, 306 ff.).-
    74. Schießen an bewohnten Orten (nach RGSt 70, 26 (30 f.)).